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SUMMARY:Vernetzungstreffen für ein solidarisches Gesundheitswesen — Gegen Profit- und Schließungspolitik
DESCRIPTION:Ein­lei­tung\nDie vom ehe­ma­li­gen Gesund­heits­mi­nis­ter Lau­ter­bach mit gro­ßen Tönen ange­kün­dig­te Kran­ken­haus­re­form wur­de letz­tes Jahr in Form des euphe­mis­tisch bezeich­ne­ten „Kran­ken­haus­ver­sor­gungs­ver­bes­se­rungs­ge­setz“ (KHVVG) vom Bun­des­tag ver­ab­schie­det. Spä­tes­tens seit­dem ist klar\, dass es kei­ne „Revo­lu­ti­on“ und kei­ne „Ent­öko­no­mi­sie­rung“ (O‑Ton Lau­ter­bach) geben wird. Die DRGs wer­den nicht abge­schafft und auch die neue Vor­hal­te­ver­gü­tung\, die sie ergän­zen soll\, ist leis­tungs­ab­hän­gig und damit alles ande­re als eine – wie der Name sug­ge­riert – sach­ge­rech­te Ver­gü­tung von Vor­hal­te­kos­ten. Statt­des­sen ste­hen Zen­tra­li­sie­rung und Kon­zen­tra­ti­on auf der Tages­ord­nung mit einer wei­te­ren For­cie­rung von Kran­ken­haus­schlie­ßun­gen und damit einer wei­te­ren Ver­schlech­te­rung der flä­chen­de­cken­den Ver­sor­gung. Auch jetzt geplan­te Ände­run­gen der neu­en Bun­des­re­gie­rung wer­den hier­an nicht viel ändern\, wie dies der Refe­ren­ten­ent­wurf des „Kran­ken­haus­re­form­an­pas­sung­setz“ (KHAG) deut­lich macht. Umne­belt und legi­ti­miert wird die­ses neo­li­be­ra­le Kahl­schlags­pro­gramm durch wohl­klin­gen­de Begrif­fe wie „Ver­bes­se­rung der Ver­sor­gungs­qua­li­tät“ und „Bedarfs­pla­nung“\, die lei­der auch von vie­len Medi­en unkri­tisch über­nom­men wer­den. Wenn Leis­tun­gen nur noch an weni­gen Stand­or­ten ange­bo­ten wer­den stei­gen nicht die Qua­li­tät\, son­dern die Fahrt- und War­te­zei­ten für die Patient*innen. Die „Bedarfs­pla­nung“ der Län­der wie­der­um\, die das Gan­ze umset­zen sol­len\, besteht dar­in\, wie dies ers­te Bei­spie­le aus Baden-Würt­tem­berg und Nord­rhein-West­fa­len zei­gen\, poli­tisch vor­ge­ge­be­ne Kenn­zah­len für den Bet­ten­ab­bau zu errech­nen und in intrans­pa­ren­ten Ver­fah­ren unter weit­ge­hen­dem Aus­schluss der Öffent­lich­keit die neu­en Leis­tungs­grup­pen zu ver­ge­ben. Dabei wird auch von einem „Ambu­lan­ti­sie­rungs­po­ten­ti­al“ aus­ge­gan­gen – d.h. dass mehr Kran­ken­haus­leis­tun­gen in Zukunft ambu­lant erbracht wer­den sol­len – ohne die dafür unzu­rei­chen­den ambu­lan­ten Struk­tu­ren zu berück­sich­ti­gen. Die Reform trifft also nicht nur den sta­tio­nä­ren\, son­dern auch den ambu­lan­ten Sek­tor. Dies auch durch die geplan­te Umwand­lung vie­ler klei­ne­rer Kran­ken­häu­ser in soge­nann­te „Sek­toren­über­grei­fen­de Ver­sor­gungs­zen­tren“ (SÜV)\, die zu einem neu­en Tum­mel­platz und Anla­ge­feld für pri­va­te MVZ zu wer­den dro­hen. Dane­ben zie­hen am Hori­zont schon wei­te­re dunk­le Vor­ha­ben der neu­en Bun­des­re­gie­rung auf\, wie die Dis­kus­si­on um Zuzah­lun­gen und Leis­tungs­ein­schrän­kun­gen bei den Gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­run­gen (GKV) oder die „Kriegs­tüch­tig­ma­chung“ – und damit Mili­ta­ri­sie­rung – der Kran­ken­häu­ser befürch­ten las­sen. \nDoch es gibt auch hoff­nungs­vol­le Ansät­ze. Die Beschäf­tig­ten weh­ren sich vie­ler­orts gegen Per­so­nal­not und Über­las­tung und konn­ten Per­so­nal­vor­ga­ben erkämp­fen (und letzt­lich auch das nach dem Selbst­kos­ten­de­ckungs­prin­zip finan­zier­te Pfle­ge­bud­get). Bürger*innen haben sich an meh­re­ren von Kran­ken­haus­schlie­ßung betrof­fe­nen Orten zu Bünd­nis­sen zusam­men­ge­schlos­sen\, die Wider­stand leis­ten. In den Städ­ten haben sich Stadt­teil­ge­sund­heits­zen­tren gegrün­det\, die die Alter­na­ti­ve einer am Gemein­wohl ori­en­tier­ten und demo­kra­tisch orga­ni­sier­ten ambu­lan­ten Ver­sor­gung auf­schei­nen las­sen. Orga­ni­sa­tio­nen wie Kran­ken­haus statt Fabrik\, das Bünd­nis Kli­ni­k­ret­tung und die Rosa Luxem­burg Stif­tung leis­ten beharr­lich Auf­klä­rungs­ar­beit und ver­su­chen dem aggres­si­ven Eti­ket­ten­schwin­del\, mit dem die Kran­ken­haus­re­form ver­kauft wird\, ent­ge­gen­zu­wir­ken. Wir wol­len nun all die­se Initia­ti­ven und Bünd­nis­se zu einem Ver­net­zungs­tref­fen zusam­men­brin­gen und dar­über dis­ku­tie­ren\, wel­che Ver­än­de­run­gen mit der Kran­ken­haus­re­form ein­her­ge­hen und wel­che noch dro­hen\, wie unse­re Alter­na­ti­ven aus­se­hen und wie wir die­se gemein­sam durch­set­zen kön­nen. \nWann: 9. – 11. Okto­ber 2025 \nWo: Georg-August-Uni­ver­si­tät Göt­tin­gen\, Platz der Göt­tin­ger Sie­ben 7\, 37073 Göt­tin­gen \nPro­gramm\nAus­führ­li­ches Pro­gramm \nAnmel­dung\nFür eine bes­se­re Pla­nung bit­ten wir um Anmel­dung: https://www.redseat.de/buendniskonferenz
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SUMMARY:DPGG Counter-Event zum World Health Summit 2025
DESCRIPTION:Kri­ti­sches Side event der deut­schen Platt­form für Glo­ba­le Gesund­heit zum World health sum­mit. \n  \nInfos fol­gen
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/safe-the-date-world-health-summit-side-event/
LOCATION:Staats­bi­blio­thek Ber­lin\, Ibe­ro-Ame­ri­ka­ni­sches Insti­tut\, Simon Boli­var Saal\, Potsdamer Straße 23\, Berlin\, 10785
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SUMMARY:Risiken und Nebenwirkungen der Gesundheitspolitik unter Donald Trump
DESCRIPTION:Das Soli­da­ri­sche Gesund­heits­we­sen e. V. lädt ein zur Online-Ver­an­stal­tung am Frei­tag den 17.10.25 um 18 Uhr \nImmer mal wie­der berich­ten unse­re Medi­en zur Gesund­heits­po­li­tik der Trump-Regie­rung. Meist geht es dabei um spek­ta­ku­lä­re Ereig­nis­se wie den Aus­tritt der USA aus der WHO oder das Strei­chen von För­der­gel­dern für die Ent­wick­lung von m‑RNA Impf­stof­fen. Die Steu­er­po­li­tik wird für die unte­ren Ein­kom­mens­grup­pen schar­fe Ein­schnit­te bedeu­ten\, die sich auf die Kran­ken­ver­si­che­rung aus­wir­ken wer­den. Was bedeu­tet dies kon­kret für die Bevöl­ke­rung der USA? Gibt es Gegen­wehr? Dar­über wol­len wir dis­ku­tie­ren mit Eckardt Johan­ning\, Arbeits- und Umwelt­me­di­zi­ner aus New York. \nZuvor wol­len wir das Trump-Regime poli­tisch ein­schät­zen. Ist auto­ri­tär eine hin­rei­chen­de Beschrei­bung? Wel­che rele­van­ten gesell­schaft­li­chen Kräf­te stüt­zen es? Dazu haben wir Mar­git May­er ein­ge­la­den\, eme­ri­tier­te Pro­fes­so­rin für Poli­tik­wis­sen­schaft an der FU Ber­lin und lang­jäh­ri­ges Mit­glied der PROK­LA-Redak­ti­on. \n  \nHier der Ein­la­dungs­link \nIm Anschluss an die­se Ver­an­stal­tung fin­det ab 20 Uhr die Jah­res­haupt­ver­samm­lung des Ver­eins Soli­da­ri­sches Gesund­heits­we­sen statt. Gäs­te sind gern gese­hen.
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CATEGORIES:Vernastaltung mit vdää* Beteiligung
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SUMMARY:Diskussionsveranstaltung: Militarisierung des Gesundheitswesens Was bedeutet das? Was ist schon erfolgt? Was ist geplant?
DESCRIPTION:Fly­er der Ver­an­stal­tung \nEin­la­dungs­text:\nDas Gesund­heits­we­sen ist in einem Gro­ßen Umfang von der durch den Bun­des­ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Pis­to­ri­us aus­ge­ru­fe­nen Kriegs­er­tüch­ti­gung der Gesell­schaft betrof­fen. Was bedeu­tet es für die Gesund­heits­ver­sor­gung und für die Beschäf­tig­ten im Gesund­heits­we­sen\, wenn die­ses „kriegs­tüch­tig“ gemacht und den Erfor­der­nis­sen des Mili­tärs unter­wor­fen wer­den soll? Wie ver­hal­ten wir uns dazu? Wie kön­nen wir uns dage­gen weh­ren? Die­se Fra­gen möch­ten wir mit unse­rem Refe­ren­ten gemein­sam dis­ku­tie­ren. \nDr. Bern­hard Win­ter\, Frankfurt/Main\,\nVor­stands­mit­glied des Ver­eins demo­kra­ti­scher\nÄrz­tin­nen und Ärz­te (vdää*) und Vor­sit­zen­der des\nSoli­da­ri­schen Gesund­heits­we­sen e. V. \nVer­an­stal­ter:\nFrie­dens­in­itia­ti­ve Lands­hut\, Ver­di Lands­hut\, VVN-BdA Lands­hut \nOrt:\nZen­tra­le zum Riebl­wirt\nFrey­ung 631\, 84028 Lands­hut
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SUMMARY:Veranstaltungstipp: Zeitenwende im Gesundheitswesen?!
DESCRIPTION:Text des Ver­an­stal­ters: \nDie aktu­el­len poli­ti­schen For­de­run­gen nach einer mili­tä­ri­schen Auf­rüs­tung Deutsch­lands und Euro­pas sind vor dem Hin­ter­grund zahl­rei­cher Kriegs­schau­plät­ze all­ge­gen­wär­tig. Doch Krieg und die gefor­der­te mili­tä­ri­sche Auf­rüs­tung haben tief­grei­fen­de Aus­wir­kun­gen auf das Gesund­heits­sys­tem – direkt und indi­rekt: So füh­ren stei­gen­de Ver­tei­di­gungs­aus­ga­ben häu­fig zu Ein­spa­run­gen in ande­ren öffent­li­chen Berei­chen\, dar­un­ter Gesund­heit und Pfle­ge. Die poli­ti­sche und gesell­schaft­li­che Stim­mung beein­flusst dar­über hin­aus in Zei­ten mili­tä­ri­scher Bedro­hung das Gesund­heits­sys­tem: Psy­chi­sche Belas­tun­gen\, Angst­stö­run­gen und Trau­ma­ta neh­men zu und stel­len Belas­tun­gen für Patient*innen und Fach­kräf­te glei­cher­ma­ßen dar. \nWel­che Aus­wir­kun­gen die viel­zi­tier­te „Zei­ten­wen­de“ auf Gesund­heit und Pfle­ge hat\, wie die Sys­te­me sich dar­auf ein­stel­len kön­nen und was wir als Gesell­schaft gegen die­se „Mili­ta­ri­sie­rung des Gesund­heits­we­sens“ tun kön­nen\, dis­ku­tie­ren wir an die­sem Abend gemein­sam mit Dr. Nad­ja Rako­witz\, Co-Geschäfts­füh­re­rin und Pres­se­spre­che­rin des Ver­eins Demo­kra­ti­scher Ärzt*innen. \nDie Teil­nah­me an der Ver­an­stal­tung ist kos­ten­los; wir freu­en uns über eine Spen­de zur Deckung der Unkos­ten. \nVer­an­stal­ter: Ev. Deka­nat Darm­stadt\, Frie­dens­bünd­nis Darm­stadt\, Ver­ein Demo­kra­ti­scher Ärzt*innen
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LOCATION:Das Offe­ne Haus\, Rheinstraße 31\, Darmstadt\, 64283\, Germany
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