Interview mit dem Bundeswehrveteran und heutigen Antimilitaristen Daniel
Annebirth: Wir haben uns auf dem gesundheitspolitischen Forum im November 2025 bei dem Workshop zur Militarisierung des Gesundheitswesens kennen gelernt. Vielleicht beginnen wir mit deiner Biografie. Du hattest mir bereits berichtet, dass du auch in New York gelebt hast und da groß geworden bist, richtig?
D: Ja, ich bin eigentlich in so einer typischen Heidelberger Familie aufgewachsen, also Vater US-Soldat in den Heidelberger Kasernen, Mutter Deutsche. Aufgewachsen bin ich aber in den USA bis ich 16 war. Dann bin ich wieder zurück nach Deutschland gekommen, um meine Mom zu finden. Sie war irgendwann wieder zurück nach Deutschland gegangen, als wir jung waren. Mein Vater ist aus der Army ausgeschieden, selbst auch belastet vom Einsatz. Trotzdem kannte ich das halt so als die große Pflicht, die große Verpflichtung, die man einfach hat.
A: Das war dann quasi euer familiäres Narrativ, dass in der Army zu sein einen Sinn hat und es eine Verpflichtung fürs Land gibt. Du bist dann wieder nach Deutschland gekommen und wann bist du hier zum Militär gegangen?
D: Ich habe mich mit 19 freiwillig gemeldet, bin gemustert worden, habe dann meine Grundausbildung und meine Fallschirmspringer-Schule gemacht und dann bin ich irgendwann in Seedorf gelandet, also in der Kaserne, in der das 313. Fallschirmjägerbataillon stationiert war. Und mit denen habe ich dann relativ schnell die erste Tour nach Afghanistan gemacht.
A: Wann war das?
D: 2008. Wir waren sechs Monate dort. Ja, das war relativ entspannt. Dann gab’s die typische »Downtime«, also zu Hause runterkommen. Sechs Monate später dann die zweite Rotation. Und dazwischen lag halt dieses Karfreitagsgefecht1, was viele kennen. Und dann hat sich einfach die ganze Stimmung geändert: Es war auf einmal kein »wir helfen den Leuten da« mehr, sondern es war halt: »Wir sind in einem Krieg und dürfen nicht drüber reden«. Weil dieses Narrativ von humanitären Einsätzen ja nach wie vor das war, was in Deutschland die Öffentlichkeit und auch die Politik geprägt hat. Damals schon habe ich anfangen, mich zu fragen, wie viel humanitärer Einsatz es ist, wenn auf mich geschossen wird und ich zurückschieße. Ich muss auch sagen, während den Auslandseinsätzen haben die Zweifel zwar angefangen, aber so richtig dieses Verzweifeln an sich kam dann wirklich nach dem dritten Einsatz zu Hause, als ich Zeit hatte, darüber nachzudenken, welcher Sinn, welche Logik dahintersteckt, welche Machtstrukturen dahinterstecken.
A: Und war denn nach dem dritten Einsatz schon absehbar, dass das dein letzter Einsatz sein wird? Oder hättest du noch weiter eingesetzt werden können?
D: Ich war nicht mehr einsatzfähig. Ich war nach dem dritten Einsatz auf dem Weg nach draußen, damals noch mit Anpassungsstörungen und unberechenbarem Verhalten. PTBS war nichts, was die Bundeswehr so gerne anerkannt hat.
A: Also du bist jetzt Bundeswehrveteran und setzt dich öffentlich gegen eine Militarisierung ein.
D: Meine Kritik an dem Ganzen ist während des dritten Auslandseinsatzes gewachsen, weil ich da schon gesehen habe, dass ganz viel Machtstruktur dahintersteckt, die einfach sich selbst den Sinn gibt in meinen Augen.
A: Welche Machtstrukturen?
D: Ich sage inzwischen: Armeen schützen immer den Reichtum der Reichen – mit mal besseren, mal schlechteren Ausreden. Ich lehne niemanden ab, weil er Soldat ist, aber ich lehne im Endeffekt Krieg an sich ab inzwischen, weil er so viele Strukturen auf der Welt verschiebt. Und im Endeffekt ist es so: Die Armen sterben in einem Krieg, den sie führen, damit die Reichen reicher werden. Und das ist einfach nichts, woran ich irgendwie partizipieren möchte und auch nichts, wofür ich mich gerne instrumentalisieren lassen will als Veteran. Das passiert ja in Amerika noch mal mehr als hier bei uns.
A: Du hast gerade gesagt, dass Armeen den Reichtum der Reichen schützen. Hast du das konkret mitbekommen oder erlebt?
D: Nee, also, wir haben da nichts wirklich Konkretes mitbekommen. Ich habe damals nur gemerkt, was passiert, ist falsch. Was wir da tun, fühlt sich nicht richtig an. Ich konnte es anfangs noch gar nicht so genau differenzieren, über die Jahre bin ich zu dem Ergebnis gekommen: Wenn man wirklich die ganzen Konflikte auf der Welt runterbricht, dann geht es meistens entweder um Land oder um Ressourcen und die nützen uns als kleinen Leuten relativ wenig.
A: Du hast gesagt, dass diese Zweifel schon im dritten Aufenthalt kamen. Konntest du mit deinen Kolleg:innen darüber sprechen oder war das eher etwas, was du mit dir selber ausmachen musstest?
D: Das war was, was man eher mit sich selbst ausmacht, weil man unterminiert halt einfach nicht die – damals nannte sich das noch so – Wehrkraft. Man hat seine Zweifel, man hat seine Skepsis, aber auf der anderen Seite ist es halt unser Job und ja, wir machen unseren Job und bringen den zu Ende. Ich habe das Gefühl, dass man da auch schnell alles in einen Topf wirft. Denn es gab da auch viel echte Kameradschaft, viele Freundschaften waren echt. Aber man muss sie losgelöst sehen von diesem streng hierarchischen, gewaltbasierten, martialischen Apparat Bundeswehr.
A: Du hast ja schon angesprochen, dass dein Vater auch beim Militär, also beim US-amerikanischen Militär war. Kannst du nochmal grob schildern, wie du dann zum Militär gekommen bist?
D: Ich habe mich hier in Deutschland nicht so wirklich zugehörig gefühlt. Aber ich wusste, dass Militär Stabilität und Sicherheit bietet und habe ich mich dann freiwillig gemeldet. Das Militär war bis dahin eine große Konstante in meinem Leben.
A: Wie war deine Fantasie vom Soldat sein, als du angefangen hast, als du zur Bundeswehr gekommen bist?
D: Da ich die amerikanische Army über meinen Vater kannte und weil wir, bis ich 13 war und mein Vater ausgeschieden ist, auf Militärstützpunkten lebten, hab‘ ich mir so naiv, wie ich damals war, die deutsche Bundeswehr wie so ein Hilfsprojekt verkaufen lassen. Also wir führen keine Kriege mehr, sondern wir tun etwas Gutes und stabilisieren die Situation. Ich hatte schon eher die Vorstellung davon, etwas Gutes zu tun, Menschen zu helfen, Menschen zu schützen.
A: Deine Fantasie vom Soldat Sein war tatsächlich: Wir stabilisieren Regionen, wir bringen den Menschen was Gutes, wir bringen den Menschen Sicherheit, wir bringen den Menschen Demokratie. Und eben gerade hast du gesagt, die Realität sah ganz anders aus. Die Realität war: Auf mich wird geschossen und ich schieße zurück…
D: Ja, zum einen das. Allerdings hab‘ ich mir dieses: »Wir haben da was richtig gemacht«, möglichst lange beibehalten. Für mich ist das erst restlos zerbrochen mit diesem übereilten Abzug, mit diesem Im-Stich-Lassen von den Ortskräften und dem Wiedererstarken der Taliban. Das war mein Bruchpunkt, wo es für mich gar nicht mehr ging.
A: Was würdest du denn sagen, welche Menschen bleiben eigentlich bei der Bundeswehr?
D: Das ist schwierig so zu verallgemeinern. Ich glaube, da gibt es verschiedene Typen. Es gibt nach wie vor die Idealisten, die wirklich noch an dem Wunschgedanken festhalten. Wenn du mit 18 zur Bundeswehr kommst und fast noch ein Kind bist, wenn du da dein SaZ 82 machst und bist dann acht Jahre dabei, wird es schwierig, dich überhaupt wieder ans Zivilleben anzupassen. Ich denke, dass es bei vielen auch einfach so eine Assimilation ist. Ich glaube, so der Teil an, sagen wir mal problematisch Eingestellten, ist nicht so hoch, wie es immer wirkt. Ich glaube wirklich, dass die meisten nach einer anderen Art von Rückhalt, nach einer anderen Art von Zusammenhalt suchen, vielleicht auch nach einer Ausflucht von zu Hause. Denn viele, die da landen, würde ich behaupten, sind auch die, die einfach wenig andere Optionen hatten. Und es bietet dir halt schon was: Es bietet dir ein familienähnliches Verhältnis in deinem Zug. Also, wir waren halt mehr als nur Arbeitskollegen. Das Verhältnis untereinander war ein ganz anderes, wir waren teilweise dreimal zusammen im Ausland, wir lagen zusammen im Dreck. Wir kannten jede Angst von dem anderen, wir kannten die Sorgen von den anderen, wir kannten die Familien von den anderen. Also, ich verstehe schon, dass da Leute dran hängen bleiben können, die sonst wenig haben.
A: Du hast berichtet, dass du nach deinem Ausstieg umgezogen bist und dich dort politisiert hast. Wie hat denn eigentlich dein Umfeld auf diese Politisierung reagiert?
D: Ich hatte damals nicht viel Umfeld außerhalb der Bundeswehr. Nach wie vor ist mein Umfeld eher kleiner und eher ausgewählter. Ich habe viele Genossinnen und Genossen, aber sagen wir mal so, der engste Freundeskreis sind so ein paar Leute, auf die ich mich wirklich blind verlassen kann. Ich glaube, das ist auch so ein Überbleibsel aus der Zeit. Man braucht ziemlich lange, bis man Vertrauen fasst zu Leuten, bis man sich auf Leute einlässt. Die Zeit, als die PTBS ziemlich aktiv war, war ziemlich belastend, war auch für Freundschaften ziemlich schwierig.
A: Und wie hat dein Zug oder deine Truppe darauf reagiert? Warst du dann eher der Mensch, der an der PTBS erkrankt war und dadurch halt nicht mehr für die Bundeswehr eine Option und dann war auch deine politische Einstellung egal oder war das schon auch nochmal so ein doppelter Bruch?
D: Ich habe mit dem Ausscheiden ziemlich komplett gebrochen mit allem, was Bundeswehr war, weil es auch einfach meinem Zustand nicht guttat, mich damit immer wieder auseinanderzusetzen. Man hat dort zusammen einfach Dinge, die hier in der Zivilisation nichts verloren haben. Und ich habe mich erstmal ziemlich isoliert und zurückgezogen. Das klingt jetzt vielleicht nach einem kurzen Zeitraum, aber ich habe nach der Bundeswehr, bis ich wieder richtig funktioniert habe, vier bis fünf Jahre gebraucht. Es kam auch ein großer Umzug dazwischen, eine neue Stadt, neue Leute.
A: Wovor würdest du junge Menschen, die überlegen, zur Bundeswehr zu gehen, warnen?
D: Ich habe da letztens erst diskutiert, als es um solche Kinderzeltlager mit Bundeswehrbetreuung ging, wo ich sagte: Statt bei ganz jungen Leuten zu fischen, sollte man die Leute, die die Entscheidung treffen wollen, wirklich ehrlich über die Statistiken und auch über die Risiken aufklären – gerade über das PTBS-Risiko. PTBS wird inzwischen von der Bundeswehr ernster genommen, habe ich gehört. Zu meiner Zeit ist gar nicht drüber geredet worden. Dann gibt es ganz viel diesen internen Druck. Ich vergleiche das immer ganz gerne mit dieser toxischen Männlichkeit, von wegen: Wir machen den Job, weil die anderen es eh nicht können. Also man wird da ganz schnell gefangen in diesem Sumpf, man redet sich das selbst schön, man rechtfertigt das. Ich meine, die Bundeswehr bietet einem halt auch Dinge, die einem wirklich weiterbringen können, beispielsweise das Studieren über die Bundeswehr oder eine Ausbildung über die Bundeswehr. Es fällt mir bis heute schwer, ein eindeutiges Schwarz oder Weiß für die Bundeswehr zu sehen. Also ich hinterfrage das System durchaus kritisch, aber ich würde die Bundeswehr jetzt nicht als den Negativ-Player im eigentlichen Sinne branden wollen.
A: Er hat eben eine Funktion im System. Sie fungiert darin, deutsche Interessen zu vertreten. Exekutiv. Du hast ja vorhin gesagt, dass du auch in der Partei Die Linke bist. Wie nimmst du denn eigentlich den Umgang in der Linken mit Veteranen wahr?
D: Sehr schwierig. Also ich habe teilweise die Erfahrung gemacht, dass mir Türen zugemacht wurden, wenn ich mich als Veteran oute.
A: Was für Türen?
D: In Gesprächen oder in Arbeitskreisen oder so, wo du dann eher so gemerkt hast, dass du vielleicht nicht der Gesprächspartner bist, den man gerade haben will, weil man das grundlegend ablehnt und weil man einfach Person und Militär nicht voneinander trennt. Es ist nicht einfach.
A: Und bist du in der Linken als Veteran auch aktiv?
D: Ich war bis vor kurzem hier im Kreisverband aktiv. Ich sitze im Kulturbeirat hier in Landau. Also es weiß auch jeder, dass ich Veteran bin. Ich mache da kein Geheimnis mehr draus.
A: Was würdest du dir im Umgang mit euch von der Linken wünschen?
D: Dass man es wirklich auch als Ressource erkennt. Gerade für die Themen, die ja immer mehr Richtung Militarisierung gehen, wäre es doch durchaus sinnig, Stimmen zu haben, die politisiert sind, aber halt auch aus Erfahrung sprechen und nicht nur aus Moral.
A: Vorhin hast du erwähnt, dass du davon überzeugt warst, als Soldat etwas Gutes zu tun und dass du europäische, freiheitliche Werte vertrittst. Würdest du auch sagen, es hat eine Rolle gespielt, deutsch zu sein oder Deutschland zu verteidigen?
D: Für mich persönlich gar nicht, weil ich mich zu dem Zeitpunkt mit Deutschland noch gar nicht wirklich identifiziert habe. Und das auch nach wie vor eigentlich nicht tue. Für mich war die Prämisse eigentlich immer eher was Größeres. Man wird ja auch nicht vereidigt auf Personen oder auf das Nationalvolk, sondern auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Und ich muss sagen, ich bin auch Realist genug, dass ich weiß, wie fragil eine Freiheit sein kann, wenn man sie nicht verteidigen kann. Also ich sehe so dieses Militärabschaffen immer noch als schwierigen Talking Point in der Linken. Ich sehe es als große Utopie, als schöne Utopie und auch als erstrebenswertes Ziel. Aber ich weiß in der Praxis nicht, wie es aussehen soll, wenn die stabileren Staaten die Ersten sind, die ihr Militär auflösen.
A: Würdest du denn das Prinzip Nationalstaat verteidigen, wenn es keine individuellen Konsequenzen oder Risiken gäbe?
D: Nein, ich lehne das Prinzip Nationalstaat generell komplett ab, aber ich sehe halt auch, dass es in der Realität gerade anders ausschaut. Also in meiner Traumwelt existieren keine Nationen und keine Grenzen.
A: Und in der Realität existieren sie aber und deswegen, um bestimmte freiheitliche Werte zu bewahren, müssen die auch verteidigt werden, würdest du es so sagen?
D: Ja, ich glaube, das trifft es ganz gut. Aber halt verteidigt und nicht offensiv verteidigt.
A: Das ist ja wahrscheinlich immer das Vulnerable, was missbraucht werden kann, gerade wird ja auch mit Verteidigung argumentiert und die Militarisierung des Gesundheitswesens wird damit legitimiert, dass man verteidigt.
D: Ja, es ist schwierig. Ich habe die perfekte Lösung noch gar nicht gefunden. Ich sehe halt, dass die Probleme gegenüber den Vorteilen des Systems überwiegen. Und teilweise ist es halt auch ganz große Augenwischerei, die betrieben wird, um es irgendwie sinnig erscheinen zu lassen. Dieses: Wir bereiten die Krankenhäuser ja nur darauf vor – Nein! Du kannst dich nicht auf etwas vorbereiten, was in dem Ausmaß einschlägt. Es werden dann Narrative gesponnen, die in Talkshows nachgeplappert werden. Und ich finde, da sollten einfach mehr Stimmen sitzen, die den Berufsalltag im Gesundheitswesen kennen und weniger Menschen, die nur den militärischen Ton kennen.
A: Wie machst Du das, wenn Du mit Kolleg*innen sprichst?
D: Ich habe nach Dresden eine Zusammenfassung als Vortrag in meiner Klasse an der Pflegeschule gemacht. Ich bin erschrocken darauf gestoßen, dass keiner aus der Klasse wusste, dass er überhaupt zum Dienst verpflichtet werden kann als medizinisches Personal. Jetzt versuche ich, von unten die Pflege zu politisieren. Denn jeder, mit dem ich drüber debattiere, ist erstmal irritiert, wenn ich sage, eigentlich ist doch Pflege schon grundpolitisch. Häufig ist die Reaktion erst verständnislos und, nach einer Zeit stimmen sie zu. Dann wird auch klar, dass sich viele von uns einig darüber sind, dass wir so den Medizinsektor als das Hauptbetätigungsfeld sehen für politische Veränderung. Denn als Beschäftigte haben wir eine gewisse Kredibilität. Aber wir sind halt auch viele und überall.
A: Was würdest du uns denn für die Kampagnen gegen die Militarisierung raten?
D: Ich muss sagen, ich finde eure Kampagne gegen die Militarisierung extrem stark. Ich finde auch die Broschüre extrem stark mit der Argumentationshilfe. Ich würde euch raten, wenn es wirklich hart auf hart kommt: Lasst euch nicht als lächerlich hinstellen, lasst euch nicht vorwerfen, ihr hättet keine Ahnung. Bleibt konsequent bei eurer Meinung. Weil alles, was man argumentativ nicht entkräften kann, wird ja in letzter Zeit versucht, zu delegitimieren darüber, dass das Ideologie ist oder Idealismus. Aber Friede kann eigentlich kein Idealismus sein, sondern es ist halt einfach ein Grundrecht. Also bloß nicht bequem werden! Bloß nicht angenehm werden!
A: Vielen Dank. Ich finde das ist ein gutes Fazit.
Annebirth Steinmann arbeitet als Ärztin in Weiterbildung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.
Anmerkungen:
1
Das Karfreitagsgefecht war am 2. April 2010 ein Feuergefecht im Rahmen des Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan zwischen einer Fallschirmjägereinheit und islamischen Taliban. Letztere wurden dabei durch die Islamische Bewegung Usbekistans unterstützt. In dem Gefecht fielen drei Fallschirmjäger. Beim Karfreitagsgefecht waren deutsche Soldaten zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg an länger anhaltenden Kampfhandlungen mit eigenen Verlusten beteiligt. (Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Karfreitagsgefecht)
2
SaZ 8 bezieht sich auf einen Soldaten auf Zeit mit einer Dienstzeit von acht Jahren bei der Bundeswehr.








