BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//vdää* - ECPv6.17.3.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:vdää*
X-ORIGINAL-URL:https://www.vdaeae.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für vdää*
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260821T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260821T213000
DTSTAMP:20260804T063418Z
CREATED:20260804T063418Z
LAST-MODIFIED:20260804T063418Z
UID:16297-1787338800-1787347800@www.vdaeae.de
SUMMARY:Militarisierung des Gesundheitswesens - Was bedeutet das?
DESCRIPTION:Vor­trag und Dis­kus­si­on mit Bern­hard Win­ter und der Poli­kli­nik Frank­furt \nVon der durch den Bun­des­ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Pis­to­ri­us aus­ge­ru­fe­nen Kriegs­tüch­tig­keit der Gesell­schaft ist auch das Gesund­heits­we­sen im erheb­li­chem Aus­maß betrof­fen. In Doku­men­ten wie dem Ope­ra­ti­ons­plan Deutsch­land oder den Rah­men­richt­li­ni­en Gesamt­ver­tei­di­gung sind die zen­tra­len Vor­ga­ben fest­ge­legt. An einem Sicher­stel­lungs­ge­setz für das Gesund­heits-wesen wird mit Hoch­druck gear­bei­tet. Es dro­hen Prio­ri­sie­rung ver­letz­ter Soldat:innen vor Zivilist:innen im Rah­men der umge­kehr­ten Tria­ge\, Zugriff der Bun­des­wehr auf den zivi­len Ret­tungs­dienst\, ver­pflich­ten­de Aus­bil­dung von medi­zi­ni­schem Per­so­nal in Kriegs­ver­letz­ten­für­sor­ge. Deren Umset­zung auf regio­na­ler und kom­mu­na­ler Ebe­ne wird gera­de vor­be­rei­tet oder erfolgt bereits. Im Gegen­satz zu den Kür­zun­gen im Sozi­al-bereich ist hier genug Geld da für Pop-Up Inten­siv­sta­tio­nen in Tief­ga­ra­gen und Groß­ma­nö­vern wie „Red Storm Char­lie“. Was bedeu­tet es für uns Beschäf­tig­te im Gesund­heits­we­sen\, wenn die­ses „kriegs­tüch­tig“ gemacht und den Erfor­der-nis­sen des Mili­tärs unter­wor­fen wer­den soll? Wel­che Aus­wir­kun­gen hat dies auf die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung der Bevöl­ke­rung und die Pla­nun­gen des zivi­len Gesund­heits-wesens bereits aktu­ell und im Kriegs­fall. \nWie ver­hal­ten wir uns dazu? Wo for­miert sich Wider­stand? Die­se Fra­gen möch­ten wir gemein­sam dis­ku­tie­ren.\nEs wird zunächst einen Input von Bern­hard Win­ter\, Frankfurt/Main\, geben. Er ist Vor­stands­mit­glied des Ver­eins demo­kra­ti­scher Ärzt*innen (vdää*) und Vor­sit­zen­der des Soli­da­ri­schen Gesund­heits­we­sen e.V.. \nAnschlie­ßend wird Raum für gemein­sa­me Dis­kus­si­on und Aus­tausch sein\, unter ande­rem mit der Poli­kli­nik Frank­furt\, einem Pro­jekt\, das es sich zum Ziel gesetzt hat\, ein soli­da­ri­sches Gesund­heits­zen­trum im Frank­fur­ter Rie­der­wald auf­zu­bau­en.
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/militarisierung-des-gesundheitswesens-was-bedeutet-das/
LOCATION:Frankfurt/Main\, Schönstraße 28\, Frankfurt/Main\, Hessen\, 60327\, Germany
CATEGORIES:Veranstaltung mit vdää* Beteiligung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/08/bw.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260814T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260814T210000
DTSTAMP:20260805T075743Z
CREATED:20260805T075743Z
LAST-MODIFIED:20260805T075743Z
UID:16304-1786734000-1786741200@www.vdaeae.de
SUMMARY:Die Militarisierung des Gesundheitswesens
DESCRIPTION:Vor­trag und Dis­kus­si­on mit Dr. Bern­hard Win­ter (Vor­stands­mit­glied des Ver­eins demo­kra­ti­scher Ärz­tin­nen und Ärz­te-vdää*) \n„Bedro­hungs­sze­na­ri­en wer­den vor­an­ge­trie­ben\, For­de­run­gen an die Gesell­schaft\, wie sie einen Krieg vor­zu­be­rei­ten und mit­zu­tra­gen habe\, prä­zi­siert und mit zuneh­men­der Hef­tig­keit in die Dis­kus­si­on ein­ge­bracht.“ Dr. Bern­hard Win­ter wen­det sich – wie hier in der Bro­schü­re „Wir wer­den euch nicht hel­fen kön­nen“ – vehe­ment gegen eine Mili­ta­ri­sie­rung des Gesund­heits­we­sens. Als Vor­stands­mit­glied des Ver­eins demo­kra­ti­scher Ärz­tin­nen und Ärz­te sieht er es als die Auf­ga­be von Gesund­heits­fach­kräf­ten\, vor den Kon­se­quen­zen eines sol­chen Schrit­tes zu war­nen und über die ent­setz­li­chen Fol­gen eines Krie­ges auf­zu­klä­ren.\nDer Refe­rent: Dr. Bern­hard Win­ter war jah­re­lang nie­der­ge­las­se­ner Arzt in Offen­bach\, ist u. a. Mit­glied im Vor­stand des Ver­eins demo­kra­ti­scher Ärzt*innen\, Vor­sit­zen­der von Soli­da­ri­sches Gesund­heits­we­sen e. V. und ist Redak­teur bei “Gesund­heit braucht Poli­tik”. \nIn Lim­burg spricht er über die bereits begon­ne­ne zivil-mili­tä­ri­sche Ent­wick­lung. \nDer Ein­tritt ist frei—wir bit­ten um Spen­den. \nVer­an­stal­ter: Nach­denk­sei­ten Gesprächs­kreis Lim­burg\, Diez\, Bad Cam­berg
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/die-militarisierung-des-gesundheitswesens/
LOCATION:Zur Turn­hal­le\, Ste.-Foy-Str. 16\, Ste.-Foy-Str. 16\, Limburg an der Lahn\, Hessen\, 65549\, Germany
CATEGORIES:Veranstaltung mit vdää* Beteiligung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/08/bw2.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260806T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260806T200000
DTSTAMP:20260722T125826Z
CREATED:20260722T125647Z
LAST-MODIFIED:20260722T125826Z
UID:16204-1786039200-1786046400@www.vdaeae.de
SUMMARY:Wir werden euch nicht helfen können! Gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens!
DESCRIPTION:Vor­trags- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung anläss­lich des Hiro­shi­ma-Gedenk­ta­ges\nDon­ners­tag\, 06. August\, 18.00 Uhr\, His­to­ri­scher Rat­haus­saal Mar­burg\nRefe­ren­tin: Dr. phil. Nad­ja Rako­witz\, Geschäfts­füh­re­rin des Ver­eins demo­kra­ti­scher Ärzt*innen (vdää*)\nGruß­wort: Bür­ger­meis­te­rin Nadi­ne Berns­hau­sen\nMode­ra­ti­on: Dr. Ste­phan Nol­te (IPPNW)\nWie­der befin­det sich die Welt mit­ten im Krieg. Die Gefahr vom Ein­satz nuklea­rer Waf­fen wird in einer gigan­ti­schen Auf­rüs­tungs­spi­ra­le immer rea­lis­ti­scher. Am 6. und 9. August 1945 wur­den die Städ­te Hiro­shi­ma und Naga­sa­ki Ziel der ers­ten und bis­lang ein­zi­gen Atom­bom­ben­ab­wür­fe. Etwa 92.000 Men­schen star­ben sofort\, 130.000 wei­te­re Men­schen star­ben bis zum Jah­res­en­de an den Fol­ge­schä­den. Bis heu­te lei­den vie­le Men­schen an den Fol­gen. Hiro­shi­ma und Naga­sa­ki haben gezeigt: Im Fal­le einer nuklea­ren Kata­stro­phe ver­sagt jed­we­de ärzt­li­che oder huma­ni­tä­re Hil­fe. Aber auch im soge­nann­ten kon­ven­tio­nel­len Krieg wird es sehr frag­lich sein\, wie viel Hil­fe die Zivil­be­völ­ke­rung vom Gesund­heits­we­sen erwar­ten kann! Des­halb muss unse­re Leh­re auch aus Hiro­shi­ma und Naga­sa­ki sein: Krie­ge müs­sen ver­hin­dert wer­den!\nv.i.S.d.P.: antikriegsbuendnismarburg.de
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/wir-werden-euch-nicht-helfen-koennen-gegen-die-militarisierung-des-gesundheitswesens/
LOCATION:His­to­ri­scher Rat­haus­saal Mar­burg\, Markt 1\, Marburg\, Hessen\, 35037\, Germany
CATEGORIES:Veranstaltung mit vdää* Beteiligung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/07/titelbild-neu.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260625T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260625T200000
DTSTAMP:20260611T082354Z
CREATED:20260609T135228Z
LAST-MODIFIED:20260611T082354Z
UID:15530-1782410400-1782417600@www.vdaeae.de
SUMMARY:Rechnet sich das? Reformen\, Finanzierung und die Zukunft des Gesundheitssystems
DESCRIPTION:Ein Gespräch mit \n\nProf. Andre­as Umgel­ter\nProf. Boris Augurz­ky\n\nam: 25.06.2026\, 18 Uhr\, im Salon am Moritz­platz\, Ber­lin \nWir wol­len uns mit­tels drei Fra­gen den zen­tra­len Ver­än­de­run­gen im Gesund­heits­we­sen nähern. \n\n\n\nWer finan­ziert unse­re Gesund­heit?\nWas wird bezahlt?\nWie soll sich die Land­schaft der Gesund­heits­ver­sor­gung ver­än­dern?\n\nIn den letz­ten Jahr­zehn­ten wur­de das Den­ken über Gesund­heit zuneh­mend öko­no­mi­siert. Bis in die 70er Jah­re stand der Aus­bau der Ver­sor­gung im Mit­tel­punkt\, 1972 wur­de das Kran­ken­haus­fi­nan­zie­rungs­ge­setz mit einem simp­len Satz ein­ge­führt: Die not­wen­di­gen Kos­ten eines Kran­ken­hau­ses wer­den erstat­tet. So huma­nis­tisch die­ses Modell auch war\, es kam mit der Kon­se­quenz\, dass die Kos­ten der GVK des­sen Ein­nah­men über­tra­fen. Reak­ti­on dar­auf waren Kos­ten­dämp­fungs­ge­set­ze. Die Ein­füh­rung der frei­en Kran­ken­kas­sen­wahl ver­stärk­te Wett­be­werbs­ten­den­zen. Es wur­de zuneh­mend bud­ge­tiert\, pri­va­ti­siert und Kran­ken­häu­ser immer betriebs­wirt­schaft­li­cher gesteu­ert. In den 1990ern wur­den Tages­sät­ze ein­ge­führt\, für jeden Tag\, den ein*e Patient*in im Kran­ken­haus lag\, bekam das Haus eine fixe Sum­me Geld. \nDer gro­ße Umschwung kam mit der Ein­füh­rung der Fall­pau­scha­len Anfang der 2000er. Das Ver­gü­tungs­sys­tem wur­de auf den Kopf gestellt. Kran­ken­häu­ser bekom­men seit­dem einen fixen Betrag für eine spe­zi­fi­sche Behand­lung\, unab­hän­gig davon\, wie lan­ge die Patient*innen blei­ben. Der bis­he­ri­ge Gip­fel der Öko­no­mi­sie­rung des Gesund­heits­we­sens mit dem Vor­satz der leis­tungs­ori­en­tier­ten Ver­gü­tung. Doch die Zie­le Effi­zi­enz und finan­zi­el­le Sta­bi­li­tät wur­den von Mas­sen­ent­las­sun­gen\, Fehl­an­rei­zen und Über­las­tung beglei­tet. \nNun sind wir in der Gegen­wart und sozu­sa­gen in der Post-Lau­ter­bach Ära ange­langt. Die­ser hat 2024 eine Reform mit dem ein­präg­sa­men Namen Kran­ken­haus­ver­sor­gungs­ver­bes­se­rungs­ge­setz durch­ge­setzt\, kurz KHVVG. Dar­auf auf­bau­end wur­den seit­dem immer wei­te­re Refor­men hin­zu­ge­fügt\, Nach­bes­se­run­gen\, wenn man dar­an glau­ben möch­te. Die gro­ßen Zie­le sei­en Öko­no­mi­sie­rung abbau­en\, Behand­lungs­qua­li­tät und Spe­zia­li­sie­rung aus­bau­en. \nDoch nun zur ers­ten Fra­ge: Wer finan­ziert unse­re Gesund­heit? Für das KHVVG wur­de der Trans­for­ma­ti­ons­fond erschaf­fen\, 50 Mil­li­ar­den Euro über 10 Jah­re\, zur Hälf­te von den Län­dern und zur Hälf­te vom Bund finan­ziert. Der Bund will sei­nen Teil haupt­säch­lich aus dem Gesund­heits­fond der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen neh­men. \nZwei­tens: Was wird bezahlt? Hier geht es jetzt um den Kern­in­halt Lau­ter­bachs Reform: Nicht mehr aus­schließ­lich Fall­pau­scha­le son­dern Vor­hal­te­fi­nan­zie­rung. Auf Deutsch also: Kran­ken­häu­ser sol­len nicht mehr nur nach durch­ge­führ­ter Behand­lung bezahlt wer­den\, son­dern für das Vor­hal­ten von Kapa­zi­tä­ten und Qua­li­täts­kri­te­ri­en. Damit soll der Ein­fluss öko­no­mi­schen Den­kens auf die medi­zi­ni­sche Behand­lung und so auch Fehl­an­rei­ze mini­miert wer­den. Klingt wie die logisch rich­ti­ge Reak­ti­on auf die Schä­den der letz­ten Jah­re. Beim Sezie­ren der Reform sticht jedoch ins Auge\, dass sie eher auf der Grund­la­ge einer Umstruk­tu­rie­rung der finan­zi­el­len Anrei­ze beruht. Daher zu Fra­ge drei: \nWie soll sich die Land­schaft der Gesund­heits­ver­sor­gung ver­än­dern? Die Theo­rien sind viel­fäl­tig\, sie rei­chen von Kli­nik­schlie­ßun­gen im gro­ßen Zie­le bis hin zu einer Ver­staat­li­chung der pri­va­ten Gesund­heits­ver­sor­gung. Die aktu­el­len Refor­men wer­den Fol­gen­des mit sich brin­gen: Leis­tungs­grup­pen und Vor­hal­te­fi­nan­zie­rung sol­len Spe­zia­li­sie­rung und Qua­li­tät för­dern. Um sich für eine gewis­se Leis­tungs­grup­pe zu qua­li­fi­zie­ren\, muss ein Kran­ken­haus Anfor­de­run­gen wie Anzahl spe­zia­li­sier­ter Ärzt*innen\, Fall­zah­len\, tech­ni­sche Aus­stat­tung erfül­len. Die Fol­ge: Gro­ße Kran­ken­häu­ser wer­den häu­fig gestärkt\, klei­ne Kran­ken­häu­ser ver­lie­ren Leis­tungs­grup­pen und sol­len sich haupt­säch­lich auf Grund­ver­sor­gung spe­zia­li­sie­ren\, oder eben die Pfor­ten schlie­ßen. \nAnhand die­ser Fra­gen möch­ten wir mit Prof. Augurz­ky und Prof. Umgel­ter kon­struk­tiv dis­ku­tie­ren\, wel­che rea­len Fol­gen aus der Kran­ken­haus­re­form erwach­sen und was wir trotz­dem anders machen soll­ten.
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/rechnet-sich-das-reformen-finanzierung-und-die-zukunft-des-gesundheitssystems/
LOCATION:Salon am Moritz­platz\, Oranienstraße 58\, Berlin\, Berlin\, 10969\, Germany
CATEGORIES:Externer Veranstaltungstipp
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/06/Veranstaltung-25-06-2026.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260624T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260624T203000
DTSTAMP:20260602T215801Z
CREATED:20260602T215801Z
LAST-MODIFIED:20260602T215801Z
UID:15520-1782325800-1782333000@www.vdaeae.de
SUMMARY:Militarisierung des Gesundheitswesens
DESCRIPTION:mit *Nad­ja Rako­witz \n\nWas ist geplant für das Gesund­heits­we­sen?\nWel­che Aus­wir­kun­gen auf unse­re Gesund­heits­ver­sor­gung sind zu erwar­ten?\nWas bedeu­ten die­se Pla­nun­gen für die Beschäf­tig­ten im Gesund­heits­we­sen?\nWas folgt aus der Mili­ta­ri­sie­rung der Gesell­schaft: mehr Sicher­heit?\nFrie­dens­fä­hig wer­den statt kriegs­tüch­tig\, um den Frie­den zu sichern? Wie könn­te das gehen?\n\nEine Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung von ver.di Ruhr-West und dem Ober­hau­se­ner Bünd­nis für eine men­schen­wür­di­ge Gesund­heits­ver­sor­gung\, unter­stützt von der Ober­hau­se­ner Frie­dens­in­itia­ti­ve
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/militarisierung-des-gesundheitswesens/
LOCATION:DGB-Haus Ober­hau­sen\, Friedrich-Karl-Straße 24\, Oberhausen\, NRW\, 46045\, Germany
CATEGORIES:Veranstaltung mit vdää* Beteiligung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/02/Militarisierung-Gesundheitswesen_Seite_3.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260623T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260623T200000
DTSTAMP:20260602T221712Z
CREATED:20260602T214337Z
LAST-MODIFIED:20260602T221712Z
UID:15513-1782237600-1782244800@www.vdaeae.de
SUMMARY:Militarisation of Health Care Systems in the Netherlands and in Germany
DESCRIPTION:Open Lec­tu­re and Dis­cus­sion \nMili­ta­ri­sa­ti­on has beco­me a cen­tral poli­ti­cal issue across Euro­pe\, and many govern­ments are inves­t­ing hea­vi­ly in mili­ta­ry spen­ding. Lar­ge amounts of public money are going into defence – and are and will be miss­ing in the health sec­tor. Using the Net­her­lands and Ger­ma­ny as examp­les\, we aim to show how\, on the one hand\, mili­ta­ri­sa­ti­on is trans­forming the health­ca­re sys­tem and\, on the other hand\, how mili­ta­riza­ti­on and rear­ma­ment are lea­ding to a shorta­ge of funds for public ser­vices\, inclu­ding the health­ca­re sys­tem. We will dis­cuss the impli­ca­ti­ons for pati­ents and staff\, as well as ways of resis­ting the­se chan­ges. \nSpea­k­ers \n\nIntro­duc­tion on behalf of IAHPE –  Fer­ide Aksu Tanık (Pro­fes­sor of Public Health\, reti­red from Ege Uni­ver­si­ty\, Facul­ty of Medi­ci­ne\, Depart­ment of Public Health and Hono­ra­ry Pre­si­dent IAHPE)\nThe health and health­ca­re cos­ts of rear­ma­ment in the Net­her­lands –  Ari­an­na Rotu­lo (Assistant Pro­fes­sor – Health Poli­cy and Health Sys­tems Rese­arch Cir­cu­lar Socie­ty and Eco­no­my\, Uni­ver­si­ty of Gro­nin­gen\, the Net­her­lands\, Exe­cu­ti­ve Board Mem­ber IAHPE)\nMili­ta­ri­sa­ti­on of the Health Care Sys­tem in Ger­ma­ny –  Nad­ja Rako­witz (Exe­cu­ti­ve Direc­tor of the Asso­cia­ti­on of Demo­cra­tic Doc­tors\, Ger­ma­ny\, Exe­cu­ti­ve Board Mem­ber IAHPE)\nIAH­PE-State­ment on the pro­po­sal for a Euro­pean Health Defence Agen­cy –  Karl Puch­ner (Lecturer/Postdoctoral rese­ar­cher Labo­ra­to­ry of Pri­ma­ry Health Care\, Gene­ral Medi­ci­ne and Health Ser­vices Rese­arch\, Facul­ty of Health Sci­en­ces\, School of Medi­ci­ne\, Aris­tot­le Uni­ver­si­ty of Thes­sa­lo­ni­ki\, Greece and Exe­cu­ti­ve Board Mem­ber IAHPE)\n\nOnline strea­ming: \nhttps://authgr.zoom.us/j/97593952143 \nEven orga­nisers: \nInter­na­tio­nal Asso­cia­ti­on for Health Poli­cy in Euro­pe (IAHPE) and Asso­cia­ti­on of Demo­cra­tic Doc­tors\, Ger­ma­ny \n 
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/militarisation-of-health-care-systems-in-the-netherlands-and-in-germany/
LOCATION:https://authgr.zoom.us/j/97593952143
CATEGORIES:vdää* Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/06/IAHPE-vdaeae-Event_260623-2-e1780436520195.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260620T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260620T130000
DTSTAMP:20260609T141623Z
CREATED:20260609T141623Z
LAST-MODIFIED:20260609T141623Z
UID:15539-1781949600-1781960400@www.vdaeae.de
SUMMARY:"Wir werden Euch nicht helfen können" - Konsequenzen der Kriegsvorbereitung für Patienten und medizinisches Personal
DESCRIPTION:Dazu laden wir Sie und Ihre Mitarbeiter*innen herz­lich ein. \nDen Vor­trag wird Frau Dr. Nad­ja Rako­witz\, Geschäfts­üh­re­rin des Ver­eins demo­kra­ti­scher Ärzt*innen\, hal­ten. \nIn der Bun­des­re­pu­blik lau­fen die größ­ten Kriegs­vor­be­rei­tun­gen seit dem Ende des zwei­ten Welt­kriegs. Das Gesund­heits­we­sen ist Teil des Ope­ra­ti­ons­plans Deutsch­land\, in dem – auf über 1000 Sei­ten – die Uber­füh­rung aller gesell­schaft­li­chen Berei­che in den Kriegs­zu­stand geplant ist. Wir war­nen vor den Kon­se­quen­zen\, die die­se Aus­rich­tung für Bevöl­ke­rung und medi­zi­ni­sches Per­so­nal haben wird. Was Krieg bedeu­tet\, sagt man uns nicht: Ver­let­zun­gen\, Leid und Tod\, Elend. \nWir sagen NEIN zu allen Kriegs­vor­be­rei­tun­gen! Wir for­dern\, alles dafür zu tun\, Krie­ge zu ver­hin­dern!
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/wir-werden-euch-nicht-helfen-koennen-konsequenzen-der-kriegsvorbereitung-fuer-patienten-und-medizinisches-personal/
LOCATION:MGH in Via\, Danziger Str. 45d\, Rostock\, Mecklenburg-Vorpommern\, 18107\, Germany
CATEGORIES:Veranstaltung mit vdää* Beteiligung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/06/Sharepic-hell-e1781014557515.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260620T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260620T170000
DTSTAMP:20260527T141114Z
CREATED:20260527T141114Z
LAST-MODIFIED:20260527T141114Z
UID:15464-1781946000-1781974800@www.vdaeae.de
SUMMARY:Fachtagung: Die Zukunft der Pharmazie in einer solidarischen Gesellschaft
DESCRIPTION:Ort: Müns­ter und Online \n  \nDie Tagung steht unter dem The­ma: \n„Die Zukunft der Phar­ma­zie in einer soli­da­ri­schen Gesell­schaft“ \nIm Mit­tel­punkt ste­hen aktu­el­le gesund­heits­po­li­ti­sche und phar­ma­zeu­ti­sche Her­aus­for­de­run­gen rund um die patient:innenorientierte Ver­sor­gung\, die Zukunft der Apo­the­ke sowie die Wei­ter­ent­wick­lung der Appro­ba­ti­ons­ord­nung. \nFreu­en Sie sich auf span­nen­de Bei­trä­ge und Dis­kus­sio­nen mit: \n\nVere­na Ben­te­le\, Prä­si­den­tin des Sozi­al­ver­bands VdK (Video­gruß­wort)\nMathi­as Arnold\, Vor­sit­zen­der des Apo­the­ker­ver­ban­des Sach­sen-Anhalt\nHein­rich Que­cken­berg\, Apo­the­ken­lei­ter aus Gel­sen­kir­chen\nVertreter:innen des Bun­des­ver­bands der Phar­ma­zie­stu­die­ren­den Deutsch­lands (BPhD)\nVertreter:innen von Apo­the­ker ohne Gren­zen (AoG)\n\nAm Nach­mit­tag ver­tie­fen inter­ak­ti­ve World­ca­fés die The­men sozia­le Teil­ha­be\, Ver­sor­gungs­ge­rech­tig­keit und die zukünf­ti­ge Aus­rich­tung der Phar­ma­zie. \nOrt:\nJugend­gäs­te­haus Müns­ter\nBis­marck­al­lee 31\n48151 Müns­ter \nEine Online-Teil­nah­me ist eben­falls mög­lich und kos­ten­los. \nDie Ver­an­stal­tung ist von der AKWL mit 7 Fort­bil­dungs­punk­ten akkre­di­tiert!! \nWei­te­re Infor­ma­tio­nen im Anhang und Anmel­dung unter:\nhttps://www.vdpp.de/termine/mv-und-fachtagung-2026/ \nFly­er-VdPP-Fach­ta­gun­g2026
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/fachtagung-die-zukunft-der-pharmazie-in-einer-solidarischen-gesellschaft/
LOCATION:Jugend­gäs­te­haus Müns­ter\, Bismarckallee 31\, Münster\, 48151\, Germany
CATEGORIES:Externer Veranstaltungstipp
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/05/Screenshot-2026-05-27-at-16.09.44.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260611T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260611T220000
DTSTAMP:20260513T125359Z
CREATED:20260513T125359Z
LAST-MODIFIED:20260513T125359Z
UID:15394-1781202600-1781215200@www.vdaeae.de
SUMMARY:Vortrag: Militarisierung im Gesundheitswesen
DESCRIPTION:MILITARISIERUNG IM GESUNDHEITSWESEN\nImpuls­vor­trag von Nad­ja Rako­witz\nGeschäfts­füh­re­rin Ver­ein demo­kra­ti­scher Ärzt*innen mit anschlie­ßen­der Dis­kus­si­onWir wer­den euch nicht hel­fen kön­nen \nIm Kriegs­fall wür­den auto­ma­tisch Not­stands­ge­set­ze in Kraft tre­ten\, die weit­rei­chen­de Grund­rechts­ein­schrän­kun­gen wie Dienst­ver­pflich­tun­gen mög­lich machen.\nGesund­heits­fach­kräf­ten droht ein Rol­len­kon­flikt\, wenn sie in mili­tä­ri­sche Struk­tu­ren ein­ge­bun­den wer­den.\nTria­ge im Krieg ori­en­tiert sich an der Auf­recht­erhal­tung der „Kriegs­fä­hig­keit”: Die Behand­lung von Soldat*innen hät­te Prio­ri­tät vor zivi­len Patient*innen. Ins­be­son­de­re leicht ver­letz­te Soldat*innen wür­den bevor­zugt ver­sorgt\, um sie schnell wie­der ein­satz­fä­hig zu machen. Die­se soge­nann­te „Rever­se Tria­ge” wür­de eine grund­le­gen­de Umkehr der ethi­schen Prin­zi­pi­en der Medi­zin bedeu­ten. \n  \nFly­er:
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/vortrag-militarisierung-im-gesundheitswesen/
LOCATION:Gewerk­schafts­haus Regens­burg\, Richard-Wagner Straße 2\, Regensbrg\, 93055
CATEGORIES:Vernastaltung mit vdää* Beteiligung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260610T163000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260610T193000
DTSTAMP:20260513T125819Z
CREATED:20260513T125819Z
LAST-MODIFIED:20260513T125819Z
UID:15398-1781109000-1781119800@www.vdaeae.de
SUMMARY:Fortbildung: Akutversorgung nach sexualisierter Gewalt in Berlin
DESCRIPTION:Jede sechs­te Frau erlebt ein­mal in ihrem Leben einen sexu­el­len Über­griff. Betrof­fe­ne erle­ben Scham\, Schuld­ge­füh­le oder gro­ße Unsi­cher­heit. Umso wich­ti­ger ist ein respekt­vol­ler\, zuge­wand­ter Umgang\, der Sicher­heit ver­mit­telt und die Selbst­be­stim­mung stärkt. \nDie Ver­an­stal­tung bie­tet eine ver­tie­fen­de Aus­ein­an­der­set­zung mit dem The­men­feld sexua­li­sier­te Gewalt (Zah­len\, Fak­ten und Mythen) und gibt einen aktu­el­len Über­blick über Ver­sor­gungs­op­tio­nen in Ber­lin. Dazu gehö­ren unter ande­rem die Ver­trau­li­che Spu­ren­si­che­rung (VSS) sowie die poli­zei­lich beauf­trag­te Spu­ren­si­che­rung (PSS). \nDie Ver­sor­gung nach sexua­li­sier­ten Gewalt­er­fah­run­gen erfor­dert eine trau­ma­in­for­mier­te Hal­tung\, kla­re Abläu­fe und ver­läss­li­che Struk­tu­ren. Wir ver­mit­teln Ihnen pra­xis­na­he Grund­la­gen für den pro­fes­sio­nel­len Umgang mit Betrof­fe­nen. Dar­über hin­aus erhal­ten Ein­rich­tun­gen kon­kre­te Infor­ma­tio­nen dazu\, wie VSS ange­bo­ten wer­den kann\, wel­che Vor­aus­set­zun­gen erfüllt sein müs­sen und wel­che struk­tu­rel­len sowie orga­ni­sa­to­ri­schen Abläu­fe not­wen­dig sind. \nZiel ist es\, Sie und Ihre Ein­rich­tun­gen dar­in zu stär­ken\, Betrof­fe­ne sicher\, sen­si­bel und hand­lungs­fä­hig zu beglei­ten. \n  \nFort­bil­dungs­ter­min: Mitt­woch\, 10. Juni 2026\, 16:30 – 19:30 Uhr \nOrt: Ärz­te­kam­mer Ber­lin (Fried­rich­stra­ße 16\, 10969 Ber­lin) \nFort­bil­dungs­punk­te wur­den bei der Ärz­te­kam­mer Ber­lin bean­tragt. \nAnmel­dung:  Online Anmel­dung \noder: S.I.G.N.A.L. e.V.\nKoor­di­nie­rungs- und Inter­ven­ti­ons­stel­le\nCéli­ne Simon: simon@signal-intervention.de \nWei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie im Anhang. Bei Fra­gen bin ich ger­ne für Sie da. \n  \nIm Jahr 2026 sind zwei wei­te­ren Ter­mi­ne (jeweils von 16:30 bis 19:30 Uhr in der Ärz­te­kam­mer Ber­lin) geplant\, hier kön­nen Sie sich anmel­den. \n07.10.2026: „Ich kann sie doch nicht ein­fach fra­gen?! Acht­sam über Gewalt spre­chen“\n09.12.2026: ” Betrof­fe­ne mit Be_hinderung“ \nIm die­sen Jahr fin­den außer­dem Ter­mi­ne für die Basis­fort­bil­dung statt. Wenn Sie dar­an Inter­es­se haben\, hier erhal­ten Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen.  \nMit freund­li­chen Grü­ßen \nCéli­ne Simon \nFly­er zur Ver­an­stal­tung
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/fortbildung-akutversorgung-nach-sexualisierter-gewalt-in-berlin/
LOCATION:Ärz­te­kam­mer Ber­lin\, Friedrichstraße 16\, Berlin\, 10969
CATEGORIES:Externer Veranstaltungstipp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260603T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260603T200000
DTSTAMP:20260602T221611Z
CREATED:20260521T083802Z
LAST-MODIFIED:20260602T221611Z
UID:15424-1780513200-1780516800@www.vdaeae.de
SUMMARY:Online-Fortbildung: Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will\, sollte auch vom Krieg schweigen
DESCRIPTION:Was Max Hork­hei­mer einst vom Faschis­mus gesagt hat\, muss man unse­res Erach­tens auch auf den Krieg bezie­hen. Die kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schaf­ten sind bestimmt von einer Öko­no­mie\, die von Kon­kur­renz getrie­ben ist um die höchs­ten Gewin­ne. Der moder­ne Staat ist nicht neu­tral oder unab­hän­gig gegen­über sei­nen gesell­schaft­li­chen Grund­la­gen. Krieg als eine Mög­lich­keit der Lösung von Kri­sen gehört zur Gewalt­sam­keit die­ser Form der Ver­ge­sell­schaf­tung. Wenn wir also Krieg ver­hin­dern wol­len\, müs­sen wir uns mit der struk­tu­rel­len Gewalt unse­rer Gesell­schaft aus­ein­an­der­set­zen und nach ande­ren Ver­ge­sell­schaf­tungs­for­men stre­ben. \nTeil der Online-Fort­bil­dungs­rei­he „Mili­ta­ri­sie­rung und Gesund­heit“ des IPPNW \nJeden ers­ten Mitt­woch im Monat laden wir Sie zu einem Online-Vor­trag ein. Zur Spra­che kom­men ver­schie­de­ne Aspek­te der Mili­ta­ri­sie­rung des Gesund­heits­we­sens. \nDie­se hier ist eine Gast­ver­an­stal­tung des Ver­eins demo­kra­ti­scher Ärzt*innen mit Bern­hard Win­ter & Nad­ja Rako­witz
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/online-fortbildung-wer-aber-vom-kapitalismus-nicht-reden-will-sollte-auch-vom-krieg-schweigen/
LOCATION:https://ippnw.collocall.de/b/adm-llx-dta-wwo
CATEGORIES:Veranstaltung mit vdää* Beteiligung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/05/Sharepic-Fortbildung-Kapitalismus-Krieg-banner.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260502T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260502T235959
DTSTAMP:20260328T174935Z
CREATED:20260328T091148Z
LAST-MODIFIED:20260328T174935Z
UID:15205-1777680000-1777766399@www.vdaeae.de
SUMMARY:Symposium für humanitäre Medizin - Gaza im Fokus
DESCRIPTION:Das Sym­po­si­um grup­piert wis­sen­schaft­li­che Vor­trä­ge und Panel­dis­kus­sio­nen um die huma­ni­tä­re Medi­zin in Gaza. Dabei sol­len die direk­ten und indi­rek­ten Aus­wir­kun­gen der sys­te­ma­ti­schen Zer­stö­rung der medi­zi­ni­schen Infra­struk­tur auf die Gesund­heit der Zivil­be­völ­ke­rung und die medi­zi­ni­sche Arbeit vor Ort beleuch­tet wer­den und glo­ba­le wie loka­le Hand­lungs­stra­te­gien erar­bei­ten wer­den. Adäqua­te Kri­sen­re­ak­ti­on ist hoch­kom­plex und mul­ti­dis­zi­pli­när. Um dem gerecht zu wer­den\, soll unse­re Ver­an­stal­tung im beson­de­ren Maße fächer­über­grei­fend infor­mie­ren und den inter­dis­zi­pli­nä­ren Aus­tausch in den Mit­tel­punkt stel­len. \n\nÄrzt:innen\, die in Gaza huma­ni­tä­re Hil­fe geleis­tet haben\, kom­men eben­so zu Wort wie Expert:innen der glo­ba­len  Gesund­heit\, Völkerrechtler:innen und zivil­ge­sell­schaft­li­che Akteur:innen. \nDie Ver­an­stal­tung rich­tet sich vor­ran­gig an Per­so­nen aus dem medi­zi­ni­schen und huma­ni­tä­ren Bereich. Im Sin­ne der Ver­net­zung und des fach­li­chen Aus­tauschs sind Men­schen ohne medi­zi­ni­schen Hin­ter­grund expli­zit ein­ge­la­den teil­zu­neh­men. \n\nEine Online Teil­nah­me ist mög­lich. ME-Punk­te bei der LÄKB bean­tragt. Hier gehts zum Fly­er. \nAnmel­dung über fol­gen­den Link: https://www.eventbrite.com/e/symposium-fur-humanitare-medizin-gaza-im-fokus-registrierung-1983874137951?aff=ebdssbdestsearch \nIhr habt kei­ne Zeit\, wollt uns aber dabei unter­stüt­zen\, die Ver­an­stal­tung mög­lich zu machen? Einen Spen­den­auf­ruf sowie wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen gibt es unter http://www.medsolidar.org
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/symposium-fuer-humanitaere-medizin-gaza-im-fokus/
LOCATION:bUm Audi­to­ri­um Ber­lin\, Paul-Lincke-Ufer 21\, Berlin\, Berlin\, 10999\, Germany
CATEGORIES:Externer Veranstaltungstipp
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/03/g.jpg
ORGANIZER;CN="medsolidar / medico international":MAILTO:info@medsolidar.org
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260429T093000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260429T120000
DTSTAMP:20260428T121108Z
CREATED:20260428T121108Z
LAST-MODIFIED:20260428T121108Z
UID:15383-1777455000-1777464000@www.vdaeae.de
SUMMARY:Kundgebung gegen das GKV-Spargesetz
DESCRIPTION:Auf­ruf zur Kund­ge­bung (PDF)
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/kundgebung-gegen-das-gkv-spargesetz/
LOCATION:Bun­des­kanz­ler­amt\, Berlin
CATEGORIES:Externer Veranstaltungstipp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260424T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260424T170000
DTSTAMP:20260409T110621Z
CREATED:20260409T110621Z
LAST-MODIFIED:20260409T110621Z
UID:15344-1777021200-1777050000@www.vdaeae.de
SUMMARY:Colloque : Santé et travail 2026 / "Wenn Arbeit krank macht – wo liegen die Grenzen des menschlichen Körpers?"
DESCRIPTION:FRANZÖSISCH: \nQuand le tra­vail rend mala­de\, quel­les limi­tes du corps humain ?\nLe 24 avril 2026\, Méde­ci­ne pour le Peu­ple orga­ni­se le col­lo­que : « Quand le tra­vail rend mala­de. Quel­les limi­tes du corps humain ? »\n\nCet évé­ne­ment réuni­ra des pro­fes­si­on­nels du mon­de médi­cal\, aca­dé­mi­que et syn­di­cal afin de dis­cu­ter de l’impact du tra­vail sur la san­té. Le col­lo­que off­re un espace pour par­ta­ger des expé­ri­en­ces et éch­an­ger des idées sur la maniè­re d’allier tra­vail et san­té de maniè­re plus équi­li­brée. \nNous avons le plai­sir de con­firm­er la par­ti­ci­pa­ti­on de: \n\nEli­se Der­roit­te\, Vice-pré­si­den­te de la Mutua­li­té Chré­ti­en­ne\nAndrea Del­la Vec­chia\, Secré­tai­re fédé­ral de la Cen­tra­le Géné­ra­le – FGTB\nTheo Bodin\, Pro­fes­seur à Karo­lins­ka Insti­tu­tet (Suè­de)\n\nQue vous soyez syn­di­cal­is­te\, pro­fes­si­on­nel de la san­té\, cher­cheur\, tra­vail­leur ou sim­ple­ment inté­res­sé par le sujet\, vous êtes les bien­ve­nus. \nInscri­vez-vous main­ten­ant \nPlus d’in­for­ma­ti­on  \nDEUTSCH: \nWenn Arbeit krank macht – wo lie­gen die Gren­zen des mensch­li­chen Kör­pers?\nAm 24. April 2026 ver­an­stal­tet „Méde­ci­ne pour le Peu­ple“ das Kol­lo­qui­um: „Wenn Arbeit krank macht – wo lie­gen die Gren­zen des mensch­li­chen Kör­pers?“ \n \nDie­se Ver­an­stal­tung bringt Fach­leu­te aus Medi­zin\, Wis­sen­schaft und Gewerk­schaf­ten zusam­men\, um die Aus­wir­kun­gen der Arbeit auf die Gesund­heit zu dis­ku­tie­ren. Das Kol­lo­qui­um bie­tet einen Raum für den Erfah­rungs­aus­tausch und den Aus­tausch von Ideen dar­über\, wie Arbeit und Gesund­heit aus­ge­wo­ge­ner mit­ein­an­der in Ein­klang gebracht wer­den kön­nen. \nWir freu­en uns\, die Teil­nah­me fol­gen­der Per­so­nen bestä­ti­gen zu kön­nen: \n\nEli­se Der­roit­te\, Vize­prä­si­den­tin der Mutua­li­té Chré­ti­en­ne\nAndrea Del­la Vec­chia\, Bun­des­se­kre­tär der Cen­tra­le Géné­ra­le – FGTB\nTheo Bodin\, Pro­fes­sor am Karo­lins­ka Insti­tu­tet (Schwe­den)\n\nOb Sie Gewerk­schaf­ter\, Gesund­heits­fach­kraft\, For­scher\, Arbeit­neh­mer oder ein­fach nur an dem The­ma inter­es­siert sind – Sie sind herz­lich will­kom­men. \n  \n\n  \n 
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/colloque-sante-et-travail-2026-wenn-arbeit-krank-macht-wo-liegen-die-grenzen-des-menschlichen-koerpers/
LOCATION:The Egg\, Barastraat 175\, Brüssel\, 1070\, Belgium
CATEGORIES:Vernastaltung mit vdää* Beteiligung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/04/naamloos-3242.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260422T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260422T193000
DTSTAMP:20260402T123031Z
CREATED:20260402T123031Z
LAST-MODIFIED:20260402T123031Z
UID:15252-1776880800-1776886200@www.vdaeae.de
SUMMARY:Gesundheit lässt sich nicht aufrüsten
DESCRIPTION:Unter der soge­nann­ten „Zei­ten­wen­de“ wird auch das Gesund­heits­we­sen sicher­heits- und ver­tei­di­gungs­po­li­tisch neu aus­ge­rich­tet. Kran­ken­häu­ser sol­len auf den Kriegs­fall den Mas­sen­an­fall von Ver­wun­de­ten vor­be­rei­tet medi­zi­ni­sches Per­so­nal in mili­tä­ri­sche Pla­nun­gen ein­be­zo­gen und zivi­le Ver­sor­gungs­struk­tu­ren stra­te­gisch neu gedacht wer­den. Was bedeu­tet die Mili­ta­ri­sie­rung des Gesund­heits­we­sens für Patient*innen\, Beschäf­tig­te und das Selbst­ver­ständ­nis von Medi­zin als zivi­le\, huma­ni­tä­re Pra­xis? Wo ver­läuft die Gren­ze zwi­schen Kata­stro­phen­schutz und mili­tä­ri­scher Nut­zung? Und ver­schärft die­se Ent­wick­lung nicht die bestehen­den Pro­ble­me von Per­so­nal­man­gel\, Öko­no­mi­sie­rung und Unter­fi­nan­zie­rung? \nNad­ja Rako­witz (Ver­ein demo­kra­ti­scher Ärzt*innen) ord­net die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen ein und beleuch­tet ihre Fol­gen für Ver­sor­gung\, Arbeits­be­din­gun­gen und medi­zi­ni­sche Ethik. Im Anschluss laden wir zur gemein­sa­men Dis­kus­si­on ein.
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/gesundheit-laesst-sich-nicht-aufruesten/
LOCATION:Uni­ver­si­tät Jena Hör­saal 7\, Carl-Zeiss-Straße 3\, Jena\, Thüringen\, 07743\, Germany
CATEGORIES:vdää* Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/04/Flyer-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260418T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260418T170000
DTSTAMP:20260321T163141Z
CREATED:20260321T163141Z
LAST-MODIFIED:20260321T163141Z
UID:15182-1776524400-1776531600@www.vdaeae.de
SUMMARY:Kein Patent auf Hoffnung. Wie Public Pharma den Weg aus dem MS-Pharma-System aufzeigt
DESCRIPTION:Refe­rent: Dr. Jan Wint­gens \nIm Rah­men des Vor­trags wird beleuch­tet\, wie die Phar­ma­in­dus­trie bei MS enor­me Res­sour­cen in Wun­der­me­di­ka­men­te steckt\, dabei aber die lang­fris­ti­ge Patient*innenversorgung\, erschwing­li­che The­ra­pie­op­tio­nen und ganz­heit­li­che Care-Pro­gram­me ver­nach­läs­sigt. \nDas Public-Phar­ma-Modell rückt das Wohl der Patient*innen welt­weit und das der Gesell­schaft zurück in den Fokus. \nDr. Jan Wint­gens ist Mit­glied des People’s Health Move­ment (PHM) und enga­giert sich im Rah­men dedus­trier Kam­pa­gne „Public Phar­ma“\, die sich für ein öffent­li­ches\, gemein­wohl­ori­en­tier­tes Sys­tem zur Erfor­schung\, Ent­wick­lung\, Her­stel­lung und Ver­tei­lung von Arz­nei­mit­teln ein­setzt. Er stu­dier­te Mole­ku­la­re Bio­lo­gie an den Uni­ver­si­tä­ten Darm­stadt und Gro­nin­gen (Nie­der­lan­de) und pro­mo­vier­te anschlie­ßend in Neu­ro­bio­lo­gie an der Lud­wig-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät Mün­chen zu Schi­zo­phre­nie. \nDie Teil­nah­me an der Ver­an­stal­tung ist kos­ten­los. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sowie eine Weg­be­schrei­bung zum Ver­an­stal­tungs­ort erhal­ten Sie auf der Home­page des MSK e. V. unter https://www.multiple-sklerose-e‑v.de/veranstaltungen.
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/kein-patent-auf-hoffnung-wie-public-pharma-den-weg-aus-dem-ms-pharma-system-aufzeigt/
LOCATION:Gemein­de­saal im Hof der St. Aegi­di­us Kir­che\, Stengelstraße 4\, Mannheim-Seckenheim\, Ba-Wü\, 68239\, Germany
CATEGORIES:Externer Veranstaltungstipp
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260416T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260419T235959
DTSTAMP:20260211T143352Z
CREATED:20260211T143057Z
LAST-MODIFIED:20260211T143352Z
UID:15023-1776297600-1776643199@www.vdaeae.de
SUMMARY:Arbeitstagung Gynäkologie & Geld
DESCRIPTION:Arbeits­ta­gung der Frau­en­ärz­tin­nen im AKF\, 16.- 19. April 2026\, Ber­lin \nIn der Berufs­wahl spiel­te Geld bei den meis­ten von uns ver­mut­lich eine unter­ge­ord­ne­te Rol­le. Den­noch prägt es unse­ren Berufs­all­tag auf eini­gen Ebe­nen. Wel­che Leis­tun­gen wer­den ver­gü­tet? Wofür ste­hen For­schungs­gel­der zur Ver­fü­gung? Wie beein­flusst Armut die Gesund­heit unse­rer Patient*innen? \nWir sind nicht nur Mediziner*innen\, son­dern auch Unternehmer*innen\, Füh­rungs­kräf­te\, Arbeitgeber*innen oder Arbeitnehmer*innen\, Antragsteller*innen für För­der­gel­der – und zudem selbst vom Gen­der Pay Gap betrof­fen. \nAuf unse­rer Tagung möch­ten wir gemein­sam die Mecha­nis­men eines oft unge­rech­ten Gesund­heits­sys­tems kri­tisch beleuch­ten. \nDabei bie­tet der Kon­gress einen Raum zur Refle­xi­on und gemein­sa­men Dis­kus­si­on der eige­ne Hal­tung zum Geld und Geld­ver­die­nen. So wol­len wir uns gegen­sei­tig stär­ken\, Wis­sen und Stra­te­gien tei­len und gemein­sam hand­lungs­fä­hig wer­den. \nPro­gramm zum Down­load \nZur Anmel­dung geht es hier ent­lang. \n  \n 
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/arbeitstagung-gynaekologie-geld/
LOCATION:Fami­li­en­pla­nugs­zen­trum Balan­ce\, Berlin
CATEGORIES:Externer Veranstaltungstipp
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/02/QR-Code-Gyntagung-2026.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260415T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260415T210000
DTSTAMP:20260402T121221Z
CREATED:20260402T121221Z
LAST-MODIFIED:20260402T121221Z
UID:15243-1776279600-1776286800@www.vdaeae.de
SUMMARY:Rückschritt statt Revolution?
DESCRIPTION:Ende 2024 ver­sprach Gesund­heits­mi­nis­ter Lau­ter­bach mit der Kran­ken­haus­re­form die „dra­ma­ti­sche Ent­öko­no­mi­sie­rung“ der Kran­ken­häu­ser und Ver­bes­se­rung der Gesund­heits­ver­sor­gung. In einem zähen\, ner­ven­auf­rei­ben­den und kom­pli­zier­ten Pro­zess beschloss die Ampel 2024 die Kran­ken­haus­re­form. Die­ses Jahr wur­de dann eine „pra­xis­na­he Wei­ter­ent­wick­lung“ der Reform als neu­es Kran­ken­haus­ge­setz beschlos­sen. Für die Beschäf­tig­ten des Gesund­heits­we­sens ist unklar\, wel­che Aus­wir­kun­gen kon­kret auf sie zukom­men wer­den. Fest steht: Eine Ent­öko­no­mi­sie­rung ist es nicht. Viel mehr geht die Angst vor mas­sen­haf­ten Kli­nik­schlie­ßun­gen um. \nFra­gen wie: ena­hen­hau­sen­hausre­form­re­form \nDar­über wol­len wir spre­chen mit Nad­ja Rako­witz (Medi­zin­so­zio­lo­gin\, Geschäfts­stel­le vdää*) und Peter Hoff­mann (Kli­nik­arzt\, Betriebs­rat und Vor­stands­mit­glied des vdää*\, online hin­zu­ge­schal­tet)
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/rueckschritt-statt-revolution/
LOCATION:Cen­tro Socia­le (Saal)\, Sternstraße 2\, Hamburg\, Hamburg\, 20357\, Germany
CATEGORIES:vdää* Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/04/Sharepic-15.4-e1775131911348.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260414T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260414T200000
DTSTAMP:20260407T163913Z
CREATED:20260407T163913Z
LAST-MODIFIED:20260407T163913Z
UID:15313-1776189600-1776196800@www.vdaeae.de
SUMMARY:Kliniken als Kasernen. Was Militarisierung für Beschäftigte & Patient*innen bedeutet
DESCRIPTION:Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung mit: \nDeniz Celik (Ham­bur­gi­sche Bür­ger­schaft) \nJulia-Chris­ti­na Stan­ge (Deut­scher Bun­des­tag) \nNad­ja Rako­witz (Vdää* – Ver­ein demo­kra­ti­scher Ärzt*innen)
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/kliniken-als-kasernen-was-militarisierung-fuer-beschaeftigte-patientinnen-bedeutet/
LOCATION:Rat­haus Ham­burg\, Raum 151\, Rathausmarkt 1\, Hamburg\, Hamburg\, 20095\, Germany
CATEGORIES:Externer Veranstaltungstipp
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/02/Militarisierung-Gesundheitswesen_Seite_3.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260405T000000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260405T235959
DTSTAMP:20260321T164317Z
CREATED:20260321T164020Z
LAST-MODIFIED:20260321T164317Z
UID:15190-1775347200-1775433599@www.vdaeae.de
SUMMARY:antimilitaristische Bus-Tour rund um Frankfurt
DESCRIPTION:Der deut­sche Staat rüs­tet zum Krieg. Mil­li­ar­den Euros wer­den locker gemacht\, um neue Waf­fen­sys­te­me anzu­schaf­fen\, Rüs­tungs­fa­bri­ken auf­zu­bau­en und die  Bun­des­wehr zur größ­ten Armee Euro­pas auf­zu­pep­pen. Dafür wird die  Wehr­pflicht wie­der ein­ge­führt\, und es wird kein Hehl dar­aus gemacht\, dass die\n“Frei­wil­lig­keit” nur vor­über­ge­hend ist. Fast täg­lich wer­den Bedro­hun­gen an die Wand gemalt\, gegen die “wir” uns ver­tei­di­gen müs­sen und die die gigan­ti­sche Auf­rüs­tung recht­fer­ti­gen sol­len. Seit Mona­ten wer­den wir von Regie­ren­den\,\nMili­tärs\, Indus­tri­el­len\, Politiker:innen und ande­ren staats­tra­gen­den und kapi­ta­lis­mus­treu­en Eli­ten damit beläs­tigt\, end­lich kriegs­tüch­tig zu wer­den.Aber für uns ist klar\, wir wer­den uns an die­ser Kriegs­er­tüch­ti­gung nicht betei­li­gen. Des­we­gen ist unse­re Paro­le: Den Krieg ver­ra­ten! Deser­tie­ren\, sabo­tie­ren\, Sand im Getrie­be der Auf­rüs­tung sein. \nWenn Rüs­tungs­be­trie­be aus dem Boden gestampft wer­den\, wenn Kaser­nen wie­der fit gemacht oder neu gebaut wer­den\, wenn die NATO und Bun­des­wehr für den Kriegs­fall üben\, wenn der “Vete­ra­nen­tag” das Ster­ben fürs Vater­land wie­der attrak­tiv machen soll\, wenn Kreis­wehr­ersatz­äm­ter wie­der eröff­net wer­den und und und\, wer­den wir mit Pro­test und Wider­stand zur Stel­le sein. Über­all dort\, wo die Kriegs­vor­be­rei­tun­gen statt­fin­den\, müs­sen wir uns dem ent­ge­gen­stel­len. Aber um das zu kön­nen\, müs­sen wir auch wis­sen\, was wo wie und von wem gemacht wird.\nDie anti­mi­li­ta­ris­ti­sche Bus-Tour rund um Frank­furt an Ostern 2026 schafft den Raum Men­schen und Initia­ti­ven ken­nen­zu­ler­nen\, die kri­ti­sche Per­spek­ti­ven  von Krieg und Mili­ta­ri­sie­rung beleuch­ten. Unzäh­li­ge Fir­men und Insti­tu­tio­nen in Frank­furt und Rhein­Main sind Teil der Kriegs­vor­be­rei­tung:\nBW-Kar­rie­re­cen­ter\, BwFuhr­park-Ser­vice\, DHL-Deut­sche Hee­res Logis­tik\,\nAbschie­be­knast\, Luci­us D. Clay-Kaser­ne Erben­heim\, Alli­anz-Ver­si­che­rung\, Röder Prä­zi­si­on\, Black­Rock\, Krie­ger­denk­mal\, Star­ken­burg-Kaser­ne\,  Mit­tel­stre­cken­ra­ke­ten\, Ärz­te­kam­mer\, Kreis­wehr­ersatz­amt\, Diehl Aero­space\, Muni­ti­ons-depot Köp­pern\, Jugend­of­fi­zie­re\, Amt für Flug­si­che­rung der Bun­des­wehr\, Kre­dit­an­stalt für Wie­der­auf­bau KfW\, Johann-Wolf­gang-von-\nGoe­the-Uni­ver­si­tät\, HIL Hee­res­in­stand­set­zungs­lo­gis­tik\, Kaser­ne Frank­furt-Hau­sen\, Bun­des­amt für Wirt­schaft und Aus­fuhr­kon­trol­le (BAFA)\, Zwangs­ar­beits­la­ger\, Euro­Tro­phy\, Com­merz­bank AG u.v.m.…\nEini­ge davon wer­den wir mit der anti­mi­li­ta­ris­ti­schen Bus-Tour besu­chen.\nKomm’ mit auf die Bus-Tour: Oster­sonn­tag\, 5. April 2026\nInter­es­siert? Lust\, dabei zu sein und mit­zu­ma­chen?\nDann mel­de dich bei uns\nInfos\, Anmel­dung & Tickets:\nrheinmetall-entwaffnen-rheinmain@riseup.net
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/antimilitaristische-bus-tour-rund-um-frankfurt/
LOCATION:Hessen
CATEGORIES:Externer Veranstaltungstipp
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/03/antimilitaristische-Bustour.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260326T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260326T200000
DTSTAMP:20260119T151108Z
CREATED:20250618T152944Z
LAST-MODIFIED:20260119T151108Z
UID:13689-1774551600-1774555200@www.vdaeae.de
SUMMARY:Infoveranstaltung: Was ist der VDÄÄ*?
DESCRIPTION:Was ist der vdää* und wie arbei­tet er? Wie kann ich mich einbringen?—Infoveranstaltung für alle Mit­glie­der und sol­che\, die es viel­leicht wer­den wol­len. \nOnline über Zoom\, Link zur Ver­an­stal­tung
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/infoveranstaltung-was-ist-der-vdaeae/
LOCATION:online
CATEGORIES:vdää* Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2025/06/250618-VA-was-ist-vdaeae.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260320T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260320T200000
DTSTAMP:20260305T101845Z
CREATED:20260305T101845Z
LAST-MODIFIED:20260305T101845Z
UID:15108-1774029600-1774036800@www.vdaeae.de
SUMMARY:Gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens
DESCRIPTION:Die zuneh­men­de Mili­ta­ri­sie­rung macht auch vor dem Gesund­heits­we­sen nicht halt. Wel­che Fol­gen hat das für Patient*innen\, Beschäf­tig­te und eine soli­da­ri­sche Ver­sor­gung? Dar­über wol­len wir gemein­sam dis­ku­tie­ren. \nAls Refe­ren­tin spricht Nad­ja Rako­witz vom vdää* und beleuch­tet das The­ma aus medi­zi­ni­scher und gesell­schafts­po­li­ti­scher Per­spek­ti­ve.
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/gegen-die-militarisierung-des-gesundheitswesens/
LOCATION:Alte Braue­rei\, Schaupenstiel 20\, Northeim\, Niedersachsen\, 37154\, Germany
CATEGORIES:Vernastaltung mit vdää* Beteiligung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/03/Northeim.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260317T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260317T163000
DTSTAMP:20260305T135627Z
CREATED:20260305T114146Z
LAST-MODIFIED:20260305T135627Z
UID:15115-1773761400-1773765000@www.vdaeae.de
SUMMARY:Der libertäre Angriff auf die Gesundheit
DESCRIPTION:Panel beim Kon­gress Armut und Gesund­heit   \nRech­te Akteu­re stel­len eine wach­sen­de Bedro­hung für das Recht auf Gesund­heit für Alle dar\, sowohl glo­bal als auch in Deutsch­land. Ein regel­ba­sier­ter Mul­ti­la­te­ra­lis­mus zum Errei­chen glo­ba­ler Gesund­heit wird von ihnen eben­so infra­ge gestellt wie der Anspruch einer Gesund­heits­ver­sor­gung unab­hän­gig von Leis­tungs­prin­zip oder eth­ni­schen Zuschrei­bun­gen. Gemein­sam mit der Deut­schen Platt­form für Glo­ba­le Gesund­heit ana­ly­sie­ren wir die Gesund­heits­po­li­tik der glo­ba­len Rech­ten und fra­gen nach den Kon­ti­nui­tä­ten und Brü­chen mit der vor­herr­schen­den neo­li­be­ra­len Ord­nung. \nEs spre­chen: Nad­ja Rako­witz (vdää*) und Chris­to­pher Knauth (DPGG) Mode­ra­ti­on: Frau­ke Grund­lach (IPPNW)
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/der-libertaere-angriff-auf-die-gesundheit/
LOCATION:Hen­ry-Ford-Bau der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin\, Garystraße 35\, Berlin\, Berlin\, 14195\, Germany
CATEGORIES:Vernastaltung mit vdää* Beteiligung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/03/2026-03-16_Armut-und-Gesundheit_1080x720_2-300x200-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260314T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260314T160000
DTSTAMP:20260217T113323Z
CREATED:20260217T113323Z
LAST-MODIFIED:20260217T113323Z
UID:15046-1773478800-1773504000@www.vdaeae.de
SUMMARY:Arzneimittelversorgung mit Zukunft – Was brauchen wir wirklich?
DESCRIPTION:Fach­ta­gung von MEZIS\, BUKO Phar­ma-Kam­pa­gne und KLUG \nWie kann eine moder­ne Arz­nei­mit­tel­ver­sor­gung aus­se­hen\, die wirk­sam\, sicher und gerecht ist und gleich­zei­tig Mensch\, Umwelt und Kli­ma im Blick hat? Medi­ka­men­te kön­nen zur Gesund­heit bei­tra­gen – doch ihre Her­stel­lung\, Anwen­dung und Ent­sor­gung hin­ter­las­sen Spu­ren: in Gewäs­sern\, Böden\, der Luft und letzt­lich in uns selbst. Spä­tes­tens vor dem Hin­ter­grund der Kli­ma­kri­se stellt sich die Fra­ge neu: Wel­che Arz­nei­mit­tel brau­chen wir wirk­lich? \nDie gemein­sa­me Fach­ta­gung von MEZIS\, BUKO Phar­ma-Kam­pa­gne und KLUG – Deut­sche Alli­anz Kli­ma­wan­del und Gesund­heit bringt Akteur:innen aus Medi­zin\, Phar­ma­zie sowie zivil­ge­sell­schaft­li­chen Initia­ti­ven zusam­men\, um gemein­sam über eine zukunfts­fä­hi­ge Arz­nei­mit­tel­ver­sor­gung zu dis­ku­tie­ren. Im Fokus ste­hen Umwelt­wir­kun­gen von Medi­ka­men­ten\, Über­the­ra­pie\, nach­hal­ti­ge Pro­duk­ti­on\, res­sour­cen­scho­nen­de Ver­ord­nung und Best-prac­ti­ce-Bei­spie­le aus ande­ren Län­dern. Wie kann uns eine Umset­zung in Deutsch­land gelin­gen? Wel­che Hebel haben wir – indi­vi­du­ell\, insti­tu­tio­nell und poli­tisch? \nImpuls­vor­trä­ge und ein World Café laden dazu ein\, Wis­sen zu ver­tie­fen\, Per­spek­ti­ven zu ver­knüp­fen und kon­kre­te Hand­lungs­mög­lich­kei­ten zu ent­wi­ckeln: für Pra­xis\, Kli­nik\, Apo­the­ke und All­tag. \n\n\n\nAls Refe­rie­ren­de und Moderator:innen begrü­ßen wir:\n\n\n\nElla Feld­mann\, Wis­sen­schafts­jour­na­lis­tin bei der BUKO Phar­ma-Kam­pa­gne \nDoro­thea Baltruks\, Lei­te­rin des Thinktanks Cent­re for Pla­ne­ta­ry Health Poli­cy (CPHP) \nMax Bürck-Gemass­mer\, stell­vertr. Vor­sit­zen­der der Deut­schen Alli­anz Kli­ma­wan­del und Gesund­heit KLUG \nCle­mens Woitas­ke-Pro­s­ke\, Wis­sen­schaft­ler mit For­schungs­schwer­punkt Ent­wick­lung von Ent­schei­dungs­hil­fen zu Umwelt­aspek­ten von Arz­nei­mit­teln in der Pra­xis \nSon­ja Zikeli\, Wis­sen­schafts­jour­na­lis­tin\, Phar­macists for Future (PhfF)
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/arzneimittelversorgung-mit-zukunft-was-brauchen-wir-wirklich/
LOCATION:Uni­ver­si­tät Göt­tin­gen\, Insti­tut für Erzie­hungs­wis­sen­schaf­ten\, Waldweg 26\,\, Göttingen\, Niedersachsen\, 37073\, Germany
CATEGORIES:Externer Veranstaltungstipp
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/02/banner_fachtagung.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260228T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260228T180000
DTSTAMP:20260211T132904Z
CREATED:20260211T132904Z
LAST-MODIFIED:20260211T132904Z
UID:15018-1772290800-1772301600@www.vdaeae.de
SUMMARY:Nicht auf unserem Rücken! Demo gegen Personalabbau an der Uniklinik Freiburg
DESCRIPTION:↗Fly­er Kam­pa­gne UKF
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/nicht-auf-unserem-ruecken/
LOCATION:Platz der Alten Syn­ago­ge\, Platz der Alten Synagoge\, Freiburg
CATEGORIES:Externer Veranstaltungstipp
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/02/Screenshot-2026-02-11-at-14.28.33.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260225T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260225T213000
DTSTAMP:20260203T154323Z
CREATED:20260203T154323Z
LAST-MODIFIED:20260203T154323Z
UID:14964-1772047800-1772055000@www.vdaeae.de
SUMMARY:Wiesbaden kriegstüchtig? Nein Danke
DESCRIPTION:Moni­ka Bootz von der Akti­on Frie­den Wet­ter­au erzählt\, wie Hei­mat­schutz\, Kata­stro­phen­schutz und Ret­tungs­diens­te „kriegs­taug­lich“ gemacht wer­den und wie der „Ope­ra­ti­ons­plan Deutsch­land“ die gesam­te Gesell­schaft für einen zukünf­ti­gen Krieg mobi­li­sie­ren soll… \nWas bedeu­tet das für die Beschäf­tig­ten in Kran­ken­häu­sern\, aber auch für jeden Ein­zel­nen von uns?! Das erklärt Dr. Bern­hard Win­ter vom Ver­ein demo­kra­ti­scher Ärzt*innen: Es geht jetzt nicht mehr um die Ver­sor­gung der Zivil­be­völ­ke­rung\, son­dern um die Auf­nah­me tau­sen­der Ver­letz­ter Sol­da­ten im Kriegs­fall. Sein Fazit: Rüs­tung scha­det unse­rer Gesund­heit.
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/wiesbaden-kriegstuechtig-nein-danke/
LOCATION:Bür­ger­haus Gala­tea-Anla­ge (Bür­ger­saal)\, Strasse der Republik 17–19\, 65203 Wiesbaden-Biebrich\, Hessen\, 65203\, Germany
CATEGORIES:Externer Veranstaltungstipp,Vernastaltung mit vdää* Beteiligung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/02/Inf.-Veranstaltung-Wiesb.-Buendn.-25.2._Seite_1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260224T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260224T210000
DTSTAMP:20260203T164759Z
CREATED:20260203T164759Z
LAST-MODIFIED:20260203T164759Z
UID:14990-1771959600-1771966800@www.vdaeae.de
SUMMARY:Militarisierung im Gesundheitswesen
DESCRIPTION:Mit Der­sim Dag­de­vi­ren und Nad­ja Rako­witz \nIn die­ser Ver­an­stal­tung set­zen sich Beschäf­tig­te aus dem Gesund­heits­we­sen kri­tisch mit der zuneh­men­den Mili­ta­ri­sie­rung von Gesell­schaft und Medi­zin aus­ein­an­der. Aus­gangs­punkt ist die Fra­ge\, war­um Mil­li­ar­den für Auf­rüs­tung bereit­ge­stellt wer­den\, wäh­rend es im Gesund­heits­we­sen seit Jah­ren an ange­mes­se­nen Löh­nen\, Per­so­nal und Aus­stat­tung fehlt. Der Vor­trag the­ma­ti­siert die Plä­ne\, das Gesund­heits­we­sen „kriegs­taug­lich“ zu machen\, und stellt ihnen eine kla­re Hal­tung ent­ge­gen: Die Auf­ga­be von Gesund­heits­fach­kräf­ten ist es nicht\, Krie­ge vor­zu­be­rei­ten oder ihre Fol­gen zu ver­wal­ten\, son­dern Leid zu ver­hin­dern. \nIm Fokus ste­hen die ethi­sche Ver­ant­wor­tung medi­zi­ni­scher Beru­fe\, die rea­len Fol­gen von Krieg für Men­schen und Gesell­schaft sowie die Ableh­nung der Vor­stel­lung\, Krie­ge lie­ßen sich kon­trol­lie­ren oder human füh­ren. Die Ver­an­stal­tung ver­steht sich als Auf­ruf zum Wider­stand gegen die Instru­men­ta­li­sie­rung des Gesund­heits­we­sens für mili­tä­ri­sche Zwe­cke und als Plä­doy­er für Frie­dens­si­che­rung – kur­di­sche Frie­dens­po­li­tik als Bei­spiel – statt Kriegs­vor­be­rei­tung.
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/militarisierung-im-gesundheitswesen/
LOCATION:Bahn­hof Lan­gen­d­re­er\, Wallbaumweg 108\, Bochum\, NRW\, 44894\, Germany
CATEGORIES:Externer Veranstaltungstipp,Vernastaltung mit vdää* Beteiligung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2025/07/Broschur-Militarisierung-Cover.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260213T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260213T213000
DTSTAMP:20260203T164905Z
CREATED:20260203T164013Z
LAST-MODIFIED:20260203T164905Z
UID:14983-1771009200-1771018200@www.vdaeae.de
SUMMARY:Geht dein Krankenhaus auf Kriegskurs?
DESCRIPTION:Podi­ums­dis­kus­si­on mit Vertreter*innen vom Ver­ein Demo­kra­ti­scher Ärzt*innen und IPPNW. Die Mili­ta­ri­sie­rung der Gesell­schaft bedroht die öffent­li­che Daseins­für­sor­ge. Wie sind die Beschäf­tig­te in Kli­ni­ken betrof­fen? Wie kön­nen sie sich weh­ren? \nDie Regie­run­gen in Bund und Län­dern pla­nen aktu­ell um­fas­sen­de Maß­nah­men zur Mili­ta­ri­sie­rung des Ge­sund­heits­we­sens. Kran­kenhäuser sol­len auf einen mög­li­chen Krieg vor­be­rei­tet wer­den. Die Plä­ne dazu wer­den nicht öffent­lich dis­ku­tiert\, son­dern hin­ter ver­schlos­senen Türen aus­ge­ar­bei­tet. Sicher ist: ihre Umset­zung hät­te massi­ve Aus­wir­kungen auf Beschäf­tig­te und Patient*innen. Doch Gesundheitsarbeiter*innen wol­len sich nicht einer mili­tä­ri­schen Logik unter­wer­fen und unge­fragt als mensch­liche Res­sour­ce ver­pla­nen las­sen. \nSie fra­gen sich: \n\nSoll im Span­nungs­fall die zivi­le Medi­zin Wei­sun­gen des Mili­tärs unter­stellt wer­den?\nMüs­sen wir mit Ein­schrän­kun­gen der frei­en Arbeits­platz­wahl und des Streik­rechts rech­nen?\nIst das Leben der Sol­da­ten zukünf­tig wich­ti­ger als das von Zivilist*innen?\nDie Arbeits­be­las­tung ist jetzt schon über­groß. Die explo­die­ren­den Aus­ga­ben für Auf­rüs­tung füh­ren zu wei­te­ren Kür­zun­gen der knap­pen Mit­tel für das Gesund­heits­we­sen. Was kön­nen wir dage­gen tun?\n\nDar­über und über Mög­lich­kei­ten des Wider­stands dis­ku­tie­ren:\n\nDr. Nad­ja Rako­witz – Ver­ein Demo­kra­ti­scher Ärzt*innen (vdää*)\nAnja Schmailzl – Pfle­ge­kraft am Kli­ni­kum Nürn­berg\nDr. Horst Sei­t­he – IPPNW Nürn­berg-Fürth-Erlan­gen – Inter­na­tio­na­le Ärztinnen für die Ver­hü­tung des Atom­kriegs – Ärztinnen in sozia­ler Ver­ant­wor­tung
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/geht-dein-krankenhaus-auf-kriegskurs/
LOCATION:Hele­ne Grün­berg Zen­trum\, Kornmarkt 5-7\, Nürnberg\, Bayern\, 90402\, Germany
CATEGORIES:Externer Veranstaltungstipp,Vernastaltung mit vdää* Beteiligung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/02/va-krankenhaus-kriegskurs-aspect-ratio-140-105-840x630-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260209T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260209T213000
DTSTAMP:20260203T162321Z
CREATED:20260203T162046Z
LAST-MODIFIED:20260203T162321Z
UID:14971-1770665400-1770672600@www.vdaeae.de
SUMMARY:Wir werden euch nicht helfen können!  Über die Pläne zur Militarisierung des Gesundheitswesens
DESCRIPTION:Die Deut­sche Kran­ken­haus­ge­sell­schaft stell­te fest\, dass Milliarden­beträge nötig wären\, um Kran­ken­häu­ser kriegs­tüch­tig zu machen. Nicht die Ver­sor­gung der Bevöl­ke­rung steht dabei im Vor­der­grund\, son­dern mili­tä­ri­sche Kri­te­ri­en – Nähe zu Häfen\, Flug­hä­fen und mili­tä­ri­schen Kno­ten­punk­ten. Das alles soll die Illu­si­on aufrecht­erhalten\, dass – gute Vor­be­rei­tung vor­aus­ge­setzt -\, auch im Krieg die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung gewähr­leis­tet wer­den kann. \nDr. med. Bern­hard Win­ter (vdää*) fragt: Was bedeu­tet es für uns Beschäf­tig­te im Gesund­heits­we­sen\, wenn die­ses „kriegs­tüch­tig” gemacht und den Erfor­der­nis­sen des Mili­tärs unter­wor­fen wer­den soll? Wel­che Aus­wir­kun­gen hat dies auf die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung der Bevöl­ke­rung und die Pla­nun­gen des zivi­len Gesund­heits­we­sens bereits heu­te bzw. im Kriegs­fall? Was ist schon umge­setzt? Was ist geplant? Was sind die Fol­gen? Wie ver­hal­ten wir uns dazu? Wo for­miert sich Wider­stand?\nDie­se Fra­gen möch­ten wir gemein­sam dis­ku­tie­ren.
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/wir-werden-euch-nicht-helfen-koennen-ueber-die-plaene-zur-militarisierung-des-gesundheitswesens/
LOCATION:Roter Laden\, Usagasse 26\, Friedberg\, Hessen\, 61169\, Germany
CATEGORIES:Externer Veranstaltungstipp,Vernastaltung mit vdää* Beteiligung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/02/Militarisierung-Gesundheitswesen_Seite_3.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260124T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260124T160000
DTSTAMP:20260115T170344Z
CREATED:20260115T170344Z
LAST-MODIFIED:20260115T170344Z
UID:14933-1769252400-1769270400@www.vdaeae.de
SUMMARY:IPPNW Regiokonferenz Nord – mit vdää Input
DESCRIPTION:Für uns Ärzt*innen gehört das Ziel die kör­per­li­che und psy­chi­sche Unver­sehrt­heit unse­rer Patient*innen zu bewah­ren\, zu unse­rem Berufs­ethos. Vor 40 Jah­ren erhielt die IPPNW den Frie­dens­no­bel­preis „für die Auf­klä­rung der Öffent­lich­keit über die Gefah­ren eines Atom­krie­ges“. 1985 hat­te das ato­ma­re Wett­rüs­ten sei­nen Höhe­punkt erreicht. Heu­te fin­den wir uns in einer ähn­lich bedroh­li­chen Welt­la­ge. Hin­sicht­lich der all­ge­gen­wär­ti­gen Kriegs­vor­be­rei­tun­gen müs­sen wir ver­su­chen zu ver­hin­dern\, was wir nicht hei­len kön­nen! Kommt es zu einem Krieg\, bei dem Deutsch­land zum Schlacht­feld wird\, wer­den wir als Ärzt*innen nicht mehr hel­fen kön­nen. Des­halb geht es in unse­rer dies­jäh­ri­gen Regio­kon­fe­renz um die huma­ni­tä­ren Fol­gen von Atom­waf­fen und um die mög­li­che Unter­wer­fung des zivi­len Gesund­heits­we­sens unter mili­tä­ri­sche Kon­trol­le und die Kon­se­quen­zen im soge­nann­ten Span­nungs- und Ver­tei­di­gungs­fall für unse­ren heil­be­ruf­li­chen All­tag. Las­sen Sie uns dis­ku­tie­ren und Stra­te­gien fin­den\, wie wir die­ser Ent­wick­lung ent­ge­gen­tre­ten kön­nen.\nAlle im Gesund­heits­we­sen Beschäf­tig­te sind ein­ge­la­den! \n3 Fort­bil­dungs­punk­te sind anre­chen­bar. \nLink zur Ver­an­stal­tung:\nhttps://www.ippnw-mv.info/veranstaltungen/ \nOrt:\nFreie Schu­le Güs­trow\nBis­tede 5\, 18273 Güs­trow
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/ippnw-regiokonferenz-nord-mit-vdaeae-input/
LOCATION:Freie Schu­le Güs­trow\, Bistede 5\, Güstrow\, 18273\, Germany
CATEGORIES:Vernastaltung mit vdää* Beteiligung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2026/01/Cover-ippnw-veranstasltung-260124.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR