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MEZIS-Veranstaltung in Frankfurt/M |
Im Anschluss an die diesjährige Mitgliederversammlung in Frankfurt/M lädt MEZIS zu einer Informationsveranstaltung ein: Beeinflussungsstrategien der Pharmaindustrie  Wann: Mittwoch, 14. April 2010, 15:30 – 17:00 Uhr Wo: Haus der Jugend Frankfurt, Deutschherrnufer 12, 60594 Frankfurt MEZIS (Mein Essen zahl ich selbst) (Mein Essen zahl ich selbst) lädt auch im vierten Jahr seines Bestehens im Anschluss an die Mitgliederversammlung zu einer öffentlichen Vortragsveranstaltung ein. Die Initiative ist inzwischen auf 184 Mitglieder angewachsen, hat prominente Unterstützung gewonnen und stößt auf wachsende Resonanz in den Medien und der Ärzteschaft. MEZIS setzt sich für ein unabhängiges Verordnungsverhalten ein und durchleuchtet kritisch die vielfältigen Beeinflussungsversuche der Pharmaindustrie auf Ärztinnen und Ärzte, auf Studien und deren Veröffentlichungen. |
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Diskussion über die Situation von Menschen ohne Papiere |
Medinetz Mainz, Flüchtlingsrat und der vdää laden ein zur DiskussionMitten unter uns - aber unsichtbarMenschen ohne Papiere in Deutschland am: Mittwoch, 28. April 2010 um: 19:00 Uhr im: Rathaus Mainz, Erfurter Zimmer Hier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung |
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Erich Wulff – Arzt und politischer IntellektuellerNachruf von Hans-Ulrich Deppe
„Eine gute Medizin ist heute nur möglich, wenn sie gleichzeitig eine politisch engagierte ist“.
Diese Worte schrieb Erich Wulff in seiner wohl letzten Veröffentlichung, die in unserem Rundbrief Ende vergangenen Jahres erschienen ist. Und zwischen der „guten Medizin“ und dem politischen Engagement bewegte sich ein wesentlicher Teil seines abwechslungsreichen Lebens. |
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Diskussion über die Zukunft des Gesundheitswesens |
Der vdää lädt ein zur Diskussion über die Zukunft des GesundheitswesensGesundheit ist das höchste Gut – aber muss sie deshalb immer mehr Netto vom Brutto kosten?am: Freitag, 23. April 2010 um: 19:00 Uhr im: Brauhaus am Dreieck (BaD), Blücherstr.6, 40477 Düsseldorf Derendorf |
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W. Deiss: Verbesserte Medizin-Kommunikation ohne dauerhafte zentrale Speicherung |
Von Wilfried Deiss, Internist-Hausarzt, SiegenÜberarbeitete Version Oktober 2009
Die schwarz-gelbe Koalition hat das Projekt Elektronische Gesundheitskarte/ Telematik im Gesundheitswesen bis auf weiteres "auf Eis gelegt". Diese Entscheidung ist gefallen wegen der hohen Kosten und der anhaltenden Kritik insbesondere der Ärzteschaft an dem Projekt "in der jetzigen Form". Der Projektstopp ist eine gute Nachricht, denn so werden der Versichertengemeinschaft der gesetzlich Krankenversicherten einige Milliarden gespart. Den Ausgaben hätte nach aktuellem Kenntnisstand kein erwiesener medizinischer Nutzen gegenüber gestanden. Ab sofort ist Wachsamkeit seitens der Kritiker angeraten. Denn noch ist das nicht das endgültige Ende des Projektes. Schon hat sich der zuständige Industrieverband BITKOM zu Wort gemeldet und vor einem endgültigen Ausstieg gewarnt. Der in der Region Nordrhein begonnene "Basis-Rollout" wird nun zu einem Testlauf, dessen Ergebnisse noch abzuwarten sind. Die IT-Industrie wird alles daran setzen, technisch gute Ergebnisse zu erreichen, was aber noch nichts mit Praktikabilität und Alltagstauglichkeit zu tun hätte. In dieser Situation ist eines besonders wichtig: die Kritiker sollten keinesfalls in eine passive Rolle fallen, sondern gerade jetzt aktiv werden und eigenen Vorschläge für eine tatsächlich notwendige Verbesserung und Erleichterung der Kommunikation im Gesundheitswesen entwickeln. |
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Interview mit N.Rakowitz in der Frankfurter Rundschau |
"Privatisierungen stoppen" Nadja Rakowitz, Geschäftsführerin des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte, fordert im FR-Interview eine Kehrtwende bei der Privatisierung von Krankenhäusern. Lesen Sie das Interview in der Frankfurter Rundschau vom 16.02.2010 |
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Presseerklärung des vdää zur Kampagne gegen die Kopfpauschale |
10. Februar 2010 Presseerklärung des Vereins Demokratischer Ärztinnen und ÄrzteDer Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte beteiligt sich an der Campact-Kampagne gegen die Einführung der Kopfpauschale. Bereits 44.000 BürgerInnen unterstützen mit ihrer Unterschrift die Forderung: Gegen weitere Entsolidarisierung im GesundheitswesenKopfpauschale stoppen!„Wenn man das Gesundheitswesen zum Markt macht“, so der Vorsitzende des vdää, Wulf Dietrich, in dem Kampagnen-Clip, „fallen diejenigen runter, die sich eine private Zusatzversicherung nicht leisten können, sie werden dann zukünftig schlechter medizinisch versorgt werden“. Damit es nicht so weit kommt, unterstützt der vdää die Kampagne gegen die Kopfpauschale und den Aufruf für ein solidarisches Gesundheitssystem. Wir stellen uns einer Politik entgegen, die Probleme nicht löst, sondern verschärft. Im Gegensatz zu einer Politik, die immer nur mehr Geld ins System pumpen will, sind wir der Ansicht, dass es noch viele Einsparmöglichkeiten gibt (z.B. in der Pharma- oder der Geräteindustrie), die zu nutzen wären für eine gute Versorgung für Alle. Interessierte können sich weiter informieren und hier online in die Unterstützerliste eintragen oder die Unterstützerliste als pdf-Datei herunterladen und auch den Film zum Kampagnenstart ansehen, der die wichtigsten Argumente auf den Punkt bringt. Dr. Nadja Rakowitz Geschäftsführerin des vdää |
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