Pressemitteilung zur Abschaffung des § 219a

Endlich: § 219a ist abgeschafft

vdää* begrüßt die Entscheidung des Bundestags 

„Wir begrüßen es sehr, dass der Bundestag heute mit breiter Mehrheit die Abschaffung von Paragraf 219a beschlossen hat. Es wurde höchste Zeit. Nur so können Ärzt*innen ihrer Informations- und Aufklärungspflicht auch bei der medizinischen Leistung des Schwangerschaftsabbruchs in vollem Umfang nachkommen und ungewollt Schwangere gut und rechtzeitig in-formieren“, so Carina Borzim, Co-Vorsitzende des vdää*.

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Pressemitteilung zu den Streiks in NRW

Ärzt*innen unterstützen den Krankenhausstreik in Nordrhein-Westfalen für einen Tarifvertrag Entlastung

Der Verein demokratischer Ärzt*innen (vdää*) erklärt sich solidarisch mit den Streikzielen an den Unikliniken in Nordrhein-Westfalen.

„Wir stehen klar hinter den streikenden Beschäftigten und ihren Forderungen für Entlastung“, so Felix Ahls, einer der Ko-Vorsitzenden des vdää*. „Streiks sind keine angenehme Sache, gerade in Krankenhäusern, aber die Kolleg*innen werden dazu gezwungen. Die Arbeitsbedingungen sind eine Gesundheitsgefahr für alle Beteiligten und nicht hinnehmbar.“

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Solidarität des vdää* mit den anstehenden Streiks in NRW

Ärzt*innen unterstützen den Krankenhausstreik in Nordrhein-Westfalen

Die angelaufenen Streiks an den Unikliniken in Nordrhein-Westfalen bekommen auch Unterstützung durch ärztliche Beschäftigte. Sie sind zwar nicht selbst zu Streiks aufgerufen, erklären sich jedoch solidarisch mit den Zielen ihrer Kolleg*innen. In den letzten Wochen haben bereits über 530 Ärzt*innen und Medizinstudierende einen Solidaritätsaufruf unterzeichnet, der auch vom Verein demokratischer Ärzt*innen (vdää*) unterstützt wird: https://aerzte-soli-notrufnrw.de/

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Pressemitteilung des vdää* - 09.03.2022

Solidarität mit allen, die von Krieg und Vertreibung betroffen sind

Die Hilfsbereitschaft und Solidarität gegenüber den Menschen, die aus der Ukraine flüchten, ist ein dringend benötigter Ausdruck von Hoffnung und Menschlichkeit gegenüber dem Schrecken des Krieges. Dass sich die Mitgliedsstaaten der EU erstmals seit 20 Jahren darauf geeinigt haben, Flüchtende mittels der EU-Richtlinie 2001/55/EG unkompliziert aufzunehmen, ist zu begrüßen. Auch wenn diese Richtlinie jederzeit vom Europäischen Rat zurückgenommen werden kann und die betroffenen Personen maximal für drei Jahre einen legalen Aufenthalt erhalten, bleibt ihnen in dieser Zeit zumindest das langwierige Asylverfahren zunächst erspart. Außerdem sind sie nicht betroffen von der massiven Gewalt, von Menschenrechtsverletzungen, Mangelversorgung und systematischer Ausgrenzung, welche das Asylsystem der EU für alle anderen Flüchtenden bereithält. Das Recht auf Bildung, die Erlaubnis zu arbeiten, eine adäquate Gesundheitsversorgung und die Möglichkeit ihren Wohn- und Aufenthaltsort frei zu bestimmen, sind Dinge, die anderen Geflüchteten vorenthalten werden.

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Pressemitteilung vdää* zur Kritik der Militarisierung der Politik

Solidarität mit den Menschen in der Ukraine, aber kein Geld für weitere Militarisierung

100 Milliarden und 2% des BIP für Aufrüstung sind keine Lösung, aber eine Bedrohung für die Sozialsysteme und das Klima der Zukunft

Der Verein demokratischer Ärzt*innen verurteilt den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und stellt sich hinter die Forderung der UN Generalsversammlung nach einem sofortigen Ende der Gewalt. Unsere Solidarität und unser ganzes Mitgefühl gehören der Bevölkerung der Ukraine und den mutigen Menschen in Russland, die sich dem Angriffskrieg ihrer Regierung entgegenstellen. Besonders aus unserer ärztlichen Verantwortung heraus sprechen wir uns aber vehement gegen eine – möglicherweise auch atomare – Aufrüstung und Militarisierung in Deutschland und der EU aus. Diese wird nichts zur friedlichen Beendigung des Kriegs in der Ukraine beitragen. Stattdessen rückt die Gefahr einer auch atomaren Ausweitung dieses Kriegs in greifbare Nähe. Diese muss auf jeden Fall verhindert werden.

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Pressemitteilung vdää* zur Streichung von § 219

Die Streichung des §219a StGB – ein erster Schritt in die richtige Richtung

Der Verein demokratischer Ärzt*innen begrüßt den Referentenentwurf des Bundesministeriums für Justiz zur Abschaffung des §219a StGB. Dies ist ein längst überfälliger und notwendiger Schritt zu mehr Rechtssicherheit für Ärzt*innen bei der Information, Aufklärung und Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen.

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Pressemitteilung des vdää* - 01.02.2022

„Du hast keine Chance, aber nutze sie!“

Verein demokratischer Ärzt*innen zur Kandidatur Gerhard Traberts für den Posten des Bundespräsidenten

Als Verein demokratischer Ärzt*innen begrüßen wir die – aussichtslose – Kandidatur des Arztes und Sozialmediziners Gerhard Trabert zur Wahl des Bundespräsidenten.

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Pressemitteilung des vdää* - 16.01.2022

Auf wessen Seite steht die Dresdner Polizei?

Demokratischer Ärzt*innen stellen sich solidarisch hinter Medizinstudierende

Die Mitglieder des Vereins demokratischer Ärzt*innen zeigen sich bestürzt über die jüngsten Ereignisse in Dresden: Wir erklären uns solidarisch mit den Medizinstudierenden, die sich vor dem Dresdner Uniklinikum den Drohgebärden der antidemokratischen Mobilisierung der „Spaziergänger*innen” entgegenstellten. Die von den Studierenden angemeldete Versammlung wurde von der Polizei eingekesselt und aufgrund von Verstößen gegen die sächsische Corona-Verordnung und gegen das Versammlungsrecht kriminalisiert.

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Gesundheit braucht Politik

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Gesundheit braucht Politik - 
Zeitschrift für eine soziale Medizin

wird vom vdää* herausgegeben und beschäftigt sich mit aktuellen berufs- und gesundheitspolitischen Themen.

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Unser Selbstverständnis und unsere programmatischen Grundlagen in einer Kurzfassung (2019) und Langfassung (2018).

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