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SUMMARY:Menschenrechtliche Standards vernachlässigt – Schutzbedarfe ignoriert: Zur Situation traumatisierter Geflüchteter
DESCRIPTION:Online-Ver­an­stal­tung mit Lukas Welz (Geschäfts­füh­ren­der Lei­ter der BAfF\, dem Dach­ver­band der Psy­cho­so­zia­len Zen­tren für geflüch­te­te Über­le­ben­de von Fol­ter\, Ver­fol­gung und Krieg) \n\nNach den Atten­ta­ten von Mag­de­burg und Aschaf­fen­burg ver­schärf­te sich die Debat­te über Migra­ti­on und Geflüch­te­te in Deutsch­land dra­ma­tisch – und zwar nicht nur bei der AFD\, son­dern auch bei den Kon­ser­va­ti­ven bis weit in die libe­ra­le Mit­te. Statt die Bedin­gun­gen\, unter denen geflüch­te­te Men­schen hier leben\, zu hin­ter­fra­gen und zu über­le­gen\, ob und wie man sol­che extre­men Ereig­nis­se hät­te ver­hin­dern kön­nen oder wie man ihnen vor­beu­gen könn­te\, wird ver­all­ge­mei­nert von ein­zel­nen auf „alle“ und über­legt\, wie man die­se Men­schen los­wer­den oder gleich gar nicht ins Land las­sen kann. Mit der Wahl des neu­en Bun­des­kanz­lers und dem Start der Bun­des­re­gie­rung aus SPD und CDU/CSU sind in der Asyl- und Migra­ti­ons­po­li­tik mas­si­ve Ver­schär­fun­gen geplant. Anstatt Schutz­lü­cken zu schlie­ßen und men­schen­recht­li­che Ver­pflich­tun­gen ernst zu neh­men\, sol­len jetzt Stan­dards wei­ter abge­senkt und Blei­be­rech­te ein­ge­schränkt wer­den. \nWir wol­len dar­über reden\, wel­che Trau­ma­ta von Krieg und Flucht vie­le Geflüch­te­te mit zu uns brin­gen\, wel­che psy­cho­so­zia­len Bedar­fe sich hier­aus erge­ben und wel­cher Man­gel dies­be­züg­lich herrscht. Dafür haben wir Lukas Welz\, geschäfts­füh­ren­der Lei­ter des Dach­ver­bands der „Psy­cho­so­zia­len Zen­tren für geflüch­te­te Über­le­ben­de von Fol­ter\, Ver­fol­gung und Krieg“ ein­ge­la­den. \nWir freu­en uns auf eine inter­es­san­te Dis­kus­si­on! \n→ Zoom-Link \n\nEine Ver­an­stal­tung des Ver­eins Soli­da­ri­sches Gesund­heits­we­sen e.V. \n 
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SUMMARY:Diskussion/Vortrag: Ist unser Gesundheitssystem noch zu retten?
DESCRIPTION:Mythen und Fak­ten zur Gesund­heits­ver­sor­gung – mit Nad­ja Rako­witz und Julia C. Stan­ge\n\nLink zur Ver­an­stal­tung. \nWar­um wer­den Kran­ken­häu­ser geschlos­sen\, obwohl wir sie brau­chen? Wes­halb müs­sen Insti­tu­tio­nen der Gesund­heits­ver­sor­gung schwar­ze Zah­len schrei­ben\, statt sich an den Bedürf­nis­sen von Patient*innen zu ori­en­tie­ren? Wie­so ste­hen die Arbei­ten­den im Gesund­heits­we­sen unter Dau­er­stress – und wer pro­fi­tiert eigent­lich davon? \nDie im letz­ten Jahr beschlos­se­ne Kran­ken­haus­re­form\, die von der aktu­el­len Bun­des­re­gie­rung im Gro­ßen und Gan­zen wei­ter­ge­führt wird\, soll zu einer Kos­ten­re­du­zie­rung und Qua­li­täts­ver­bes­se­rung der Ver­sor­gung füh­ren. Doch stimmt das über­haupt? \nIn der Gesund­heits­bran­che geht es um viel Geld und mäch­ti­ge pri­vat­wirt­schaft­li­che Inter­es­sen – aber auch um mehr als zehn Pro­zent aller Beschäf­tig­ten im Land. Jede Reform des Kran­ken­haus- und Gesund­heits­we­sens wirkt sich mas­siv auf die Ver­sor­gung von Patient*innen und die Arbeits­be­din­gun­gen der Beleg­schaf­ten aus. Ange­sichts der Pro­fit­ma­xi­mie­rung neh­men des­halb auch die Kam­pa­gnen und Streiks der gewerk­schaft­lich Orga­ni­sier­ten zu. \nIm Gespräch mit der Gesund­heits­exper­tin Nad­ja Rako­witz und der Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten und Fach­kin­der­kran­ken­schwes­ter Julia C. Stan­ge wol­len wir über die­se Debat­ten und Kon­flik­te dis­ku­tie­ren – und dar­über\, wie das Gesund­heits­we­sen soli­da­ri­scher gestal­tet wer­den kann. \nNad­ja Rako­witz ist Autorin der Bro­schü­re «Mehr Pati­ent – Weni­ger Fall­pau­scha­le». \nJulia C. Stan­ge ist Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te aus Rhein­land-Pfalz für die Par­tei Die Lin­ke\, Fach­kin­der­kran­ken­schwes­ter und Spre­che­rin des Bünd­nis Pfle­ge. \nDie Ver­an­stal­tung fin­det über die Online-Platt­form Zoom statt.\nDer Ein­wahl­link lau­tet: https://eu01web.zoom.us/j/68091923821\nKenn­code: 424792 \nEine Koope­ra­ti­on des Rosa-Luxem­burg-Stif­tungs­ver­bunds in Zusam­men­ar­beit mit der Rosa-Luxem­burg-Stif­tung Rhein­land-Pfalz.
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