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SUMMARY:GbP 1/24 Heft Release
DESCRIPTION:Ein­la­dung zur Release Ver­an­stal­tung der Gesund­heit braucht Poli­tik 1/2024: \nNeue Arbeits­tei­lung und Koope­ra­ti­on \nam 4.Juni 2024 18 Uhr \nLie­be Leser*innen der Gesund­heit braucht Poli­tik\, \nim Jahr 2024 ste­hen für uns so eini­ge Neue­run­gen an: Mit dem Ver­ein Soli­da­ri­sches Gesund­heits­we­sen haben wir einen Mit­her­aus­ge­ber\, wir freu­en uns über meh­re­re neue Mitarbeiter*innen im Redak­ti­ons­team und wol­len nun zum ers­ten Mal in einer klei­nen Online-Ver­an­stal­tung die neue Aus­ga­be vor­stel­len und mit Euch dis­ku­tie­ren. \nIhr soll­tet das Heft 1/2024 zu „Neu­er Arbeits­tei­lung und Koope­ra­ti­on“ nun bereits seit eini­gen Wochen bei Euch zu Hau­se haben. Genug Zeit\, es durch­zu­le­sen oder zumin­dest den ein oder ande­ren Arti­kel zu über­flie­gen. Viel­leicht sind Euch bereits bei der Lek­tü­re Fra­gen oder Anmer­kun­gen ein­ge­fal­len die Ihr schon mit Freund*innen\, Genoss*innen und Kolleg*innen ange­regt debat­tiert habt? \nAm 4. Juni habt Ihr die Mög­lich­keit\, mit uns wei­ter zu dis­ku­tie­ren! Wir freu­en uns über Euer Inter­es­se\, Eure Fra­gen\, Anre­gun­gen und Feed­back! \n  \nIm neu­en Heft geht es um neue Beru­fe und Arbeits­tei­lung im Gesund­heits­we­sen. Dabei bewe­gen wir uns in einem Span­nungs­feld zwi­schen der Über­win­dung alter Hier­ar­chien hin zu mehr gleich­be­rech­tig­ter Koope­ra­ti­on einer­seits und fort­schrei­ten­der Ratio­na­li­sie­run­gen unter dem Dik­tat des Kos­ten­drucks eines durch­öko­no­mi­sier­ten Gesund­heits­sys­tems ande­rer­seits. \nWir wol­len Euch zunächst unse­re Her­an­ge­hens­wei­se an das The­ma\, die Aus­wahl der Arti­kel und unse­re inter­nen Dis­kus­sio­nen vor­stel­len. \nDanach wird Gerd Diel­mann\, Gesund­heits- und Kran­ken­pfle­ger\, Berufs­päd­ago­ge und Gewerk­schafts­se­kre­tär bei ver.di sei­nen Arti­kel zu neu­en Ent­wick­lun­gen in der Arbeits­tei­lung im Gesund­heits­we­sen dar­stel­len und mit uns dis­ku­tie­ren. Er beschreibt ver­schie­de­ne neue Berufs­bil­der und ana­ly­siert sie hin­sicht­lich recht­li­cher und qua­li­ta­ti­ver Fra­gen und vor allem auch im Hin­blick auf die Fra­ge der Heil­kun­de­über­tra­gung. \nZuletzt wol­len wir das The­men­feld und die sich dar­aus erge­ben­den Fra­gen noch am Bei­spiel der Phy­si­ci­ans Assistants dis­ku­tie­ren. Wie sieht eine pro­gres­si­ve Hal­tung aus\, die sich einer­seits gegen ärzt­li­ches Stan­des­den­ken wehrt und ande­rer­seits kri­tisch mit Pro­ble­men rund um neue Arbeits­tei­lung aus­ein­an­der­setzt? Wie kann eine Ana­ly­se gelin­gen\, die soli­da­risch ande­ren Berufs­grup­pen Fra­gen von Stan­dar­di­sie­rung\, Haf­tung und Qua­li­täts­si­che­rung angeht? \nDie Ver­an­stal­tung fin­det online auf Zoom statt: \nhttps://us02web.zoom.us/j/89207396953?pwd=ZDY1WFFKYUg4Uk05TElvWDgrTDlWQT09 \n  \nWir freu­en uns auf euch!
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SUMMARY:VdPP Fachtagung und Mitgliederversammlung: „Apothekenreform“: Zukunftsweisend oder zu kurz gesprungen?  Apotheker:innen in der zukünftigen Primärversorgung
DESCRIPTION:Das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um plant eine „Apo­the­ken­re­form“ mit dem Ziel\, eine flä­chen­de­cken­de Arz­nei­mit­tel­ver­sor­gung über Apo­the­ken zu sichern. Dabei setzt die Reform u.a. auf eine Umver­tei­lung der finan­zi­el­len Mit­tel zuguns­ten klei­ner\, aber ver­sor­gungs­re­le­van­ter Apo­the­ken in der Flä­che. Gleich­zei­tig sol­len Zweig­apo­the­ken mit redu­zier­tem phar­ma­zeu­ti­schen Dienst­leis­tungs­an­ge­bot ver­mehrt an den Orten gegrün­det wer­den kön­nen\, an denen sich eine Voll-Apo­the­ke wirt­schaft­lich nicht lohnt.\nDie heu­ti­gen und vor allem die zukünf­ti­gen Her­aus­for­de­run­gen an das Gesund­heits­we­sen erfor­dern eine\nNeu­aus­rich­tung der Pri­mär­ver­sor­gung. Wie las­sen sich die wesent­li­chen und am häu­figs­ten vor­kom­men­den Erkran­kun­gen ver­mei­den bzw. behan­deln? Und dies vor dem Hin­ter­grund des demo­gra­phi­schen Wan­dels\, eines zuneh­men­den Man­gels an Fach­per­so­nal\, der aus­ein­an­der­ge­hen­den Sche­re zwi­schen Arm und Reich sowie der immer wei­ter stei­gen­den Kos­ten für Arz­nei­mit­tel? Und wie kön­nen die Apotheker:innen und die Apo­the­ken in eine zukünf­ti­ge Pri­mär­ver­sor­gung ein­ge­bun­den wer­den? Wie kann phar­ma­zeu­ti­sche Kom­pe­tenz in Zukunft noch bes­ser zum Wohl der Gesund­heit des Ein­zel­nen wie der gesam­ten Bevöl­ke­rung bei­tra­gen? Und was hat all das mit den Plä­nen des\nBun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­ums für eine „Apo­the­ken­re­form“ zu tun? \nDer VdPP wird am 8. Juni 2024 über die­se Fra­gen ein Posi­ti­ons­pa­pier zur Apo­the­ken­re­form und zur Phar­ma­zie in der zukünf­ti­gen Pri­mär­ver­sor­gung dis­ku­tie­ren\, wobei die höchst ange­spann­te Situa­ti­on in den Apo­the­ken die Aus­gangs­ba­sis der Dis­kus­si­on sein wird (sie­he auch Sei­te 4). \n\nFrei­tag\, 7. Juni\nAb 18 Uhr Tref­fen im Restau­rant T.R.U.D.E.\,\nMau­ri­en­stra­ße 13–15\, 22305 Ham­burg Barm­bek\n(zwi­schen U‑Bahnhof Barm­bek und Oster­bek­ka­nal)\nSams­tag\, 8. Juni\nUm 9:30 Uhr Beginn der öffent­li­chen Fach­ta­gung\nTagungs­ort: Zinn­schmel­ze\, Mau­ri­en­str. 19\, 22305 Ham­burg\nVor­läu­fi­ges Tagungs­pro­gramm sie­he Sei­te 5\nMit­tag­essen im Muse­um der Arbeit\nAb 17 Uhr Rund­gang (ca. 2 Stun­den)\, durch­ge­führt von der\nGeschichts­werk­statt Barm­bek\, Treff­punkt Zinn­schmel­ze\nAb 19 Uhr Tref­fen im Café Som­mer­ter­ras­sen\,\nSüd­ring 44\, 22303 Ham­burg\nSonn­tag 9. Juni\nVon 9 bis ca. 14 Uhr Mit­glie­der­ver­samm­lung in der Zinn­schmel­ze\n\nZur Anmel­dung nut­zen Sie bit­te das Online-For­mu­lar auf\nwww.vdpp.de/termine/mitgliederversammlung-2024/ \nKos­ten: Wenn Sie vor Ort sind\, beträgt die Teil­nah­me­pau­scha­le 50 Euro. Teil­nah­me nur am Sams­tag 30 Euro\, nur am Sonn­tag 20 Euro. Dar­in sind Ver­pfle­gung (inkl. Mit­tag­essen am Sams­tag) und das Rah­men­pro­gramm ent­hal­ten. Soll­ten die Kos­ten eine Hür­de für Sie dar­stel­len\, kon­tak­tie­ren Sie\nbit­te die VdPP-Geschäfts­stel­le. Die Online-Teil­nah­me ist kos­ten­los.\nDie Akkre­di­tie­rung der Fach­ta­gung wur­de bei der Apo­the­ker­kam­mer Ham­burg bean­tragt.
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SUMMARY:Online-Pressekonferenz zur Krankenhausreform
DESCRIPTION:Ein­la­dung Online-Pres­se­kon­fe­renz am 25. Juni\, 11 Uhr: Kran­ken­haus­be­schäf­tig­te und gesund­heits­po­li­ti­sche Initia­ti­ven äußern schar­fe Kri­tik am KHVVG \nAnläss­lich der ers­ten Lesung des Gesetz­ent­wurfs zum Kran­ken­haus­ver­sor­gungs­ver­bes­se­rungs­ge­setz im Bun­des­tag lädt das Bünd­nis Kran­ken­haus statt Fabrik gemein­sam mit ver.di\, dem Bünd­nis Kli­ni­k­ret­tung und der Initia­ti­ve der Ber­li­ner Kin­der­kli­ni­ken zur Online-Pres­se­kon­fe­renz ein. \n\nTer­min: Diens­tag\, 25. Juni\, 11 Uhr\n• Link zur Video­kon­fe­renz: https://us02web.zoom.us/j/88686447652?pwd=sNr7pzm9XNjgOw3VEts1mzg8nmdlSy.1\n\nThe­ma sind die Unzu­läng­lich­kei­ten der Kran­ken­haus­re­form aus Sicht von Kran­ken­haus­per­so­nal und Patient*innen. Die Kern­be­stand­tei­le des vor­lie­gen­den Geset­zes­ent­wurfs wie die Vor­hal­te­fi­nan­zie­rung und die Leis­tungs­grup­pen wer­den einer fun­dier­ten Kri­tik unter­zo­gen. \nEs spre­chen: \n\nDr. Tho­mas Böhm – Kran­ken­haus statt Fabrik\nDr. Peter Hoff­mann – ver.di\, vdää*\nJorin­de Schulz – Bünd­nis Kli­ni­k­ret­tung\nSon­gül Yürek – Initia­ti­ve der Ber­li­ner Kin­der­kli­ni­ken\n\nHin­ter­grund und Kon­tak­te: \nDr. Tho­mas Böhm\, ehe­ma­li­ger Chir­urg und Per­so­nal­rats­vor­sit­zen­der am Kli­ni­kum Stutt­gart\, Mit­glied des Bünd­nis­ses Kran­ken­haus statt Fabrik. Das Bünd­nis wen­det sich gegen die Kom­mer­zia­li­sie­rung des Gesund­heits­we­sens und beglei­tet die Kran­ken­haus­re­form mit kri­ti­schen Ana­ly­sen und Stel­lung­nah­men. Die von Lau­ter­bach ange­kün­dig­te „Revo­lu­ti­on“ und „Ent­öko­no­mi­sie­rung“ hält es für einen Eti­ket­ten­schwin­del.\nKon­takt: +49 151 42320137\ninfo@krankenhaus-statt-fabrik.de\nhttps://krankenhaus-statt-fabrik.de/ \nDr. Peter Hoff­mann\, Ober­arzt der Anäs­the­sie in der Mün­chen Kli­nik\, seit 2022 frei­ge­stell­tes Betriebs­rats­mit­glied und Auf­sichts­rat. Er arbei­tet in der ver.di-Bundesfachkommission Ärz­tin­nen und Ärz­te und für den Ver­ein demo­kra­ti­scher Ärzt*innen (vdää*) im Bünd­nis Kran­ken­haus statt Fabrik mit.\nKon­takt: +49 179 2257363\npeter.hoffmann.muc@icloud.com\nhttps://gesundheit-soziales-bildung.verdi.de/themen/krankenhausreform\n\nJorin­de Schulz\, Teil des Teams von Gemein­gut in Bür­ge­rIn­nen­hand\, dem Trä­ger­ver­ein vom Bünd­nis Kli­ni­k­ret­tung. Gemein­gut setzt sich seit 15 Jah­ren für den Erhalt und die Stär­kung der öffent­li­chen Daseins­vor­sor­ge und gegen Pri­va­ti­sie­run­gen ein.\nKon­takt: +49 176 99605873\njorinde.schulz@gemeingut.org\nhttps://www.gemeingut.org/krankenhausschliessungen/ \nSon­gül Yürek\, Ärz­tin in einer Ber­li­ner Kin­der­kli­nik und stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de der Initia­ti­ve der Ber­li­ner Kin­der­kli­ni­ken. Wir set­zen uns seit meh­re­ren Jah­ren für eine ver­bes­ser­te medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung von Kin­dern und Jugend­li­chen ein. Trotz Brand­brie­fen\, media­lem Auf­schrei und poli­ti­schen Zuge­ständ­nis­sen der deso­la­ten Zustän­de\, müs­sen wir fest­stel­len\, dass die ange­kün­dig­ten und lang ersehn­ten Ver­än­de­run­gen des Gesund­heits­sys­tems\, in Form des KHVVG\, eine regel­rech­te Ver­schlimm­bes­se­rung dar­stel­len. Die­se ver­meint­li­chen Refor­men wer­den die Schief­la­ge in deut­schen Kran­ken­häu­sern wei­ter för­dern.\nKon­takt: 0176–30190902\ninfo@initiative-berliner-kinderkliniken.de\nhttp://www.initiative-berliner-kinderkliniken.de/ \n 
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SUMMARY:Care for care workers - international movement building on the global health workforce crisis
DESCRIPTION:Take Care for care workers – Inter­na­tio­nal move­ment buil­ding \nKon­fe­renz am 29. Juni in Brüs­sel \nAm Sams­tag\, den 29. Juni\, fin­det im Mai­son des Asso­cia­ti­ons Inter­na­tio­na­les\, Rue Washing­ton 40\, 1050 Brüs­sel\, die Kon­fe­renz “Care for care workers: inter­na­tio­nal move­ment buil­ding on the glo­bal health work­force cri­sis” statt. Eine Gele­gen­heit\, sich über den welt­wei­ten Fach­kräf­te­man­gel im Gesund­heits­we­sen\, die inter­na­tio­na­le Anwer­bung und die glo­ba­le Dyna­mik zu infor­mie­ren und die glo­ba­le Bewe­gung für bes­se­re Arbeits­be­din­gun­gen im Gesund­heits­ek­tor zu stär­ken. \nVor­mit­tags wer­den zwei Panels statt­fin­den. Im ers­ten wer­den die struk­tu­rel­len Ursa­chen und Aus­wir­kun­gen des welt­wei­ten Fach­kräf­te­man­gels im Gesund­heits­we­sen und ihr Zusam­men­hang zur inter­na­tio­na­len Gesund­heits­fach­kräf­te­mi­gra­ti­on erör­tert. Das zwei­te Panel fokus­siert auf Erfah­run­gen aus ver­schie­de­nen Län­dern. Am Nach­mit­tag wird es drei Work­shops zur Aus­wahl geben (zu Move­ment Orga­ni­zing\, Uni­on orga­ni­zing und Advo­cay)\,  in denen gemein­sam dis­ku­tiert wird\, wie es wei­ter gehen kann. \nDie Haupt­spra­che der Kon­fe­renz ist Eng­lisch\, eine Live-Über­set­zung ins Fran­zö­si­sche ist vor­ge­se­hen. Anmel­dun­gen sind per Mail an matilde@vivasalud.be mög­lich. Ein Mit­tag­essen ist in der Teil­nah­me­ge­bühr ent­hal­ten (Soli­da­ri­täts­prei­se: 15/30/50 Euro). Wir hof­fen\, dass wir vie­le Gewerkschafter*innen\, Beschäf­tig­te im Gesund­heits­we­sen\, Gesundheitsaktivist*innen und ande­re Expert*innen und Inter­es­sier­te begrü­ßen kön­nen! \nEine Ver­an­stal­tung orga­ni­siert von: Viva Salud\, PHM Euro­pe\, Ver­ein demo­kra­ti­scher Ärzt*innen\, PSI\, EPSU\, Med­ico Inter­na­tio­nal\, Brot für die Welt\, ver.di Stutt­gart\, We Social Move­ments\, Soli­da­ri­sches Gesund­heits­we­sen\, Méde­ci­ne pour le Peu­ple\, CM\, GVHV\, FNV\, Soli­da­ris\, ACV-CSC\, Soli­da­ri­ty Net­work\, Wemos
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CATEGORIES:Vernastaltung mit vdää* Beteiligung
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