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TV-Bericht über IGeL

Vorsicht IGeL - Gesundheitsleistungen auf dem Prüfstand

TV-Bericht mit vdää-Mitglied Michael Janßen

"IGeL ist die Abkürzung für "individuelle Gesundheitsleistungen", ärztliche Leistungen also, die vom Patienten selber bezahlt werden müssen. Sind diese Diagnose- bzw. Behandlungsmethoden nötig, fragen sich die meisten und vertrauen den Argumenten des Arztes."

Hier geht's zum TV-Bericht im rbb vom 25. Januar 2012

 

 
Presseerklärung des vdää zum Patientenrechtegesetz
Maintal, 26. Januar 2012

Zu kurz geraten!

Presseerklärung des Vereins Demokratischer Ärztinnen und Ärzte zum Entwurf des Patientenrechtegesetzes

Der gemeinsam von den Bundesministerien für Gesundheit und Justiz vorgestellte Referentenentwurf für ein Patientenrechtegesetz ist viel zu kurz gegriffen, er geht kaum über die Kodifizierung bereits bestehenden Rechts hinaus. Die Ärzteschaft ist zufrieden, die Interessen der Patientinnen und Patienten aber bleiben wieder einmal auf der Strecke.


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Interview zu Streik der Ärzte in kommunalen Kliniken

Warum die Krankenhausärzte so schnell auf die Barrikaden gehen

Interview mit Peter Hoffmann (Mitglied im erweiterten Vorstand des vdää)

Radioreportage von Nikolaus Nützel im Deutschlandradio

Der für Ende Januar geplante unbefristete Ärztestreik an kommunalen Krankenhäusern scheint abgewendet zu sein. Doch nach wie vor klagen die Mediziner über schlechte Arbeitsbedingungen und fordern strukturelle Veränderungen.
 
Versorgung von Menschen ohne Papiere in München

Wege aus der Illegalität

"Münchener Modell" hilft kranken Menschen, die keine Aufenthaltsgenehmigung haben

Radioreportage aus DeutschlandradioKultur vom 23. Januar 2012

von Birgit Poppert im Gespräch mit Katrin Heise

In Deutschland leben schätzungsweise rund eine Million Menschen ohne Aufenthaltsgenehmigung, Flüchtlingsinitiativen sprechen von "Illegalisierten". Gefährlich wird es, wenn sie ohne medizinische Betreuung krank sind oder schwanger werden. Die Stadt München beschreitet daher einen Sonderweg.

 

 
Presseerklärung des vdää zur Tarifauseinandersetzung des MB
Maintal, 16.Januar 2012

Presseerklärung des vdää zum Tarifkonflikt an den kommunalen Kliniken

Der Marburger Bund führt in diesem Jahr die ersten Tarifverhandlungen für die bei ihm organisierten Ärztinnen und Ärzte in den kommunalen Krankenhäusern. ver.di wird im März 2012 mit Tarifverhandlungen für alle Beschäftigten in den Einrichtungen bei Bund und Kommunen folgen. Der vdää sieht ein erstrebenswertes Ziel in gleichen Gehaltssteigerungen für alle Berufsgruppen im Krankenhaus; sie sollen mindestens so hoch sein wie die Inflationsrate, darüber hinaus müssen unbedingt auch Verbesserungen der Arbeitsbedingungen Teil der Forderungen sein.

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Veranstaltung: Tatort Rezeptblock, Stuttgart 08.02.2012

Clara-Zetkin-Waldheim Sillenbuch lädt ein zur Diskussion über den Einfluss der Pharmaindustrie auf das Gesundheitswesen

Tatort Rezeptblock

Referent: Dr. med. Bernhard Winter (niedergelassener Arzt aus Offenbach/ Main und stellvertretender Vorsitzender des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte)

  • am 8. Februar 2012
  • um 19:30 Uhr
  • im Clara-Zetkin-Waldheim Sillenbuch (Stuttgart)

Wir alle wünschen uns dass bei einer Erkrankung falls erforderlich wirksame, sichere und erschwingliche Medikamente zur Verfügung stehen. Demgegenüber steht das Profitinteresse der Pharmaindustrie. Wie diese systematisch PatientInnen und ÄrztInnen manipuliert und wie man sich wehren kann, darüber diskutiert Dr. med. Bernhard Winter, niedergelassener Arzt aus Offenbach/ Main und stellvertretender Vorsitzender des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte.

 

 
Presseerklärung des vdää zur Praxisgebühr
Maintal, 14. Dezember 2011

Die Praxisgebühr muss weg

Kurz vor Jahresende wird in der Koalition laut über eine Änderung der Praxisgebühr nachgedacht. Die von der rot-grünen Regierung 2004 eingeführte Praxisgebühr von 10 Euro pro Arztbesuch im Quartal hat nie die gewünschte Steuerungsfunktion für Arztkontakte erfüllt – im Gegenteil: Nachweislich wurde von dieser Zuzahlung gerade ärmere Menschen vom Arztbesuch abgehalten. Mit 2,5 Mrd. Euro stellt sie aber eine Zusatzeinnahme der Krankenkasse dar, die allein von den Kranken und nicht von den Versicherten getragen wird.
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