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SUMMARY:Achim Teusch / Thomas Zmrzly: Erfahrung aus NRW: Auswirkungen der Vergabe der Leistungsgruppen auf die Krankenhäuser in NRW
DESCRIPTION:Am 25. Sep­tem­ber wird die Anhö­rung zum Kran­ken­haus­ver­sor­gungs­ver­bes­se­rungs­ge­setz (KHVVG) im Gesund­heits­aus­schuss statt­fin­den\, am 18. Okto­ber wird es wahr­schein­lich zur 2./3. Lesung im Bun­des­tag kom­men. Höchs­te Zeit also\, sich dar­über zu infor­mie­ren\, was hier geplant wird und wel­che Aus­wir­kun­gen es hat. Ange­kün­digt ist von Lau­ter­bach eine „dra­ma­ti­sche Ent­öko­no­mi­sie­rung“\, die Abschaf­fung der DRGs und gar eine „Revo­lu­ti­on“. Inhalt­lich ver­spro­chen wird eine Ver­bes­se­rung der Qua­li­tät und eine bes­se­re Orga­ni­sa­ti­on und ziel­ge­naue­re Pla­nung der Ver­sor­gung. Das Bünd­nis Kran­ken­haus statt Fabrik bie­tet dazu im Sep­tem­ber eine 4‑teilige Ver­an­stal­tungs­rei­he an\, in der wir zu jedem The­ma unse­re Vor­stel­lung von einer guten Reform erläu­tern\, den Anspruch der mit dem KHVVG geplan­ten Reform vor­stel­len und die kon­kre­ten Vor­schlä­ge des KHVVG auf den Sezier­tisch legen. Das Ergeb­nis ver­glei­chen wir dann mit unse­ren Vor­stel­lun­gen und dis­ku­tie­ren es mit Euch. \nZoom­raum: https://us02web.zoom.us/j/82489391975?pwd=YPOCcnaZ61tcXJRGXVDkeb04LvATWs.1 \nMee­ting-ID: 824 8939 1975 Kenn­code: 894931 \nWenn Ihr teil­neh­men wollt\, bit­ten wir um Anmel­dung unter: info@krankenhaus-statt-fabrik.de \n1) Mitt­woch\, 04.09. 19–20:30Uhr \nAchim Teusch / Tho­mas Zmrz­ly: Erfah­rung aus NRW: Aus­wir­kun­gen der Ver­ga­be der Leis­tungs­grup­pen auf die Kran­ken­häu­ser in NRW  \nDas Vor­bild für zumin­dest Tei­le von Lau­ter­bachs Reform­pro­jekt ist die Kran­ken­haus­re­form in Nord­rhein­west­fa­len. Auch dort wird mit­tels Leis­tungs­grup­pen die Kran­ken­haus­land­schaft neu sor­tiert. Im Som­mer die­sen Jah­res wur­den den Kran­ken­häu­sern in Nord­rhein­west­fa­len die Leis­tungs­grup­pen zuge­teilt\, die sie in Zukunft noch ver­sor­gen dürfen/sollen. Auch hier wird argu­men­tiert\, dass dies die Qua­li­tät der Ver­sor­gung ver­bes­sern soll. Wir wer­den die NRW-Reform vor­stel­len und ihre Aus­wir­kun­gen auf die Ver­sor­gung dar­stel­len und am Ziel der Qua­li­täts­ver­bes­se­rung mes­sen. \n2) Mitt­woch\, 11.09. 19–20:30 Uhr \nPeter Hoff­mann / Diet­mar Lan­ge: Finan­zie­rungs­re­form: Vor­hal­te­pau­scha­len und ihr Ver­hält­nis zu den DRG \nDie Finan­zie­rung der Kran­ken­häu­ser durch DRG war zen­tral für die kapi­ta­lis­ti­sche Durch­öko­no­mi­sie­rung der Kran­ken­häu­ser. Sie hat zu dra­ma­ti­schen Ver­wer­fun­gen für Beschäf­tig­te und Patient*innen geführt. Eine Reform der Finan­zie­rung in Rich­tung Selbst­kos­ten­de­ckung ist des­halb drin­gend not­wen­dig. Mit den im KHVVG geplan­ten „Vor­hal­te­pau­scha­len“ sol­len nun die öko­no­mi­schen Anrei­ze der DRG redu­ziert und die Kran­ken­häu­ser ent­öko­no­mi­siert wer­den. Wir wer­den die Vor­hal­te­pau­scha­len vor­stel­len und prü­fen\, was dran ist an den Ver­spre­chun­gen. \n3) Mitt­woch\, 18.09. 19–20:30 Uhr \nTho­mas Böhm / Nad­ja Rako­witz: Struk­tur­re­form durch Leis­tungs­grup­pen und Qua­li­täts­kri­te­ri­en im KHVVG \nStruk­tur­re­for­men ent­lang von sinn­vol­len Qua­li­täts­kri­te­ri­en sind drin­gend nötig in der Kran­ken­haus­land­schaft in Deutsch­land. Dafür müss­ten aber erst Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen wer­den. Wir wer­den die Vor­schlä­ge für eine Struk­tur­re­form im KHVVG vor­stel­len – Leis­tungs­grup­pen und dazu gehö­ri­ge Qua­li­täts­kri­te­ri­en – und deren Aus­wir­kun­gen auf Ver­sor­gung und Qua­li­tät unter­su­chen und dann den Abgleich von Behaup­tun­gen und Rea­li­tät vor­neh­men. \n4) Mitt­woch\, 25.09. 19–20:30 Uhr \nTho­mas Böhm / Sil­via Habe­kost: Ver­sor­gung in länd­li­chen Gebie­ten / Sek­toren­über­grei­fen­de Ver­sor­gungs­zen­tren \nIm Gesund­heits­we­sen in Deutsch­land sind die Sek­to­ren (ambu­lant\, sta­tio­när\, REHA) streng von­ein­an­der abge­grenzt. Das ist medi­zi­nisch und gesund­heits­po­li­tisch nicht sinn­voll. Mit dem KHVVG soll es nun sek­toren­über­grei­fen­de Struk­tu­ren geben und die Kran­ken­häu­ser sol­len geöff­net wer­den für die ambu­lan­te Ver­sor­gung. Gleich­zei­tig sol­len vie­le Kran­ken­haus­leis­tun­gen in die ambu­lan­te Ver­sor­gung ver­scho­ben wer­den. Wir schau­en uns die Plä­ne im KHVVG an und fra­gen\, ob die Struk­tu­ren dar­auf vor­be­rei­tet sind und ob sie noch in aus­rei­chen­der Anzahl vor­han­den sein wer­den. Wie wird sich das beson­ders auf die Ver­sor­gung in länd­li­chen Gebie­ten aus­wir­ken? \nOnline-Ver­an­stal­tungs­rei­he KHVVG
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SUMMARY:Veranstaltung zum Austritt aus dem KAV - Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
DESCRIPTION:Kran­ken­haus­fi­nan­zie­rung ein Buch mit sie­ben Sie­geln\nÖko­no­mi­sie­rung der Kran­ken­häu­ser und die Fol­gen\nWas bedeu­tet Tarif­bin­dung?\n\nDie Finan­zie­rung der Kli­ni­ken in Deutsch­land ver­ste­hen ‑liegt der Zusam­men­hang zum\nange­kün­dig­ten Aus­tritt des Kli­ni­kums Aschaf­fen­burg-Alzen­au aus dem Arbeit­ge­ber­ver­band in der\npoli­tisch gewoll­ten Öko­no­mi­sie­rung der Kran­ken­häu­ser? \nInput zur Kran­ken­haus­fi­nan­zie­rung: Frau Dr. Nad­ja Rako­witz\, Geschäfts­füh­re­rin Ver­ein demo­kra­ti­scher Ärzt*innen\nInput Tarif­bin­dung: Björn Wort­mann\, Regi­ons­se­kre­tär DGB Unter­fran­ken und Ste­fan Kim­mel\,\nFach­be­reich Gesund­heit\, ver.di Bezirk Würz­burg-Aschaf­fen­burg \nEs wird aus­rei­chend Raum für eine Dis­kus­si­on geben\, Nach­fra­gen sind aus­drück­lich erwünscht.Herzlich ein­ge­la­den sind alle inter­es­sier­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­ger\, sowie die\nBeschäf­tig­ten des Kli­ni­kum Aschaf­fen­burg- Alzen­au \nAnmel­dung per E‑Mail bit­te an: bz.wue-ab@verdi.de \nDiens­tag\, 10. Sep­tem­ber\n18:00 Uhr im Mar­ti­nus­haus\nTreib­gas­se 26\, Aschaf­fen­burg
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SUMMARY:Peter Hoffmann / Nadja Rakowitz: Finanzierungsreform: Vorhaltepauschalen und ihr Verhältnis zu den DRG
DESCRIPTION:Am 25. Sep­tem­ber wird die Anhö­rung zum Kran­ken­haus­ver­sor­gungs­ver­bes­se­rungs­ge­setz (KHVVG) im Gesund­heits­aus­schuss statt­fin­den\, am 18. Okto­ber wird es wahr­schein­lich zur 2./3. Lesung im Bun­des­tag kom­men. Höchs­te Zeit also\, sich dar­über zu infor­mie­ren\, was hier geplant wird und wel­che Aus­wir­kun­gen es hat. Ange­kün­digt ist von Lau­ter­bach eine „dra­ma­ti­sche Ent­öko­no­mi­sie­rung“\, die Abschaf­fung der DRGs und gar eine „Revo­lu­ti­on“. Inhalt­lich ver­spro­chen wird eine Ver­bes­se­rung der Qua­li­tät und eine bes­se­re Orga­ni­sa­ti­on und ziel­ge­naue­re Pla­nung der Ver­sor­gung. Das Bünd­nis Kran­ken­haus statt Fabrik bie­tet dazu im Sep­tem­ber eine 4‑teilige Ver­an­stal­tungs­rei­he an\, in der wir zu jedem The­ma unse­re Vor­stel­lung von einer guten Reform erläu­tern\, den Anspruch der mit dem KHVVG geplan­ten Reform vor­stel­len und die kon­kre­ten Vor­schlä­ge des KHVVG auf den Sezier­tisch legen. Das Ergeb­nis ver­glei­chen wir dann mit unse­ren Vor­stel­lun­gen und dis­ku­tie­ren es mit Euch. \nZoom­raum: https://us02web.zoom.us/j/82489391975?pwd=YPOCcnaZ61tcXJRGXVDkeb04LvATWs.1 \nMee­ting-ID: 824 8939 1975 Kenn­code: 894931 \nWenn Ihr teil­neh­men wollt\, bit­ten wir um Anmel­dung unter: info@krankenhaus-statt-fabrik.de \n1) Mitt­woch\, 04.09. 19–20:30Uhr \nAchim Teusch / Tho­mas Zmrz­ly: Erfah­rung aus NRW: Aus­wir­kun­gen der Ver­ga­be der Leis­tungs­grup­pen auf die Kran­ken­häu­ser in NRW  \nDas Vor­bild für zumin­dest Tei­le von Lau­ter­bachs Reform­pro­jekt ist die Kran­ken­haus­re­form in Nord­rhein­west­fa­len. Auch dort wird mit­tels Leis­tungs­grup­pen die Kran­ken­haus­land­schaft neu sor­tiert. Im Som­mer die­sen Jah­res wur­den den Kran­ken­häu­sern in Nord­rhein­west­fa­len die Leis­tungs­grup­pen zuge­teilt\, die sie in Zukunft noch ver­sor­gen dürfen/sollen. Auch hier wird argu­men­tiert\, dass dies die Qua­li­tät der Ver­sor­gung ver­bes­sern soll. Wir wer­den die NRW-Reform vor­stel­len und ihre Aus­wir­kun­gen auf die Ver­sor­gung dar­stel­len und am Ziel der Qua­li­täts­ver­bes­se­rung mes­sen. \n2) Mitt­woch\, 11.09. 19–20:30 Uhr \nPeter Hoff­mann / Diet­mar Lan­ge: Finan­zie­rungs­re­form: Vor­hal­te­pau­scha­len und ihr Ver­hält­nis zu den DRG \nDie Finan­zie­rung der Kran­ken­häu­ser durch DRG war zen­tral für die kapi­ta­lis­ti­sche Durch­öko­no­mi­sie­rung der Kran­ken­häu­ser. Sie hat zu dra­ma­ti­schen Ver­wer­fun­gen für Beschäf­tig­te und Patient*innen geführt. Eine Reform der Finan­zie­rung in Rich­tung Selbst­kos­ten­de­ckung ist des­halb drin­gend not­wen­dig. Mit den im KHVVG geplan­ten „Vor­hal­te­pau­scha­len“ sol­len nun die öko­no­mi­schen Anrei­ze der DRG redu­ziert und die Kran­ken­häu­ser ent­öko­no­mi­siert wer­den. Wir wer­den die Vor­hal­te­pau­scha­len vor­stel­len und prü­fen\, was dran ist an den Ver­spre­chun­gen. \n3) Mitt­woch\, 18.09. 19–20:30 Uhr \nTho­mas Böhm / Nad­ja Rako­witz: Struk­tur­re­form durch Leis­tungs­grup­pen und Qua­li­täts­kri­te­ri­en im KHVVG \nStruk­tur­re­for­men ent­lang von sinn­vol­len Qua­li­täts­kri­te­ri­en sind drin­gend nötig in der Kran­ken­haus­land­schaft in Deutsch­land. Dafür müss­ten aber erst Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen wer­den. Wir wer­den die Vor­schlä­ge für eine Struk­tur­re­form im KHVVG vor­stel­len – Leis­tungs­grup­pen und dazu gehö­ri­ge Qua­li­täts­kri­te­ri­en – und deren Aus­wir­kun­gen auf Ver­sor­gung und Qua­li­tät unter­su­chen und dann den Abgleich von Behaup­tun­gen und Rea­li­tät vor­neh­men. \n4) Mitt­woch\, 25.09. 19–20:30 Uhr \nTho­mas Böhm / Sil­via Habe­kost: Ver­sor­gung in länd­li­chen Gebie­ten / Sek­toren­über­grei­fen­de Ver­sor­gungs­zen­tren \nIm Gesund­heits­we­sen in Deutsch­land sind die Sek­to­ren (ambu­lant\, sta­tio­när\, REHA) streng von­ein­an­der abge­grenzt. Das ist medi­zi­nisch und gesund­heits­po­li­tisch nicht sinn­voll. Mit dem KHVVG soll es nun sek­toren­über­grei­fen­de Struk­tu­ren geben und die Kran­ken­häu­ser sol­len geöff­net wer­den für die ambu­lan­te Ver­sor­gung. Gleich­zei­tig sol­len vie­le Kran­ken­haus­leis­tun­gen in die ambu­lan­te Ver­sor­gung ver­scho­ben wer­den. Wir schau­en uns die Plä­ne im KHVVG an und fra­gen\, ob die Struk­tu­ren dar­auf vor­be­rei­tet sind und ob sie noch in aus­rei­chen­der Anzahl vor­han­den sein wer­den. Wie wird sich das beson­ders auf die Ver­sor­gung in länd­li­chen Gebie­ten aus­wir­ken? \nOnline-Ver­an­stal­tungs­rei­he KHVVG
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SUMMARY:Thomas Böhm / Dietmar Lange: Strukturreform durch Leistungsgruppen und Qualitätskriterien im KHVVG
DESCRIPTION:Am 25. Sep­tem­ber wird die Anhö­rung zum Kran­ken­haus­ver­sor­gungs­ver­bes­se­rungs­ge­setz (KHVVG) im Gesund­heits­aus­schuss statt­fin­den\, am 18. Okto­ber wird es wahr­schein­lich zur 2./3. Lesung im Bun­des­tag kom­men. Höchs­te Zeit also\, sich dar­über zu infor­mie­ren\, was hier geplant wird und wel­che Aus­wir­kun­gen es hat. Ange­kün­digt ist von Lau­ter­bach eine „dra­ma­ti­sche Ent­öko­no­mi­sie­rung“\, die Abschaf­fung der DRGs und gar eine „Revo­lu­ti­on“. Inhalt­lich ver­spro­chen wird eine Ver­bes­se­rung der Qua­li­tät und eine bes­se­re Orga­ni­sa­ti­on und ziel­ge­naue­re Pla­nung der Ver­sor­gung. Das Bünd­nis Kran­ken­haus statt Fabrik bie­tet dazu im Sep­tem­ber eine 4‑teilige Ver­an­stal­tungs­rei­he an\, in der wir zu jedem The­ma unse­re Vor­stel­lung von einer guten Reform erläu­tern\, den Anspruch der mit dem KHVVG geplan­ten Reform vor­stel­len und die kon­kre­ten Vor­schlä­ge des KHVVG auf den Sezier­tisch legen. Das Ergeb­nis ver­glei­chen wir dann mit unse­ren Vor­stel­lun­gen und dis­ku­tie­ren es mit Euch. \nZoom­raum: https://us02web.zoom.us/j/82489391975?pwd=YPOCcnaZ61tcXJRGXVDkeb04LvATWs.1 \nMee­ting-ID: 824 8939 1975 Kenn­code: 894931 \nWenn Ihr teil­neh­men wollt\, bit­ten wir um Anmel­dung unter: info@krankenhaus-statt-fabrik.de \n1) Mitt­woch\, 04.09. 19–20:30Uhr \nAchim Teusch / Tho­mas Zmrz­ly: Erfah­rung aus NRW: Aus­wir­kun­gen der Ver­ga­be der Leis­tungs­grup­pen auf die Kran­ken­häu­ser in NRW  \nDas Vor­bild für zumin­dest Tei­le von Lau­ter­bachs Reform­pro­jekt ist die Kran­ken­haus­re­form in Nord­rhein­west­fa­len. Auch dort wird mit­tels Leis­tungs­grup­pen die Kran­ken­haus­land­schaft neu sor­tiert. Im Som­mer die­sen Jah­res wur­den den Kran­ken­häu­sern in Nord­rhein­west­fa­len die Leis­tungs­grup­pen zuge­teilt\, die sie in Zukunft noch ver­sor­gen dürfen/sollen. Auch hier wird argu­men­tiert\, dass dies die Qua­li­tät der Ver­sor­gung ver­bes­sern soll. Wir wer­den die NRW-Reform vor­stel­len und ihre Aus­wir­kun­gen auf die Ver­sor­gung dar­stel­len und am Ziel der Qua­li­täts­ver­bes­se­rung mes­sen. \n2) Mitt­woch\, 11.09. 19–20:30 Uhr \nPeter Hoff­mann / Diet­mar Lan­ge: Finan­zie­rungs­re­form: Vor­hal­te­pau­scha­len und ihr Ver­hält­nis zu den DRG \nDie Finan­zie­rung der Kran­ken­häu­ser durch DRG war zen­tral für die kapi­ta­lis­ti­sche Durch­öko­no­mi­sie­rung der Kran­ken­häu­ser. Sie hat zu dra­ma­ti­schen Ver­wer­fun­gen für Beschäf­tig­te und Patient*innen geführt. Eine Reform der Finan­zie­rung in Rich­tung Selbst­kos­ten­de­ckung ist des­halb drin­gend not­wen­dig. Mit den im KHVVG geplan­ten „Vor­hal­te­pau­scha­len“ sol­len nun die öko­no­mi­schen Anrei­ze der DRG redu­ziert und die Kran­ken­häu­ser ent­öko­no­mi­siert wer­den. Wir wer­den die Vor­hal­te­pau­scha­len vor­stel­len und prü­fen\, was dran ist an den Ver­spre­chun­gen. \n3) Mitt­woch\, 18.09. 19–20:30 Uhr \nTho­mas Böhm / Nad­ja Rako­witz: Struk­tur­re­form durch Leis­tungs­grup­pen und Qua­li­täts­kri­te­ri­en im KHVVG \nStruk­tur­re­for­men ent­lang von sinn­vol­len Qua­li­täts­kri­te­ri­en sind drin­gend nötig in der Kran­ken­haus­land­schaft in Deutsch­land. Dafür müss­ten aber erst Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen wer­den. Wir wer­den die Vor­schlä­ge für eine Struk­tur­re­form im KHVVG vor­stel­len – Leis­tungs­grup­pen und dazu gehö­ri­ge Qua­li­täts­kri­te­ri­en – und deren Aus­wir­kun­gen auf Ver­sor­gung und Qua­li­tät unter­su­chen und dann den Abgleich von Behaup­tun­gen und Rea­li­tät vor­neh­men. \n4) Mitt­woch\, 25.09. 19–20:30 Uhr \nTho­mas Böhm / Sil­via Habe­kost: Ver­sor­gung in länd­li­chen Gebie­ten / Sek­toren­über­grei­fen­de Ver­sor­gungs­zen­tren \nIm Gesund­heits­we­sen in Deutsch­land sind die Sek­to­ren (ambu­lant\, sta­tio­när\, REHA) streng von­ein­an­der abge­grenzt. Das ist medi­zi­nisch und gesund­heits­po­li­tisch nicht sinn­voll. Mit dem KHVVG soll es nun sek­toren­über­grei­fen­de Struk­tu­ren geben und die Kran­ken­häu­ser sol­len geöff­net wer­den für die ambu­lan­te Ver­sor­gung. Gleich­zei­tig sol­len vie­le Kran­ken­haus­leis­tun­gen in die ambu­lan­te Ver­sor­gung ver­scho­ben wer­den. Wir schau­en uns die Plä­ne im KHVVG an und fra­gen\, ob die Struk­tu­ren dar­auf vor­be­rei­tet sind und ob sie noch in aus­rei­chen­der Anzahl vor­han­den sein wer­den. Wie wird sich das beson­ders auf die Ver­sor­gung in länd­li­chen Gebie­ten aus­wir­ken? \nOnline-Ver­an­stal­tungs­rei­he KHVVG
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SUMMARY:Trauma\, Empowerment and the Right to Health in an Era of Forced Displacement
DESCRIPTION:Glo­bal Health Sum­mer School 2024  \nvon IPPNW Ger­ma­ny in Koope­ra­ti­on mit der Cha­ri­té Ber­lin  vom  20. bis zum 27. Sep­tem­ber 2024 in Ber­lin. \nTrau­ma\, Empower­ment and the Right to Health in an Era of Forced Dis­pla­ce­ment\n\nThis year’s Glo­bal Health Sum­mer School will the­r­e­fo­re focus on trau­ma\, empower­ment and the right to health in the con­text of forced dis­pla­ce­ment and flight. Throug­hout our pro­gram­me we encou­ra­ge an inter­sec­tion­al and eman­ci­pa­to­ry per­spec­ti­ve. We will gain insights into glo­bal health archi­tec­tu­re and its inter­play with migra­ti­on poli­tics. Aca­de­mic deba­tes on trau­ma\, resi­li­ence and heal­ing that con­sider the role of cul­tu­re\, socie­ty and poli­tics will be dis­cus­sed. We will ask how human rightsbased and deco­lo­ni­al approa­ches to trau­ma and psy­cho­so­cial work chan­ge the way we think about vio­lence and health. To do this we will jux­ta­po­se the lived expe­ri­en­ces of migrant peo­p­le and refu­gees with cri­ti­ques of bor­der regimes and asyl­um sys­tems of the Glo­bal North. The con­cept of “necro­power” may help us to bet­ter under­stand the pro­ces­ses exa­cer­ba­ting the poten­ti­al for death and the racia­li­sed tar­ge­ting of “immi­grant bodies”. We will attempt to put our reflec­tions to use as health pro­fes­sio­nals\, rese­ar­chers and/or acti­vists fight­ing for human rights and health equi­ty. \nBased on a pro­cess-ori­en­ted and trau­ma-sen­si­ti­ve approach in its­elf\, the sum­mer school aims to crea­te a space for glo­bal lear­ning in which ever­y­bo­dy feels safe\, ack­now­led­ged and in con­trol of their lear­ning expe­ri­ence. We will fol­low the metho­do­lo­gy of trau­ma-sen­si­ti­ve class­rooms and pro­vi­de signi­fi­cant space for indi­vi­du­al reflec­tion\, inter­per­so­nal exch­an­ge\, bodi­ly exer­ci­s­es\, breaks and nur­tu­ring acti­vi­ties. \nIn the Glo­bal Health Sum­mer stu­dents and prac­ti­tio­ners from various count­ries par­ti­ci­pa­te in dia­lo­gue with pro­fes­sio­nals and acti­vists from diver­se back­grounds in order to exami­ne pro­blems and dis­cuss poten­ti­al solu­ti­ons. We focus on how we\, as health pro­fes­sio­nals and poli­ti­cal acti­vists\, can have a posi­ti­ve impact in attai­ning health for all.
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SUMMARY:Aktionswoche zum Safe Abortion Day vom 21. - 28. September
DESCRIPTION:Safe Abor­ti­on Day 2024: Legal\, ein­fach\, fair – für eine Neu­re­ge­lung des Schwan­ger­schafts­ab­bruchs in Deutsch­land!\nWir rufen Orga­ni­sa­tio­nen und Aktivist*innen auf: Betei­ligt euch an der bun­des­wei­ten Akti­ons­wo­che zum\nSafe Abor­ti­on Day vom 21. bis 28.09.2024!\nWir freu­en uns jetzt schon rie­sig\, gemein­sam mit euch allen auf die Stra­ßen zu gehen. Wir sind laut und\ngeben kei­ne Ruhe\, bis Schwan­ger­schafts­ab­brü­che in Deutsch­land end­lich LEGAL\, EINFACH und FAIR gere­gelt sind! Der Safe Abor­ti­on Day fällt in die­sem Jahr auf einen Sams­tag. Außer­dem könnt ihr die gan­ze Woche für Aktio­nen nut­zen. \n➢ Orga­ni­siert Aktio­nen vor Ort z.B. Kund­ge­bun­gen\, Demons­tra­tio­nen\, krea­ti­ve Per­for­man­ces\,\nFilm­vor­füh­run­gen\, Podi­ums­ge­sprä­che\, Lesun­gen\, Flash­mobs\, Info­stän­de\, But­ton­work­shops\,\nMahn­wa­chen oder Lese­krei­se. Auch klei­ne Aktio­nen sind sehr wert­voll und haben im Rah­men des\nbun­des­wei­ten Akti­ons­tag gute Chan­cen\, in die Lokal­pres­se auf­ge­nom­men zu wer­den.\n➢ Teilt uns eure Akti­on unbe­dingt mit\, damit wir sie in die bun­des­wei­te Pres­se­mit­tei­lung und auf\nunse­ren Blog auf­neh­men kön­nen und gemein­sam viel Gehör fin­den. Nutzt dazu bit­te die­ses\nFor­mu­lar: https://forms.gle/MEA6Ebb4tJp5uiba9\n➢ Ver­fasst eine Pres­se­er­klä­rung zum Safe Abor­ti­on Day!\n➢ Macht Social Media Arbeit zum Safe Abor­ti­on Day mit den Hash­tags #safe­a­bor­ti­on­day #wegmit218\n➢ Mate­ri­al und Tipps für Akti­ons­pla­nung und Pres­se­ar­beit fin­det ihr auf unse­rem Blog: \nSafe Abor­ti­on Day 2025 \n\n➢ Ver­brei­tet die­sen Auf­ruf in euren Struk­tu­ren! Nutzt dabei ins­be­son­de­re über­re­gio­na­le Struk­tu­ren\nund akti­viert wei­te­re Städ­te\, am Safe Abor­ti­on Day aktiv zu wer­den.\nAußer­dem gibt es in die­sem Jahr eine Peti­ti­on gegen § 218 StGB unter https://innn.it/wegmit218\n○ Ver­brei­tet die Peti­ti­on in der eige­nen Orga­ni­sa­ti­on und öffent­lich\, ins­be­son­de­re in der\nAkti­ons­wo­che zum Safe Abor­ti­on Day.\n○ Text­bau­stei­ne\, Social Media Vor­la­gen und QR-Code fin­det ihr online in fol­gen­dem\nMate­ri­al-Ord­ner\, den ihr ger­ne wei­ter ver­tei­len dürft:\nhttps://drive.google.com/drive/folders/19nWHpBzQVaggVO8sAhRH8UPUtVr43FIw\n○ Unter­zeich­net selbst die Peti­ti­on!\nMel­det euch bei Fra­gen oder schaut ein­fach so bei uns vor­bei. Wir infor­mie­ren lau­fend über Ter­mi­ne\,\nVer­an­stal­tun­gen und Ent­wick­lun­gen. \n❖ E‑Mail: safeabortionday@sexuelle-selbstbestimmung.de\n❖ Insta­gram: @prochoice_de\n❖ Web: https://safeabortionday.noblogs.org
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SUMMARY:Thomas Böhm / Silvia Habekost: Versorgung in ländlichen Gebieten / Sektorenübergreifende Versorgungszentren
DESCRIPTION:Am 25. Sep­tem­ber wird die Anhö­rung zum Kran­ken­haus­ver­sor­gungs­ver­bes­se­rungs­ge­setz (KHVVG) im Gesund­heits­aus­schuss statt­fin­den\, am 18. Okto­ber wird es wahr­schein­lich zur 2./3. Lesung im Bun­des­tag kom­men. Höchs­te Zeit also\, sich dar­über zu infor­mie­ren\, was hier geplant wird und wel­che Aus­wir­kun­gen es hat. Ange­kün­digt ist von Lau­ter­bach eine „dra­ma­ti­sche Ent­öko­no­mi­sie­rung“\, die Abschaf­fung der DRGs und gar eine „Revo­lu­ti­on“. Inhalt­lich ver­spro­chen wird eine Ver­bes­se­rung der Qua­li­tät und eine bes­se­re Orga­ni­sa­ti­on und ziel­ge­naue­re Pla­nung der Ver­sor­gung. Das Bünd­nis Kran­ken­haus statt Fabrik bie­tet dazu im Sep­tem­ber eine 4‑teilige Ver­an­stal­tungs­rei­he an\, in der wir zu jedem The­ma unse­re Vor­stel­lung von einer guten Reform erläu­tern\, den Anspruch der mit dem KHVVG geplan­ten Reform vor­stel­len und die kon­kre­ten Vor­schlä­ge des KHVVG auf den Sezier­tisch legen. Das Ergeb­nis ver­glei­chen wir dann mit unse­ren Vor­stel­lun­gen und dis­ku­tie­ren es mit Euch. \nZoom­raum: https://us02web.zoom.us/j/82489391975?pwd=YPOCcnaZ61tcXJRGXVDkeb04LvATWs.1 \nMee­ting-ID: 824 8939 1975 Kenn­code: 894931 \nWenn Ihr teil­neh­men wollt\, bit­ten wir um Anmel­dung unter: info@krankenhaus-statt-fabrik.de \n1) Mitt­woch\, 04.09. 19–20:30Uhr \nAchim Teusch / Tho­mas Zmrz­ly: Erfah­rung aus NRW: Aus­wir­kun­gen der Ver­ga­be der Leis­tungs­grup­pen auf die Kran­ken­häu­ser in NRW  \nDas Vor­bild für zumin­dest Tei­le von Lau­ter­bachs Reform­pro­jekt ist die Kran­ken­haus­re­form in Nord­rhein­west­fa­len. Auch dort wird mit­tels Leis­tungs­grup­pen die Kran­ken­haus­land­schaft neu sor­tiert. Im Som­mer die­sen Jah­res wur­den den Kran­ken­häu­sern in Nord­rhein­west­fa­len die Leis­tungs­grup­pen zuge­teilt\, die sie in Zukunft noch ver­sor­gen dürfen/sollen. Auch hier wird argu­men­tiert\, dass dies die Qua­li­tät der Ver­sor­gung ver­bes­sern soll. Wir wer­den die NRW-Reform vor­stel­len und ihre Aus­wir­kun­gen auf die Ver­sor­gung dar­stel­len und am Ziel der Qua­li­täts­ver­bes­se­rung mes­sen. \n2) Mitt­woch\, 11.09. 19–20:30 Uhr \nPeter Hoff­mann / Diet­mar Lan­ge: Finan­zie­rungs­re­form: Vor­hal­te­pau­scha­len und ihr Ver­hält­nis zu den DRG \nDie Finan­zie­rung der Kran­ken­häu­ser durch DRG war zen­tral für die kapi­ta­lis­ti­sche Durch­öko­no­mi­sie­rung der Kran­ken­häu­ser. Sie hat zu dra­ma­ti­schen Ver­wer­fun­gen für Beschäf­tig­te und Patient*innen geführt. Eine Reform der Finan­zie­rung in Rich­tung Selbst­kos­ten­de­ckung ist des­halb drin­gend not­wen­dig. Mit den im KHVVG geplan­ten „Vor­hal­te­pau­scha­len“ sol­len nun die öko­no­mi­schen Anrei­ze der DRG redu­ziert und die Kran­ken­häu­ser ent­öko­no­mi­siert wer­den. Wir wer­den die Vor­hal­te­pau­scha­len vor­stel­len und prü­fen\, was dran ist an den Ver­spre­chun­gen. \n3) Mitt­woch\, 18.09. 19–20:30 Uhr \nTho­mas Böhm / Nad­ja Rako­witz: Struk­tur­re­form durch Leis­tungs­grup­pen und Qua­li­täts­kri­te­ri­en im KHVVG \nStruk­tur­re­for­men ent­lang von sinn­vol­len Qua­li­täts­kri­te­ri­en sind drin­gend nötig in der Kran­ken­haus­land­schaft in Deutsch­land. Dafür müss­ten aber erst Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen wer­den. Wir wer­den die Vor­schlä­ge für eine Struk­tur­re­form im KHVVG vor­stel­len – Leis­tungs­grup­pen und dazu gehö­ri­ge Qua­li­täts­kri­te­ri­en – und deren Aus­wir­kun­gen auf Ver­sor­gung und Qua­li­tät unter­su­chen und dann den Abgleich von Behaup­tun­gen und Rea­li­tät vor­neh­men. \n4) Mitt­woch\, 25.09. 19–20:30 Uhr \nTho­mas Böhm / Sil­via Habe­kost: Ver­sor­gung in länd­li­chen Gebie­ten / Sek­toren­über­grei­fen­de Ver­sor­gungs­zen­tren \nIm Gesund­heits­we­sen in Deutsch­land sind die Sek­to­ren (ambu­lant\, sta­tio­när\, REHA) streng von­ein­an­der abge­grenzt. Das ist medi­zi­nisch und gesund­heits­po­li­tisch nicht sinn­voll. Mit dem KHVVG soll es nun sek­toren­über­grei­fen­de Struk­tu­ren geben und die Kran­ken­häu­ser sol­len geöff­net wer­den für die ambu­lan­te Ver­sor­gung. Gleich­zei­tig sol­len vie­le Kran­ken­haus­leis­tun­gen in die ambu­lan­te Ver­sor­gung ver­scho­ben wer­den. Wir schau­en uns die Plä­ne im KHVVG an und fra­gen\, ob die Struk­tu­ren dar­auf vor­be­rei­tet sind und ob sie noch in aus­rei­chen­der Anzahl vor­han­den sein wer­den. Wie wird sich das beson­ders auf die Ver­sor­gung in länd­li­chen Gebie­ten aus­wir­ken? \nOnline-Ver­an­stal­tungs­rei­he KHVVG
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SUMMARY:Fachtag „Gesundheitsförderung bei wohnungslosen und obdachlosen Menschen“
DESCRIPTION:Das For­schungs­pro­jekt „Neue Wege in der Gesund­heits­ver­sor­gung und Gesund­heits­för­de­rung woh­nungs­lo­ser Men­schen“ der  KSH Mün­chen\, in Koope­ra­ti­on mit der Koor­di­nie­rungs­stel­le Gesund­heit­li­che Chan­cen­gleich­heit\, lädt herz­lich zum Fach­tag „Gesund­heits­för­de­rung bei woh­nungs­lo­sen und obdach­lo­sen Men­schen“ ein.
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