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SUMMARY:antimilitaristische Bus-Tour rund um Frankfurt
DESCRIPTION:Der deut­sche Staat rüs­tet zum Krieg. Mil­li­ar­den Euros wer­den locker gemacht\, um neue Waf­fen­sys­te­me anzu­schaf­fen\, Rüs­tungs­fa­bri­ken auf­zu­bau­en und die  Bun­des­wehr zur größ­ten Armee Euro­pas auf­zu­pep­pen. Dafür wird die  Wehr­pflicht wie­der ein­ge­führt\, und es wird kein Hehl dar­aus gemacht\, dass die\n“Frei­wil­lig­keit” nur vor­über­ge­hend ist. Fast täg­lich wer­den Bedro­hun­gen an die Wand gemalt\, gegen die “wir” uns ver­tei­di­gen müs­sen und die die gigan­ti­sche Auf­rüs­tung recht­fer­ti­gen sol­len. Seit Mona­ten wer­den wir von Regie­ren­den\,\nMili­tärs\, Indus­tri­el­len\, Politiker:innen und ande­ren staats­tra­gen­den und kapi­ta­lis­mus­treu­en Eli­ten damit beläs­tigt\, end­lich kriegs­tüch­tig zu wer­den.Aber für uns ist klar\, wir wer­den uns an die­ser Kriegs­er­tüch­ti­gung nicht betei­li­gen. Des­we­gen ist unse­re Paro­le: Den Krieg ver­ra­ten! Deser­tie­ren\, sabo­tie­ren\, Sand im Getrie­be der Auf­rüs­tung sein. \nWenn Rüs­tungs­be­trie­be aus dem Boden gestampft wer­den\, wenn Kaser­nen wie­der fit gemacht oder neu gebaut wer­den\, wenn die NATO und Bun­des­wehr für den Kriegs­fall üben\, wenn der “Vete­ra­nen­tag” das Ster­ben fürs Vater­land wie­der attrak­tiv machen soll\, wenn Kreis­wehr­ersatz­äm­ter wie­der eröff­net wer­den und und und\, wer­den wir mit Pro­test und Wider­stand zur Stel­le sein. Über­all dort\, wo die Kriegs­vor­be­rei­tun­gen statt­fin­den\, müs­sen wir uns dem ent­ge­gen­stel­len. Aber um das zu kön­nen\, müs­sen wir auch wis­sen\, was wo wie und von wem gemacht wird.\nDie anti­mi­li­ta­ris­ti­sche Bus-Tour rund um Frank­furt an Ostern 2026 schafft den Raum Men­schen und Initia­ti­ven ken­nen­zu­ler­nen\, die kri­ti­sche Per­spek­ti­ven  von Krieg und Mili­ta­ri­sie­rung beleuch­ten. Unzäh­li­ge Fir­men und Insti­tu­tio­nen in Frank­furt und Rhein­Main sind Teil der Kriegs­vor­be­rei­tung:\nBW-Kar­rie­re­cen­ter\, BwFuhr­park-Ser­vice\, DHL-Deut­sche Hee­res Logis­tik\,\nAbschie­be­knast\, Luci­us D. Clay-Kaser­ne Erben­heim\, Alli­anz-Ver­si­che­rung\, Röder Prä­zi­si­on\, Black­Rock\, Krie­ger­denk­mal\, Star­ken­burg-Kaser­ne\,  Mit­tel­stre­cken­ra­ke­ten\, Ärz­te­kam­mer\, Kreis­wehr­ersatz­amt\, Diehl Aero­space\, Muni­ti­ons-depot Köp­pern\, Jugend­of­fi­zie­re\, Amt für Flug­si­che­rung der Bun­des­wehr\, Kre­dit­an­stalt für Wie­der­auf­bau KfW\, Johann-Wolf­gang-von-\nGoe­the-Uni­ver­si­tät\, HIL Hee­res­in­stand­set­zungs­lo­gis­tik\, Kaser­ne Frank­furt-Hau­sen\, Bun­des­amt für Wirt­schaft und Aus­fuhr­kon­trol­le (BAFA)\, Zwangs­ar­beits­la­ger\, Euro­Tro­phy\, Com­merz­bank AG u.v.m.…\nEini­ge davon wer­den wir mit der anti­mi­li­ta­ris­ti­schen Bus-Tour besu­chen.\nKomm’ mit auf die Bus-Tour: Oster­sonn­tag\, 5. April 2026\nInter­es­siert? Lust\, dabei zu sein und mit­zu­ma­chen?\nDann mel­de dich bei uns\nInfos\, Anmel­dung & Tickets:\nrheinmetall-entwaffnen-rheinmain@riseup.net
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SUMMARY:Kliniken als Kasernen. Was Militarisierung für Beschäftigte & Patient*innen bedeutet
DESCRIPTION:Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung mit: \nDeniz Celik (Ham­bur­gi­sche Bür­ger­schaft) \nJulia-Chris­ti­na Stan­ge (Deut­scher Bun­des­tag) \nNad­ja Rako­witz (Vdää* – Ver­ein demo­kra­ti­scher Ärzt*innen)
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SUMMARY:Rückschritt statt Revolution?
DESCRIPTION:Ende 2024 ver­sprach Gesund­heits­mi­nis­ter Lau­ter­bach mit der Kran­ken­haus­re­form die „dra­ma­ti­sche Ent­öko­no­mi­sie­rung“ der Kran­ken­häu­ser und Ver­bes­se­rung der Gesund­heits­ver­sor­gung. In einem zähen\, ner­ven­auf­rei­ben­den und kom­pli­zier­ten Pro­zess beschloss die Ampel 2024 die Kran­ken­haus­re­form. Die­ses Jahr wur­de dann eine „pra­xis­na­he Wei­ter­ent­wick­lung“ der Reform als neu­es Kran­ken­haus­ge­setz beschlos­sen. Für die Beschäf­tig­ten des Gesund­heits­we­sens ist unklar\, wel­che Aus­wir­kun­gen kon­kret auf sie zukom­men wer­den. Fest steht: Eine Ent­öko­no­mi­sie­rung ist es nicht. Viel mehr geht die Angst vor mas­sen­haf­ten Kli­nik­schlie­ßun­gen um. \nFra­gen wie: ena­hen­hau­sen­hausre­form­re­form \nDar­über wol­len wir spre­chen mit Nad­ja Rako­witz (Medi­zin­so­zio­lo­gin\, Geschäfts­stel­le vdää*) und Peter Hoff­mann (Kli­nik­arzt\, Betriebs­rat und Vor­stands­mit­glied des vdää*\, online hin­zu­ge­schal­tet)
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SUMMARY:Arbeitstagung Gynäkologie & Geld
DESCRIPTION:Arbeits­ta­gung der Frau­en­ärz­tin­nen im AKF\, 16.- 19. April 2026\, Ber­lin \nIn der Berufs­wahl spiel­te Geld bei den meis­ten von uns ver­mut­lich eine unter­ge­ord­ne­te Rol­le. Den­noch prägt es unse­ren Berufs­all­tag auf eini­gen Ebe­nen. Wel­che Leis­tun­gen wer­den ver­gü­tet? Wofür ste­hen For­schungs­gel­der zur Ver­fü­gung? Wie beein­flusst Armut die Gesund­heit unse­rer Patient*innen? \nWir sind nicht nur Mediziner*innen\, son­dern auch Unternehmer*innen\, Füh­rungs­kräf­te\, Arbeitgeber*innen oder Arbeitnehmer*innen\, Antragsteller*innen für För­der­gel­der – und zudem selbst vom Gen­der Pay Gap betrof­fen. \nAuf unse­rer Tagung möch­ten wir gemein­sam die Mecha­nis­men eines oft unge­rech­ten Gesund­heits­sys­tems kri­tisch beleuch­ten. \nDabei bie­tet der Kon­gress einen Raum zur Refle­xi­on und gemein­sa­men Dis­kus­si­on der eige­ne Hal­tung zum Geld und Geld­ver­die­nen. So wol­len wir uns gegen­sei­tig stär­ken\, Wis­sen und Stra­te­gien tei­len und gemein­sam hand­lungs­fä­hig wer­den. \nPro­gramm zum Down­load \nZur Anmel­dung geht es hier ent­lang. \n  \n 
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LOCATION:Fami­li­en­pla­nugs­zen­trum Balan­ce\, Berlin
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SUMMARY:Kein Patent auf Hoffnung. Wie Public Pharma den Weg aus dem MS-Pharma-System aufzeigt
DESCRIPTION:Refe­rent: Dr. Jan Wint­gens \nIm Rah­men des Vor­trags wird beleuch­tet\, wie die Phar­ma­in­dus­trie bei MS enor­me Res­sour­cen in Wun­der­me­di­ka­men­te steckt\, dabei aber die lang­fris­ti­ge Patient*innenversorgung\, erschwing­li­che The­ra­pie­op­tio­nen und ganz­heit­li­che Care-Pro­gram­me ver­nach­läs­sigt. \nDas Public-Phar­ma-Modell rückt das Wohl der Patient*innen welt­weit und das der Gesell­schaft zurück in den Fokus. \nDr. Jan Wint­gens ist Mit­glied des People’s Health Move­ment (PHM) und enga­giert sich im Rah­men dedus­trier Kam­pa­gne „Public Phar­ma“\, die sich für ein öffent­li­ches\, gemein­wohl­ori­en­tier­tes Sys­tem zur Erfor­schung\, Ent­wick­lung\, Her­stel­lung und Ver­tei­lung von Arz­nei­mit­teln ein­setzt. Er stu­dier­te Mole­ku­la­re Bio­lo­gie an den Uni­ver­si­tä­ten Darm­stadt und Gro­nin­gen (Nie­der­lan­de) und pro­mo­vier­te anschlie­ßend in Neu­ro­bio­lo­gie an der Lud­wig-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät Mün­chen zu Schi­zo­phre­nie. \nDie Teil­nah­me an der Ver­an­stal­tung ist kos­ten­los. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sowie eine Weg­be­schrei­bung zum Ver­an­stal­tungs­ort erhal­ten Sie auf der Home­page des MSK e. V. unter https://www.multiple-sklerose-e‑v.de/veranstaltungen.
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/kein-patent-auf-hoffnung-wie-public-pharma-den-weg-aus-dem-ms-pharma-system-aufzeigt/
LOCATION:Gemein­de­saal im Hof der St. Aegi­di­us Kir­che\, Stengelstraße 4\, Mannheim-Seckenheim\, Ba-Wü\, 68239\, Germany
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SUMMARY:Gesundheit lässt sich nicht aufrüsten
DESCRIPTION:Unter der soge­nann­ten „Zei­ten­wen­de“ wird auch das Gesund­heits­we­sen sicher­heits- und ver­tei­di­gungs­po­li­tisch neu aus­ge­rich­tet. Kran­ken­häu­ser sol­len auf den Kriegs­fall den Mas­sen­an­fall von Ver­wun­de­ten vor­be­rei­tet medi­zi­ni­sches Per­so­nal in mili­tä­ri­sche Pla­nun­gen ein­be­zo­gen und zivi­le Ver­sor­gungs­struk­tu­ren stra­te­gisch neu gedacht wer­den. Was bedeu­tet die Mili­ta­ri­sie­rung des Gesund­heits­we­sens für Patient*innen\, Beschäf­tig­te und das Selbst­ver­ständ­nis von Medi­zin als zivi­le\, huma­ni­tä­re Pra­xis? Wo ver­läuft die Gren­ze zwi­schen Kata­stro­phen­schutz und mili­tä­ri­scher Nut­zung? Und ver­schärft die­se Ent­wick­lung nicht die bestehen­den Pro­ble­me von Per­so­nal­man­gel\, Öko­no­mi­sie­rung und Unter­fi­nan­zie­rung? \nNad­ja Rako­witz (Ver­ein demo­kra­ti­scher Ärzt*innen) ord­net die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen ein und beleuch­tet ihre Fol­gen für Ver­sor­gung\, Arbeits­be­din­gun­gen und medi­zi­ni­sche Ethik. Im Anschluss laden wir zur gemein­sa­men Dis­kus­si­on ein.
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LOCATION:Uni­ver­si­tät Jena Hör­saal 7\, Carl-Zeiss-Straße 3\, Jena\, Thüringen\, 07743\, Germany
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SUMMARY:Colloque : Santé et travail 2026 / "Wenn Arbeit krank macht – wo liegen die Grenzen des menschlichen Körpers?"
DESCRIPTION:FRANZÖSISCH: \nQuand le tra­vail rend mala­de\, quel­les limi­tes du corps humain ?\nLe 24 avril 2026\, Méde­ci­ne pour le Peu­ple orga­ni­se le col­lo­que : « Quand le tra­vail rend mala­de. Quel­les limi­tes du corps humain ? »\n\nCet évé­ne­ment réuni­ra des pro­fes­si­on­nels du mon­de médi­cal\, aca­dé­mi­que et syn­di­cal afin de dis­cu­ter de l’impact du tra­vail sur la san­té. Le col­lo­que off­re un espace pour par­ta­ger des expé­ri­en­ces et éch­an­ger des idées sur la maniè­re d’allier tra­vail et san­té de maniè­re plus équi­li­brée. \nNous avons le plai­sir de con­firm­er la par­ti­ci­pa­ti­on de: \n\nEli­se Der­roit­te\, Vice-pré­si­den­te de la Mutua­li­té Chré­ti­en­ne\nAndrea Del­la Vec­chia\, Secré­tai­re fédé­ral de la Cen­tra­le Géné­ra­le – FGTB\nTheo Bodin\, Pro­fes­seur à Karo­lins­ka Insti­tu­tet (Suè­de)\n\nQue vous soyez syn­di­cal­is­te\, pro­fes­si­on­nel de la san­té\, cher­cheur\, tra­vail­leur ou sim­ple­ment inté­res­sé par le sujet\, vous êtes les bien­ve­nus. \nInscri­vez-vous main­ten­ant \nPlus d’in­for­ma­ti­on  \nDEUTSCH: \nWenn Arbeit krank macht – wo lie­gen die Gren­zen des mensch­li­chen Kör­pers?\nAm 24. April 2026 ver­an­stal­tet „Méde­ci­ne pour le Peu­ple“ das Kol­lo­qui­um: „Wenn Arbeit krank macht – wo lie­gen die Gren­zen des mensch­li­chen Kör­pers?“ \n \nDie­se Ver­an­stal­tung bringt Fach­leu­te aus Medi­zin\, Wis­sen­schaft und Gewerk­schaf­ten zusam­men\, um die Aus­wir­kun­gen der Arbeit auf die Gesund­heit zu dis­ku­tie­ren. Das Kol­lo­qui­um bie­tet einen Raum für den Erfah­rungs­aus­tausch und den Aus­tausch von Ideen dar­über\, wie Arbeit und Gesund­heit aus­ge­wo­ge­ner mit­ein­an­der in Ein­klang gebracht wer­den kön­nen. \nWir freu­en uns\, die Teil­nah­me fol­gen­der Per­so­nen bestä­ti­gen zu kön­nen: \n\nEli­se Der­roit­te\, Vize­prä­si­den­tin der Mutua­li­té Chré­ti­en­ne\nAndrea Del­la Vec­chia\, Bun­des­se­kre­tär der Cen­tra­le Géné­ra­le – FGTB\nTheo Bodin\, Pro­fes­sor am Karo­lins­ka Insti­tu­tet (Schwe­den)\n\nOb Sie Gewerk­schaf­ter\, Gesund­heits­fach­kraft\, For­scher\, Arbeit­neh­mer oder ein­fach nur an dem The­ma inter­es­siert sind – Sie sind herz­lich will­kom­men. \n  \n\n  \n 
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SUMMARY:Kundgebung gegen das GKV-Spargesetz
DESCRIPTION:Auf­ruf zur Kund­ge­bung (PDF)
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