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SUMMARY:Auswirkungen einer zunehmenden Militarisierung auf das Gesundheitswesen
DESCRIPTION:Auf­rüs­tung und Sozi­al­staats­ab­bau\nVORTRAG UND DISKUSSION MIT Dr. NADJA RAKOWITZ \nDie mili­tä­ri­sche Auf­rüs­tung Deutsch­lands und Euro­pas seit der so genann­ten Zei­ten­wen­de betrifft immer wei­te­re Teil der Gesell­schaft. Auch das Gesund­heitswesen soll „resi­li­ent” gemacht wer­den. Das heißt aktu­ell nichts ande­res\, als kriegs­taug­lich gemacht zu wer­den. Es gibt schon umfang­rei­che Papie­re zur zivil-mili­tä­ri­schen Zusam­men­ar­beit im Gesund­heits­we­sen. Zivil-mili­tä­ri­sche Übun­gen und wehr­me­di­zi­ni­sche Fort­bil­dun­gen neh­men zu. Krieg und die ge­forderte mili­tä­ri­sche Auf­rüs­tung haben tief­grei­fen­de Aus­wir­kun­gen auf das Ge­sundheitssystem – auch indi­rekt: So füh­ren stei­gen­de Ver­tei­di­gungs­aus­ga­ben zu Ein­spa­run­gen in ande­ren öffent­li­chen Berei­chen\, dar­un­ter Gesund­heit und Pfle­ge\, zum Bei­spiel aktu­ell das GKV-Bei­trags­sta­bi­li­sie­rungs­ge­setz. Aber das ist erst der Anfang. Die Angrif­fe auf Beschäf­tig­te und damit auch auf die Ver­sor­gung von Patient*innen wer­den wei­ter­ge­hen.\nWel­che Aus­wir­kun­gen die viel­zi­tier­te „Zei­ten­wen­de” im Ein­zel­nen auf Gesund­heit und Pfle­ge hat und was wir als Gesell­schaft und als Beschäf­tig­te gegen die­se „Mili­ta­ri­sie­rung des Gesund­heits­we­sens” tun kön­nen\, dis­ku­tie­ren wir an die­sem Abend gemein­sam mit Dr. Nad­ja Rako­witz. \n* Dr. Nad­ja Rako­witz ist Poli­to­lo­gin und Medi­zin­so­zio­lo­gin und arbei­tet als Geschäfts­führerin des Ver­eins Demo­kra­ti­scher Ärzt*innen. Sie macht Bil­dungs­ar­beit für die Rosa-Luxem­burg-Stif­tung und ver.di und ist stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de des Wissen­schaftlichen Bei­rats der Rosa-Luxem­burg-Stif­tung. \nEINE VERANSTALTUNG DER RLS-HESSEN UND DES ROSA-LUXEMBURG-CLUBS KASSEL unter­stützt von: Kas­se­ler Frie­dens­fo­rum\, IPPNW Orts­grup­pe Kas­sel
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SUMMARY:Was bleibt vom Sozialstaat?
DESCRIPTION:Vor­trag im Rah­men der Wochen gegen Sozi­al­ab­bau\nmit Dr. Nad­ja Rako­witz \nKran­ken­häu­ser wer­den geschlos­sen oder pri­va­ti­siert\, Pfle­ge und Bil­dung gera­ten zuneh­mend unter Spar­druck. Immer mehr Berei­che der öffent­li­chen Daseins­vor­sor­ge wer­den nach den Maß­stä­ben von Markt\, Kon­kur­renz und Wirt­schaft­lich­keit orga­ni­siert. Doch war­um?\nDr. Nad­ja Rako­witz gebt in ihrem Vor­trag der Frase nach\, was die zuneh­men­de Oko­no­mi­sie­rung und der Rück­zug des Sozi­al­staats mit der all­ge­mei­nen Ent­wick­lung des Kapi­ta­lis­mus zu tun haben. Dabei geht es auch um die Fra­ge nach Alter­na­ti­ven: Was könn­te Ver­ge­sell­schaf­tung bedeu­ten? Und kann aus dem Wider­stand gegen Kür­zun­gen und Pri­va­ti­sie­rung eine Per­spek­ti­ve für gesell­schaf­f­li­che Ver­än­de­rung ent­ste­hen?\nDr. Nad­ja Rako­witz ist Sozio­lo­gin und Geschäfts­füh­re­rin des Ver­eins demo­kra­ti­scher Arzt*innen (vdää*). Sie beschäf­tigt sich seit vie­len Jah­ren mit der Oko­no­mi­sie­rung des Gesund­heits­we­sens und den gesell­schaft­li­chen Bedin­gun­gen von Gesund­heit und Krank­heit. \nVer­an­stal­ter: LOS! Offen­bach soli­da­risch
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SUMMARY:Multiprofessionelle Versorgung - die ambulante Versorgung der  Zukunft
DESCRIPTION:Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung zur Wei­ter­ent­wick­lung des Gesund­heits­sys­tems an der Uni­kli­nik in Tübin­gen & online\n5 Impuls­re­fe­ra­te (ca 1 Std.) mit anschlie­ßen­der Dis­kus­si­on \n\nBar­ba­ra Boß­ler (PORT Gesund­heits­zen­trum Schwä­bi­sche Alb Hohen­stein): Vor­stel­lung des Gesund­heits­pro­jekts für die inter­dis­zi­pli­nä­re ambu­lan­te Ver­sor­gung einer Gemein­de auf der Schwä­bi­schen Alb\nSebas­ti­an Schmidt: Neue Auf­ga­ben der Apo­the­ken in der Pri­mär­ver­sor­gung\nUlrich Huf­na­gel: Die Initia­ti­ve für ein soli­da­ri­sches Stadt­teil-Gesund­heits­zen­trum in der Tübin­ger Süd­stadt\nDr. Susan­ne Bublitz: Vor­stel­lung des eva­lu­ier­ten ambu­lan­ten Ver­sor­gungs­kon­zepts des Haus­ärzteverbands (HÄP­PI-Kon­zept) in Baden-Würt­tem­berg\nKat­rin Tomaschko (AOK Bad.-Württ.): Pri­mär­ver­sor­gung aus Sicht der AOK\n\nDurch die Dis­kus­si­on füh­ren Dr. med. Man­fred Eis­sler / Dr. med. Klaus‑D. Koch\nÄnde­run­gen vor­be­hal­ten! \nDie Ver­an­stal­tung wird über Zoom online über­tra­gen: \nhttps://med-uni-tuebingen-de.zoom‑x.de/j/6488 8225176?pwd=jEOPp9CN8AJtlb6FVj6ilrqXS7wn 3e.1 \nMee­ting-lD: 648 8822 5176 Kenn­code: 429  581 \nVer­an­stal­ter:\nÄrzt*innen in sozia­ler Ver­ant­wor­tung\nKon­takt und V.i.S.d.P.: Klaus‑D. Koch-Wren­ger\, 72070 Tübin­gen\, Email: Dr.Koch.Betriebsarzt@web.de
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SUMMARY:Austeritätspolitik und Sozialabbau im Kontext von Militarisierung
DESCRIPTION:Vor­trag von Ulri­ke Eif­ler \nam 2. Okto­ber um 18:30 Uhr \nVer­an­stal­tung des Ver­ein Soli­da­ri­sches Gesund­heits­we­sen e.V. \nDirekt im Anschluss\, um 20:15 Uhr laden wir herz­lich zur Jah­res­haupt­ver­samm­lung ein (wie gewohnt eben­falls online).
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SUMMARY:Kognitive Kriegsführung und die Rolle der Medien
DESCRIPTION:Vor­trag und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung mit Dr. Jonas Tögel \nam 23.09.2026 im Mün­chen \nDie Mili­ta­ri­sie­rung vie­ler gesell­schaft­li­chen Berei­che ist nicht mehr schlei­chend\, sie ist gesetzt. Merz zielt auf die  kon­ven­tio­nell stärks­te Armee Euro­pas“ und sieht eine Füh­rungs­rol­le Deutsch­lands in der NATO. „Wehr­haft\, kriegs­tüch­tig“ will uns Pis­to­ri­us sehen\, „kriegs­fä­hig“ die Streit­kräf­te\, dazu will er „die Gesell­schaft auf­stel­len“. Auf sämt­li­chen Kanä­len wer­den Regis­ter der Pro­pa­gan­da für die „Men­ta­li­täts­än­de­rung“ in der Bevöl­ke­rung gezo­gen. In der Stra­te­gie der Abschre­ckung haben kon­struk­tiv-dees­ka­lie­ren­de Vor­schlä­ge zur Been­di­gung von Krie­gen kei­nen Platz\, Initia­ti­ven zur\nStär­kung der UN sind nicht sicht­bar. Zuneh­mend wird auf mili­tä­ri­sche Eska­la­ti­on gesetzt\, neben den Stim­men aus den Par­tei­en mischen Thinktanks ton­an­ge­bend mit\, Mili­tär­his­to­ri­ker und Gene­rä­le kom­men häu­fig zu Wort. Anders­den­ken­de wer­den ange­grif­fen\, dif­fa­miert und aus­ge­grenzt. Ein gro­ßer Teil hie­si­ger Medi­en steht „Gewehr bei Fuß“ für die bel­li­zis­ti­schen Zie­le. Exper­ten spre­chen daher von einer „Mili­ta­ri­sie­rung der Medi­en“.\nDer Pro­pa­gan­da­for­scher Dr. Jonas Tögel (Uni­ver­si­tät Regens­burg) erläu­tert die Hin­ter­grün­de und Ent­ste­hungs­ge­schich­te\nder soge­nann­ten Kogni­ti­ven Kriegs­füh­rung\, deren Ziel die gedank­li­che Beein­flus­sung der Geg­ner ist\, mit­tels „Soft-Power-Tech­ni­ken“\, die unter­halb der Wahr­neh­mungs­schwel­le wir­ken.
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SUMMARY:Medizinische Versorgung im Knast
DESCRIPTION:Online Vor­stel­lung der Neu­auf­la­ge der Bro­schü­re “medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung von inhaf­tier­ten Men­schen” \nZoom­link: https://us02web.zoom.us/j/87005892098?pwd=a07tx1CzfRnLfdLrPVSl3fCjiqtiFw.1 \nWenn wie in jüngs­ter Zeit immer wie­der die Haft­be­din­gun­gen im Maß­re­gel­voll­zug medi­al the­ma­ti­siert wer­den\, kom­men die Pro­ble­me der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung in Haft­an­stal­ten deut­lich zu Tage. Die­se begren­zen sich jedoch nicht nur auf den Maß­re­gel­voll­zug\, son­dern sind auch im Jus­tiz­voll­zug ein rea­les Pro­blem. Was die Pro­ble­me der Gesund­heits­ver­sor­gung in Haft sind und nach wel­chen Prin­zi­pi­en die­se eigent­lich struk­tu­riert ist\, wol­len wir anhand unse­rer neu über­ar­bei­te­ten Bro­schü­re zur medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung von inhaf­tier­ten Men­schen zei­gen. \nMit Blick auf den Maß­re­gel­voll­zug wol­len wir dis­ku­tie­ren\, ob die For­de­rung nach mehr Per­so­nal wirk­lich der Schlüs­sel zu einer Bes­se­rung der Haft­be­din­gun­gen im Maß­re­gel­voll­zug ist\, oder ob es nicht eigent­lich um grund­le­gen­de\, struk­tu­rel­le Ände­run­gen gehen müss­te. \nGemein­sam mit Tho­mas\, der zuletzt 554 Tage in U‑Haft in der JVA Moa­bit und Gör­litz ver­bracht hat\, wol­len wir uns der Fra­ge nähern\, wel­che Gesund­heits­ri­si­ken ein Haft­auf­ent­halt an sich birgt und ob ein Haft­auf­ent­halt auch der Gesund­heit zuträg­li­che Aspek­te mit sich brin­gen kann. Und wir wol­len uns auch der grund­sätz­li­chen Fra­ge stel­len\, ob Gefäng­nis­stra­fen ihren gesell­schaft­li­chen Zweck erfül­len (kön­nen) und ob Sank­tio­nen für kri­mi­nel­les Ver­hal­ten nicht anders gere­gelt wer­den müss­ten.
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SUMMARY:Vdää* bei Manifiesta
DESCRIPTION:Mani­Fies­ta ist ein jähr­li­ches kul­tu­rel­les und poli­ti­sches Fes­ti­val in Bel­gi­en\, das von den Gesund­heits­zen­tren Méde­ci­ne pour le Peu­ple u.a. orga­ni­siert wird. Aus der Home­page: »Mani­Fies­ta – das sind zwei Tage\, um die Welt so zu sehen\, wie sie sein soll­te. Sich Alter­na­ti­ven für die Zukunft vor­stel­len\, zusam­men sein\, han­deln… Bei Mani­Fies­ta spre­chen wir die Spra­che der Soli­da­ri­tät und Viel­falt. Kom­men Sie\, fügt Euren Stein dem Gebäu­de des Wan­dels hin­zu und fei­ert mit uns. Denn Mani­Fies­ta ist vor allem das Fes­ti­val der Soli­da­ri­tät!« \n  \nDie­ses Jahr wol­len wir mit einer vdää*-Gruppe zur Mani­fies­ta nach Bel­gi­en fah­ren und auch einen Work­shop dort anbie­ten. Wenn Ihr Inter­es­se habt\, mel­det Euch in der Geschäfts­stel­le. \n 
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SUMMARY:Militarisierung des Gesundheitswesens - Was bedeutet das?
DESCRIPTION:Vor­trag und Dis­kus­si­on mit Bern­hard Win­ter und der Poli­kli­nik Frank­furt \nVon der durch den Bun­des­ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Pis­to­ri­us aus­ge­ru­fe­nen Kriegs­tüch­tig­keit der Gesell­schaft ist auch das Gesund­heits­we­sen im erheb­li­chem Aus­maß betrof­fen. In Doku­men­ten wie dem Ope­ra­ti­ons­plan Deutsch­land oder den Rah­men­richt­li­ni­en Gesamt­ver­tei­di­gung sind die zen­tra­len Vor­ga­ben fest­ge­legt. An einem Sicher­stel­lungs­ge­setz für das Gesund­heits-wesen wird mit Hoch­druck gear­bei­tet. Es dro­hen Prio­ri­sie­rung ver­letz­ter Soldat:innen vor Zivilist:innen im Rah­men der umge­kehr­ten Tria­ge\, Zugriff der Bun­des­wehr auf den zivi­len Ret­tungs­dienst\, ver­pflich­ten­de Aus­bil­dung von medi­zi­ni­schem Per­so­nal in Kriegs­ver­letz­ten­für­sor­ge. Deren Umset­zung auf regio­na­ler und kom­mu­na­ler Ebe­ne wird gera­de vor­be­rei­tet oder erfolgt bereits. Im Gegen­satz zu den Kür­zun­gen im Sozi­al-bereich ist hier genug Geld da für Pop-Up Inten­siv­sta­tio­nen in Tief­ga­ra­gen und Groß­ma­nö­vern wie „Red Storm Char­lie“. Was bedeu­tet es für uns Beschäf­tig­te im Gesund­heits­we­sen\, wenn die­ses „kriegs­tüch­tig“ gemacht und den Erfor­der-nis­sen des Mili­tärs unter­wor­fen wer­den soll? Wel­che Aus­wir­kun­gen hat dies auf die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung der Bevöl­ke­rung und die Pla­nun­gen des zivi­len Gesund­heits-wesens bereits aktu­ell und im Kriegs­fall. \nWie ver­hal­ten wir uns dazu? Wo for­miert sich Wider­stand? Die­se Fra­gen möch­ten wir gemein­sam dis­ku­tie­ren.\nEs wird zunächst einen Input von Bern­hard Win­ter\, Frankfurt/Main\, geben. Er ist Vor­stands­mit­glied des Ver­eins demo­kra­ti­scher Ärzt*innen (vdää*) und Vor­sit­zen­der des Soli­da­ri­schen Gesund­heits­we­sen e.V.. \nAnschlie­ßend wird Raum für gemein­sa­me Dis­kus­si­on und Aus­tausch sein\, unter ande­rem mit der Poli­kli­nik Frank­furt\, einem Pro­jekt\, das es sich zum Ziel gesetzt hat\, ein soli­da­ri­sches Gesund­heits­zen­trum im Frank­fur­ter Rie­der­wald auf­zu­bau­en.
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LOCATION:Frankfurt/Main\, Schönstraße 28\, Frankfurt/Main\, Hessen\, 60327\, Germany
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SUMMARY:Die Militarisierung des Gesundheitswesens
DESCRIPTION:Vor­trag und Dis­kus­si­on mit Dr. Bern­hard Win­ter (Vor­stands­mit­glied des Ver­eins demo­kra­ti­scher Ärz­tin­nen und Ärz­te-vdää*) \n„Bedro­hungs­sze­na­ri­en wer­den vor­an­ge­trie­ben\, For­de­run­gen an die Gesell­schaft\, wie sie einen Krieg vor­zu­be­rei­ten und mit­zu­tra­gen habe\, prä­zi­siert und mit zuneh­men­der Hef­tig­keit in die Dis­kus­si­on ein­ge­bracht.“ Dr. Bern­hard Win­ter wen­det sich – wie hier in der Bro­schü­re „Wir wer­den euch nicht hel­fen kön­nen“ – vehe­ment gegen eine Mili­ta­ri­sie­rung des Gesund­heits­we­sens. Als Vor­stands­mit­glied des Ver­eins demo­kra­ti­scher Ärz­tin­nen und Ärz­te sieht er es als die Auf­ga­be von Gesund­heits­fach­kräf­ten\, vor den Kon­se­quen­zen eines sol­chen Schrit­tes zu war­nen und über die ent­setz­li­chen Fol­gen eines Krie­ges auf­zu­klä­ren.\nDer Refe­rent: Dr. Bern­hard Win­ter war jah­re­lang nie­der­ge­las­se­ner Arzt in Offen­bach\, ist u. a. Mit­glied im Vor­stand des Ver­eins demo­kra­ti­scher Ärzt*innen\, Vor­sit­zen­der von Soli­da­ri­sches Gesund­heits­we­sen e. V. und ist Redak­teur bei “Gesund­heit braucht Poli­tik”. \nIn Lim­burg spricht er über die bereits begon­ne­ne zivil-mili­tä­ri­sche Ent­wick­lung. \nDer Ein­tritt ist frei—wir bit­ten um Spen­den. \nVer­an­stal­ter: Nach­denk­sei­ten Gesprächs­kreis Lim­burg\, Diez\, Bad Cam­berg
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SUMMARY:Wir werden euch nicht helfen können! Gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens!
DESCRIPTION:Vor­trags- und Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung anläss­lich des Hiro­shi­ma-Gedenk­ta­ges\nDon­ners­tag\, 06. August\, 18.00 Uhr\, His­to­ri­scher Rat­haus­saal Mar­burg\nRefe­ren­tin: Dr. phil. Nad­ja Rako­witz\, Geschäfts­füh­re­rin des Ver­eins demo­kra­ti­scher Ärzt*innen (vdää*)\nGruß­wort: Bür­ger­meis­te­rin Nadi­ne Berns­hau­sen\nMode­ra­ti­on: Dr. Ste­phan Nol­te (IPPNW)\nWie­der befin­det sich die Welt mit­ten im Krieg. Die Gefahr vom Ein­satz nuklea­rer Waf­fen wird in einer gigan­ti­schen Auf­rüs­tungs­spi­ra­le immer rea­lis­ti­scher. Am 6. und 9. August 1945 wur­den die Städ­te Hiro­shi­ma und Naga­sa­ki Ziel der ers­ten und bis­lang ein­zi­gen Atom­bom­ben­ab­wür­fe. Etwa 92.000 Men­schen star­ben sofort\, 130.000 wei­te­re Men­schen star­ben bis zum Jah­res­en­de an den Fol­ge­schä­den. Bis heu­te lei­den vie­le Men­schen an den Fol­gen. Hiro­shi­ma und Naga­sa­ki haben gezeigt: Im Fal­le einer nuklea­ren Kata­stro­phe ver­sagt jed­we­de ärzt­li­che oder huma­ni­tä­re Hil­fe. Aber auch im soge­nann­ten kon­ven­tio­nel­len Krieg wird es sehr frag­lich sein\, wie viel Hil­fe die Zivil­be­völ­ke­rung vom Gesund­heits­we­sen erwar­ten kann! Des­halb muss unse­re Leh­re auch aus Hiro­shi­ma und Naga­sa­ki sein: Krie­ge müs­sen ver­hin­dert wer­den!\nv.i.S.d.P.: antikriegsbuendnismarburg.de
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SUMMARY:Rechnet sich das? Reformen\, Finanzierung und die Zukunft des Gesundheitssystems
DESCRIPTION:Ein Gespräch mit \n\nProf. Andre­as Umgel­ter\nProf. Boris Augurz­ky\n\nam: 25.06.2026\, 18 Uhr\, im Salon am Moritz­platz\, Ber­lin \nWir wol­len uns mit­tels drei Fra­gen den zen­tra­len Ver­än­de­run­gen im Gesund­heits­we­sen nähern. \n\n\n\nWer finan­ziert unse­re Gesund­heit?\nWas wird bezahlt?\nWie soll sich die Land­schaft der Gesund­heits­ver­sor­gung ver­än­dern?\n\nIn den letz­ten Jahr­zehn­ten wur­de das Den­ken über Gesund­heit zuneh­mend öko­no­mi­siert. Bis in die 70er Jah­re stand der Aus­bau der Ver­sor­gung im Mit­tel­punkt\, 1972 wur­de das Kran­ken­haus­fi­nan­zie­rungs­ge­setz mit einem simp­len Satz ein­ge­führt: Die not­wen­di­gen Kos­ten eines Kran­ken­hau­ses wer­den erstat­tet. So huma­nis­tisch die­ses Modell auch war\, es kam mit der Kon­se­quenz\, dass die Kos­ten der GVK des­sen Ein­nah­men über­tra­fen. Reak­ti­on dar­auf waren Kos­ten­dämp­fungs­ge­set­ze. Die Ein­füh­rung der frei­en Kran­ken­kas­sen­wahl ver­stärk­te Wett­be­werbs­ten­den­zen. Es wur­de zuneh­mend bud­ge­tiert\, pri­va­ti­siert und Kran­ken­häu­ser immer betriebs­wirt­schaft­li­cher gesteu­ert. In den 1990ern wur­den Tages­sät­ze ein­ge­führt\, für jeden Tag\, den ein*e Patient*in im Kran­ken­haus lag\, bekam das Haus eine fixe Sum­me Geld. \nDer gro­ße Umschwung kam mit der Ein­füh­rung der Fall­pau­scha­len Anfang der 2000er. Das Ver­gü­tungs­sys­tem wur­de auf den Kopf gestellt. Kran­ken­häu­ser bekom­men seit­dem einen fixen Betrag für eine spe­zi­fi­sche Behand­lung\, unab­hän­gig davon\, wie lan­ge die Patient*innen blei­ben. Der bis­he­ri­ge Gip­fel der Öko­no­mi­sie­rung des Gesund­heits­we­sens mit dem Vor­satz der leis­tungs­ori­en­tier­ten Ver­gü­tung. Doch die Zie­le Effi­zi­enz und finan­zi­el­le Sta­bi­li­tät wur­den von Mas­sen­ent­las­sun­gen\, Fehl­an­rei­zen und Über­las­tung beglei­tet. \nNun sind wir in der Gegen­wart und sozu­sa­gen in der Post-Lau­ter­bach Ära ange­langt. Die­ser hat 2024 eine Reform mit dem ein­präg­sa­men Namen Kran­ken­haus­ver­sor­gungs­ver­bes­se­rungs­ge­setz durch­ge­setzt\, kurz KHVVG. Dar­auf auf­bau­end wur­den seit­dem immer wei­te­re Refor­men hin­zu­ge­fügt\, Nach­bes­se­run­gen\, wenn man dar­an glau­ben möch­te. Die gro­ßen Zie­le sei­en Öko­no­mi­sie­rung abbau­en\, Behand­lungs­qua­li­tät und Spe­zia­li­sie­rung aus­bau­en. \nDoch nun zur ers­ten Fra­ge: Wer finan­ziert unse­re Gesund­heit? Für das KHVVG wur­de der Trans­for­ma­ti­ons­fond erschaf­fen\, 50 Mil­li­ar­den Euro über 10 Jah­re\, zur Hälf­te von den Län­dern und zur Hälf­te vom Bund finan­ziert. Der Bund will sei­nen Teil haupt­säch­lich aus dem Gesund­heits­fond der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen neh­men. \nZwei­tens: Was wird bezahlt? Hier geht es jetzt um den Kern­in­halt Lau­ter­bachs Reform: Nicht mehr aus­schließ­lich Fall­pau­scha­le son­dern Vor­hal­te­fi­nan­zie­rung. Auf Deutsch also: Kran­ken­häu­ser sol­len nicht mehr nur nach durch­ge­führ­ter Behand­lung bezahlt wer­den\, son­dern für das Vor­hal­ten von Kapa­zi­tä­ten und Qua­li­täts­kri­te­ri­en. Damit soll der Ein­fluss öko­no­mi­schen Den­kens auf die medi­zi­ni­sche Behand­lung und so auch Fehl­an­rei­ze mini­miert wer­den. Klingt wie die logisch rich­ti­ge Reak­ti­on auf die Schä­den der letz­ten Jah­re. Beim Sezie­ren der Reform sticht jedoch ins Auge\, dass sie eher auf der Grund­la­ge einer Umstruk­tu­rie­rung der finan­zi­el­len Anrei­ze beruht. Daher zu Fra­ge drei: \nWie soll sich die Land­schaft der Gesund­heits­ver­sor­gung ver­än­dern? Die Theo­rien sind viel­fäl­tig\, sie rei­chen von Kli­nik­schlie­ßun­gen im gro­ßen Zie­le bis hin zu einer Ver­staat­li­chung der pri­va­ten Gesund­heits­ver­sor­gung. Die aktu­el­len Refor­men wer­den Fol­gen­des mit sich brin­gen: Leis­tungs­grup­pen und Vor­hal­te­fi­nan­zie­rung sol­len Spe­zia­li­sie­rung und Qua­li­tät för­dern. Um sich für eine gewis­se Leis­tungs­grup­pe zu qua­li­fi­zie­ren\, muss ein Kran­ken­haus Anfor­de­run­gen wie Anzahl spe­zia­li­sier­ter Ärzt*innen\, Fall­zah­len\, tech­ni­sche Aus­stat­tung erfül­len. Die Fol­ge: Gro­ße Kran­ken­häu­ser wer­den häu­fig gestärkt\, klei­ne Kran­ken­häu­ser ver­lie­ren Leis­tungs­grup­pen und sol­len sich haupt­säch­lich auf Grund­ver­sor­gung spe­zia­li­sie­ren\, oder eben die Pfor­ten schlie­ßen. \nAnhand die­ser Fra­gen möch­ten wir mit Prof. Augurz­ky und Prof. Umgel­ter kon­struk­tiv dis­ku­tie­ren\, wel­che rea­len Fol­gen aus der Kran­ken­haus­re­form erwach­sen und was wir trotz­dem anders machen soll­ten.
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LOCATION:Salon am Moritz­platz\, Oranienstraße 58\, Berlin\, Berlin\, 10969\, Germany
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SUMMARY:Militarisierung des Gesundheitswesens
DESCRIPTION:mit *Nad­ja Rako­witz \n\nWas ist geplant für das Gesund­heits­we­sen?\nWel­che Aus­wir­kun­gen auf unse­re Gesund­heits­ver­sor­gung sind zu erwar­ten?\nWas bedeu­ten die­se Pla­nun­gen für die Beschäf­tig­ten im Gesund­heits­we­sen?\nWas folgt aus der Mili­ta­ri­sie­rung der Gesell­schaft: mehr Sicher­heit?\nFrie­dens­fä­hig wer­den statt kriegs­tüch­tig\, um den Frie­den zu sichern? Wie könn­te das gehen?\n\nEine Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung von ver.di Ruhr-West und dem Ober­hau­se­ner Bünd­nis für eine men­schen­wür­di­ge Gesund­heits­ver­sor­gung\, unter­stützt von der Ober­hau­se­ner Frie­dens­in­itia­ti­ve
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LOCATION:DGB-Haus Ober­hau­sen\, Friedrich-Karl-Straße 24\, Oberhausen\, NRW\, 46045\, Germany
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SUMMARY:Militarisation of Health Care Systems in the Netherlands and in Germany
DESCRIPTION:Open Lec­tu­re and Dis­cus­sion \nMili­ta­ri­sa­ti­on has beco­me a cen­tral poli­ti­cal issue across Euro­pe\, and many govern­ments are inves­t­ing hea­vi­ly in mili­ta­ry spen­ding. Lar­ge amounts of public money are going into defence – and are and will be miss­ing in the health sec­tor. Using the Net­her­lands and Ger­ma­ny as examp­les\, we aim to show how\, on the one hand\, mili­ta­ri­sa­ti­on is trans­forming the health­ca­re sys­tem and\, on the other hand\, how mili­ta­riza­ti­on and rear­ma­ment are lea­ding to a shorta­ge of funds for public ser­vices\, inclu­ding the health­ca­re sys­tem. We will dis­cuss the impli­ca­ti­ons for pati­ents and staff\, as well as ways of resis­ting the­se chan­ges. \nSpea­k­ers \n\nIntro­duc­tion on behalf of IAHPE –  Fer­ide Aksu Tanık (Pro­fes­sor of Public Health\, reti­red from Ege Uni­ver­si­ty\, Facul­ty of Medi­ci­ne\, Depart­ment of Public Health and Hono­ra­ry Pre­si­dent IAHPE)\nThe health and health­ca­re cos­ts of rear­ma­ment in the Net­her­lands –  Ari­an­na Rotu­lo (Assistant Pro­fes­sor – Health Poli­cy and Health Sys­tems Rese­arch Cir­cu­lar Socie­ty and Eco­no­my\, Uni­ver­si­ty of Gro­nin­gen\, the Net­her­lands\, Exe­cu­ti­ve Board Mem­ber IAHPE)\nMili­ta­ri­sa­ti­on of the Health Care Sys­tem in Ger­ma­ny –  Nad­ja Rako­witz (Exe­cu­ti­ve Direc­tor of the Asso­cia­ti­on of Demo­cra­tic Doc­tors\, Ger­ma­ny\, Exe­cu­ti­ve Board Mem­ber IAHPE)\nIAH­PE-State­ment on the pro­po­sal for a Euro­pean Health Defence Agen­cy –  Karl Puch­ner (Lecturer/Postdoctoral rese­ar­cher Labo­ra­to­ry of Pri­ma­ry Health Care\, Gene­ral Medi­ci­ne and Health Ser­vices Rese­arch\, Facul­ty of Health Sci­en­ces\, School of Medi­ci­ne\, Aris­tot­le Uni­ver­si­ty of Thes­sa­lo­ni­ki\, Greece and Exe­cu­ti­ve Board Mem­ber IAHPE)\n\nOnline strea­ming: \nhttps://authgr.zoom.us/j/97593952143 \nEven orga­nisers: \nInter­na­tio­nal Asso­cia­ti­on for Health Poli­cy in Euro­pe (IAHPE) and Asso­cia­ti­on of Demo­cra­tic Doc­tors\, Ger­ma­ny \n 
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SUMMARY:"Wir werden Euch nicht helfen können" - Konsequenzen der Kriegsvorbereitung für Patienten und medizinisches Personal
DESCRIPTION:Dazu laden wir Sie und Ihre Mitarbeiter*innen herz­lich ein. \nDen Vor­trag wird Frau Dr. Nad­ja Rako­witz\, Geschäfts­üh­re­rin des Ver­eins demo­kra­ti­scher Ärzt*innen\, hal­ten. \nIn der Bun­des­re­pu­blik lau­fen die größ­ten Kriegs­vor­be­rei­tun­gen seit dem Ende des zwei­ten Welt­kriegs. Das Gesund­heits­we­sen ist Teil des Ope­ra­ti­ons­plans Deutsch­land\, in dem – auf über 1000 Sei­ten – die Uber­füh­rung aller gesell­schaft­li­chen Berei­che in den Kriegs­zu­stand geplant ist. Wir war­nen vor den Kon­se­quen­zen\, die die­se Aus­rich­tung für Bevöl­ke­rung und medi­zi­ni­sches Per­so­nal haben wird. Was Krieg bedeu­tet\, sagt man uns nicht: Ver­let­zun­gen\, Leid und Tod\, Elend. \nWir sagen NEIN zu allen Kriegs­vor­be­rei­tun­gen! Wir for­dern\, alles dafür zu tun\, Krie­ge zu ver­hin­dern!
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LOCATION:MGH in Via\, Danziger Str. 45d\, Rostock\, Mecklenburg-Vorpommern\, 18107\, Germany
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SUMMARY:Fachtagung: Die Zukunft der Pharmazie in einer solidarischen Gesellschaft
DESCRIPTION:Ort: Müns­ter und Online \n  \nDie Tagung steht unter dem The­ma: \n„Die Zukunft der Phar­ma­zie in einer soli­da­ri­schen Gesell­schaft“ \nIm Mit­tel­punkt ste­hen aktu­el­le gesund­heits­po­li­ti­sche und phar­ma­zeu­ti­sche Her­aus­for­de­run­gen rund um die patient:innenorientierte Ver­sor­gung\, die Zukunft der Apo­the­ke sowie die Wei­ter­ent­wick­lung der Appro­ba­ti­ons­ord­nung. \nFreu­en Sie sich auf span­nen­de Bei­trä­ge und Dis­kus­sio­nen mit: \n\nVere­na Ben­te­le\, Prä­si­den­tin des Sozi­al­ver­bands VdK (Video­gruß­wort)\nMathi­as Arnold\, Vor­sit­zen­der des Apo­the­ker­ver­ban­des Sach­sen-Anhalt\nHein­rich Que­cken­berg\, Apo­the­ken­lei­ter aus Gel­sen­kir­chen\nVertreter:innen des Bun­des­ver­bands der Phar­ma­zie­stu­die­ren­den Deutsch­lands (BPhD)\nVertreter:innen von Apo­the­ker ohne Gren­zen (AoG)\n\nAm Nach­mit­tag ver­tie­fen inter­ak­ti­ve World­ca­fés die The­men sozia­le Teil­ha­be\, Ver­sor­gungs­ge­rech­tig­keit und die zukünf­ti­ge Aus­rich­tung der Phar­ma­zie. \nOrt:\nJugend­gäs­te­haus Müns­ter\nBis­marck­al­lee 31\n48151 Müns­ter \nEine Online-Teil­nah­me ist eben­falls mög­lich und kos­ten­los. \nDie Ver­an­stal­tung ist von der AKWL mit 7 Fort­bil­dungs­punk­ten akkre­di­tiert!! \nWei­te­re Infor­ma­tio­nen im Anhang und Anmel­dung unter:\nhttps://www.vdpp.de/termine/mv-und-fachtagung-2026/ \nFly­er-VdPP-Fach­ta­gun­g2026
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LOCATION:Jugend­gäs­te­haus Müns­ter\, Bismarckallee 31\, Münster\, 48151\, Germany
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SUMMARY:Vortrag: Militarisierung im Gesundheitswesen
DESCRIPTION:MILITARISIERUNG IM GESUNDHEITSWESEN\nImpuls­vor­trag von Nad­ja Rako­witz\nGeschäfts­füh­re­rin Ver­ein demo­kra­ti­scher Ärzt*innen mit anschlie­ßen­der Dis­kus­si­onWir wer­den euch nicht hel­fen kön­nen \nIm Kriegs­fall wür­den auto­ma­tisch Not­stands­ge­set­ze in Kraft tre­ten\, die weit­rei­chen­de Grund­rechts­ein­schrän­kun­gen wie Dienst­ver­pflich­tun­gen mög­lich machen.\nGesund­heits­fach­kräf­ten droht ein Rol­len­kon­flikt\, wenn sie in mili­tä­ri­sche Struk­tu­ren ein­ge­bun­den wer­den.\nTria­ge im Krieg ori­en­tiert sich an der Auf­recht­erhal­tung der „Kriegs­fä­hig­keit”: Die Behand­lung von Soldat*innen hät­te Prio­ri­tät vor zivi­len Patient*innen. Ins­be­son­de­re leicht ver­letz­te Soldat*innen wür­den bevor­zugt ver­sorgt\, um sie schnell wie­der ein­satz­fä­hig zu machen. Die­se soge­nann­te „Rever­se Tria­ge” wür­de eine grund­le­gen­de Umkehr der ethi­schen Prin­zi­pi­en der Medi­zin bedeu­ten. \n  \nFly­er:
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LOCATION:Gewerk­schafts­haus Regens­burg\, Richard-Wagner Straße 2\, Regensbrg\, 93055
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SUMMARY:Fortbildung: Akutversorgung nach sexualisierter Gewalt in Berlin
DESCRIPTION:Jede sechs­te Frau erlebt ein­mal in ihrem Leben einen sexu­el­len Über­griff. Betrof­fe­ne erle­ben Scham\, Schuld­ge­füh­le oder gro­ße Unsi­cher­heit. Umso wich­ti­ger ist ein respekt­vol­ler\, zuge­wand­ter Umgang\, der Sicher­heit ver­mit­telt und die Selbst­be­stim­mung stärkt. \nDie Ver­an­stal­tung bie­tet eine ver­tie­fen­de Aus­ein­an­der­set­zung mit dem The­men­feld sexua­li­sier­te Gewalt (Zah­len\, Fak­ten und Mythen) und gibt einen aktu­el­len Über­blick über Ver­sor­gungs­op­tio­nen in Ber­lin. Dazu gehö­ren unter ande­rem die Ver­trau­li­che Spu­ren­si­che­rung (VSS) sowie die poli­zei­lich beauf­trag­te Spu­ren­si­che­rung (PSS). \nDie Ver­sor­gung nach sexua­li­sier­ten Gewalt­er­fah­run­gen erfor­dert eine trau­ma­in­for­mier­te Hal­tung\, kla­re Abläu­fe und ver­läss­li­che Struk­tu­ren. Wir ver­mit­teln Ihnen pra­xis­na­he Grund­la­gen für den pro­fes­sio­nel­len Umgang mit Betrof­fe­nen. Dar­über hin­aus erhal­ten Ein­rich­tun­gen kon­kre­te Infor­ma­tio­nen dazu\, wie VSS ange­bo­ten wer­den kann\, wel­che Vor­aus­set­zun­gen erfüllt sein müs­sen und wel­che struk­tu­rel­len sowie orga­ni­sa­to­ri­schen Abläu­fe not­wen­dig sind. \nZiel ist es\, Sie und Ihre Ein­rich­tun­gen dar­in zu stär­ken\, Betrof­fe­ne sicher\, sen­si­bel und hand­lungs­fä­hig zu beglei­ten. \n  \nFort­bil­dungs­ter­min: Mitt­woch\, 10. Juni 2026\, 16:30 – 19:30 Uhr \nOrt: Ärz­te­kam­mer Ber­lin (Fried­rich­stra­ße 16\, 10969 Ber­lin) \nFort­bil­dungs­punk­te wur­den bei der Ärz­te­kam­mer Ber­lin bean­tragt. \nAnmel­dung:  Online Anmel­dung \noder: S.I.G.N.A.L. e.V.\nKoor­di­nie­rungs- und Inter­ven­ti­ons­stel­le\nCéli­ne Simon: simon@signal-intervention.de \nWei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie im Anhang. Bei Fra­gen bin ich ger­ne für Sie da. \n  \nIm Jahr 2026 sind zwei wei­te­ren Ter­mi­ne (jeweils von 16:30 bis 19:30 Uhr in der Ärz­te­kam­mer Ber­lin) geplant\, hier kön­nen Sie sich anmel­den. \n07.10.2026: „Ich kann sie doch nicht ein­fach fra­gen?! Acht­sam über Gewalt spre­chen“\n09.12.2026: ” Betrof­fe­ne mit Be_hinderung“ \nIm die­sen Jahr fin­den außer­dem Ter­mi­ne für die Basis­fort­bil­dung statt. Wenn Sie dar­an Inter­es­se haben\, hier erhal­ten Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen.  \nMit freund­li­chen Grü­ßen \nCéli­ne Simon \nFly­er zur Ver­an­stal­tung
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LOCATION:Ärz­te­kam­mer Ber­lin\, Friedrichstraße 16\, Berlin\, 10969
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SUMMARY:Online-Fortbildung: Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will\, sollte auch vom Krieg schweigen
DESCRIPTION:Was Max Hork­hei­mer einst vom Faschis­mus gesagt hat\, muss man unse­res Erach­tens auch auf den Krieg bezie­hen. Die kapi­ta­lis­ti­schen Gesell­schaf­ten sind bestimmt von einer Öko­no­mie\, die von Kon­kur­renz getrie­ben ist um die höchs­ten Gewin­ne. Der moder­ne Staat ist nicht neu­tral oder unab­hän­gig gegen­über sei­nen gesell­schaft­li­chen Grund­la­gen. Krieg als eine Mög­lich­keit der Lösung von Kri­sen gehört zur Gewalt­sam­keit die­ser Form der Ver­ge­sell­schaf­tung. Wenn wir also Krieg ver­hin­dern wol­len\, müs­sen wir uns mit der struk­tu­rel­len Gewalt unse­rer Gesell­schaft aus­ein­an­der­set­zen und nach ande­ren Ver­ge­sell­schaf­tungs­for­men stre­ben. \nTeil der Online-Fort­bil­dungs­rei­he „Mili­ta­ri­sie­rung und Gesund­heit“ des IPPNW \nJeden ers­ten Mitt­woch im Monat laden wir Sie zu einem Online-Vor­trag ein. Zur Spra­che kom­men ver­schie­de­ne Aspek­te der Mili­ta­ri­sie­rung des Gesund­heits­we­sens. \nDie­se hier ist eine Gast­ver­an­stal­tung des Ver­eins demo­kra­ti­scher Ärzt*innen mit Bern­hard Win­ter & Nad­ja Rako­witz
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SUMMARY:Symposium für humanitäre Medizin - Gaza im Fokus
DESCRIPTION:Das Sym­po­si­um grup­piert wis­sen­schaft­li­che Vor­trä­ge und Panel­dis­kus­sio­nen um die huma­ni­tä­re Medi­zin in Gaza. Dabei sol­len die direk­ten und indi­rek­ten Aus­wir­kun­gen der sys­te­ma­ti­schen Zer­stö­rung der medi­zi­ni­schen Infra­struk­tur auf die Gesund­heit der Zivil­be­völ­ke­rung und die medi­zi­ni­sche Arbeit vor Ort beleuch­tet wer­den und glo­ba­le wie loka­le Hand­lungs­stra­te­gien erar­bei­ten wer­den. Adäqua­te Kri­sen­re­ak­ti­on ist hoch­kom­plex und mul­ti­dis­zi­pli­när. Um dem gerecht zu wer­den\, soll unse­re Ver­an­stal­tung im beson­de­ren Maße fächer­über­grei­fend infor­mie­ren und den inter­dis­zi­pli­nä­ren Aus­tausch in den Mit­tel­punkt stel­len. \n\nÄrzt:innen\, die in Gaza huma­ni­tä­re Hil­fe geleis­tet haben\, kom­men eben­so zu Wort wie Expert:innen der glo­ba­len  Gesund­heit\, Völkerrechtler:innen und zivil­ge­sell­schaft­li­che Akteur:innen. \nDie Ver­an­stal­tung rich­tet sich vor­ran­gig an Per­so­nen aus dem medi­zi­ni­schen und huma­ni­tä­ren Bereich. Im Sin­ne der Ver­net­zung und des fach­li­chen Aus­tauschs sind Men­schen ohne medi­zi­ni­schen Hin­ter­grund expli­zit ein­ge­la­den teil­zu­neh­men. \n\nEine Online Teil­nah­me ist mög­lich. ME-Punk­te bei der LÄKB bean­tragt. Hier gehts zum Fly­er. \nAnmel­dung über fol­gen­den Link: https://www.eventbrite.com/e/symposium-fur-humanitare-medizin-gaza-im-fokus-registrierung-1983874137951?aff=ebdssbdestsearch \nIhr habt kei­ne Zeit\, wollt uns aber dabei unter­stüt­zen\, die Ver­an­stal­tung mög­lich zu machen? Einen Spen­den­auf­ruf sowie wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen gibt es unter http://www.medsolidar.org
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LOCATION:bUm Audi­to­ri­um Ber­lin\, Paul-Lincke-Ufer 21\, Berlin\, Berlin\, 10999\, Germany
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SUMMARY:Kundgebung gegen das GKV-Spargesetz
DESCRIPTION:Auf­ruf zur Kund­ge­bung (PDF)
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SUMMARY:Colloque : Santé et travail 2026 / "Wenn Arbeit krank macht – wo liegen die Grenzen des menschlichen Körpers?"
DESCRIPTION:FRANZÖSISCH: \nQuand le tra­vail rend mala­de\, quel­les limi­tes du corps humain ?\nLe 24 avril 2026\, Méde­ci­ne pour le Peu­ple orga­ni­se le col­lo­que : « Quand le tra­vail rend mala­de. Quel­les limi­tes du corps humain ? »\n\nCet évé­ne­ment réuni­ra des pro­fes­si­on­nels du mon­de médi­cal\, aca­dé­mi­que et syn­di­cal afin de dis­cu­ter de l’impact du tra­vail sur la san­té. Le col­lo­que off­re un espace pour par­ta­ger des expé­ri­en­ces et éch­an­ger des idées sur la maniè­re d’allier tra­vail et san­té de maniè­re plus équi­li­brée. \nNous avons le plai­sir de con­firm­er la par­ti­ci­pa­ti­on de: \n\nEli­se Der­roit­te\, Vice-pré­si­den­te de la Mutua­li­té Chré­ti­en­ne\nAndrea Del­la Vec­chia\, Secré­tai­re fédé­ral de la Cen­tra­le Géné­ra­le – FGTB\nTheo Bodin\, Pro­fes­seur à Karo­lins­ka Insti­tu­tet (Suè­de)\n\nQue vous soyez syn­di­cal­is­te\, pro­fes­si­on­nel de la san­té\, cher­cheur\, tra­vail­leur ou sim­ple­ment inté­res­sé par le sujet\, vous êtes les bien­ve­nus. \nInscri­vez-vous main­ten­ant \nPlus d’in­for­ma­ti­on  \nDEUTSCH: \nWenn Arbeit krank macht – wo lie­gen die Gren­zen des mensch­li­chen Kör­pers?\nAm 24. April 2026 ver­an­stal­tet „Méde­ci­ne pour le Peu­ple“ das Kol­lo­qui­um: „Wenn Arbeit krank macht – wo lie­gen die Gren­zen des mensch­li­chen Kör­pers?“ \n \nDie­se Ver­an­stal­tung bringt Fach­leu­te aus Medi­zin\, Wis­sen­schaft und Gewerk­schaf­ten zusam­men\, um die Aus­wir­kun­gen der Arbeit auf die Gesund­heit zu dis­ku­tie­ren. Das Kol­lo­qui­um bie­tet einen Raum für den Erfah­rungs­aus­tausch und den Aus­tausch von Ideen dar­über\, wie Arbeit und Gesund­heit aus­ge­wo­ge­ner mit­ein­an­der in Ein­klang gebracht wer­den kön­nen. \nWir freu­en uns\, die Teil­nah­me fol­gen­der Per­so­nen bestä­ti­gen zu kön­nen: \n\nEli­se Der­roit­te\, Vize­prä­si­den­tin der Mutua­li­té Chré­ti­en­ne\nAndrea Del­la Vec­chia\, Bun­des­se­kre­tär der Cen­tra­le Géné­ra­le – FGTB\nTheo Bodin\, Pro­fes­sor am Karo­lins­ka Insti­tu­tet (Schwe­den)\n\nOb Sie Gewerk­schaf­ter\, Gesund­heits­fach­kraft\, For­scher\, Arbeit­neh­mer oder ein­fach nur an dem The­ma inter­es­siert sind – Sie sind herz­lich will­kom­men. \n  \n\n  \n 
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LOCATION:The Egg\, Barastraat 175\, Brüssel\, 1070\, Belgium
CATEGORIES:Vernastaltung mit vdää* Beteiligung
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SUMMARY:Gesundheit lässt sich nicht aufrüsten
DESCRIPTION:Unter der soge­nann­ten „Zei­ten­wen­de“ wird auch das Gesund­heits­we­sen sicher­heits- und ver­tei­di­gungs­po­li­tisch neu aus­ge­rich­tet. Kran­ken­häu­ser sol­len auf den Kriegs­fall den Mas­sen­an­fall von Ver­wun­de­ten vor­be­rei­tet medi­zi­ni­sches Per­so­nal in mili­tä­ri­sche Pla­nun­gen ein­be­zo­gen und zivi­le Ver­sor­gungs­struk­tu­ren stra­te­gisch neu gedacht wer­den. Was bedeu­tet die Mili­ta­ri­sie­rung des Gesund­heits­we­sens für Patient*innen\, Beschäf­tig­te und das Selbst­ver­ständ­nis von Medi­zin als zivi­le\, huma­ni­tä­re Pra­xis? Wo ver­läuft die Gren­ze zwi­schen Kata­stro­phen­schutz und mili­tä­ri­scher Nut­zung? Und ver­schärft die­se Ent­wick­lung nicht die bestehen­den Pro­ble­me von Per­so­nal­man­gel\, Öko­no­mi­sie­rung und Unter­fi­nan­zie­rung? \nNad­ja Rako­witz (Ver­ein demo­kra­ti­scher Ärzt*innen) ord­net die aktu­el­len Ent­wick­lun­gen ein und beleuch­tet ihre Fol­gen für Ver­sor­gung\, Arbeits­be­din­gun­gen und medi­zi­ni­sche Ethik. Im Anschluss laden wir zur gemein­sa­men Dis­kus­si­on ein.
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/gesundheit-laesst-sich-nicht-aufruesten/
LOCATION:Uni­ver­si­tät Jena Hör­saal 7\, Carl-Zeiss-Straße 3\, Jena\, Thüringen\, 07743\, Germany
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SUMMARY:Kein Patent auf Hoffnung. Wie Public Pharma den Weg aus dem MS-Pharma-System aufzeigt
DESCRIPTION:Refe­rent: Dr. Jan Wint­gens \nIm Rah­men des Vor­trags wird beleuch­tet\, wie die Phar­ma­in­dus­trie bei MS enor­me Res­sour­cen in Wun­der­me­di­ka­men­te steckt\, dabei aber die lang­fris­ti­ge Patient*innenversorgung\, erschwing­li­che The­ra­pie­op­tio­nen und ganz­heit­li­che Care-Pro­gram­me ver­nach­läs­sigt. \nDas Public-Phar­ma-Modell rückt das Wohl der Patient*innen welt­weit und das der Gesell­schaft zurück in den Fokus. \nDr. Jan Wint­gens ist Mit­glied des People’s Health Move­ment (PHM) und enga­giert sich im Rah­men dedus­trier Kam­pa­gne „Public Phar­ma“\, die sich für ein öffent­li­ches\, gemein­wohl­ori­en­tier­tes Sys­tem zur Erfor­schung\, Ent­wick­lung\, Her­stel­lung und Ver­tei­lung von Arz­nei­mit­teln ein­setzt. Er stu­dier­te Mole­ku­la­re Bio­lo­gie an den Uni­ver­si­tä­ten Darm­stadt und Gro­nin­gen (Nie­der­lan­de) und pro­mo­vier­te anschlie­ßend in Neu­ro­bio­lo­gie an der Lud­wig-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät Mün­chen zu Schi­zo­phre­nie. \nDie Teil­nah­me an der Ver­an­stal­tung ist kos­ten­los. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen sowie eine Weg­be­schrei­bung zum Ver­an­stal­tungs­ort erhal­ten Sie auf der Home­page des MSK e. V. unter https://www.multiple-sklerose-e‑v.de/veranstaltungen.
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/kein-patent-auf-hoffnung-wie-public-pharma-den-weg-aus-dem-ms-pharma-system-aufzeigt/
LOCATION:Gemein­de­saal im Hof der St. Aegi­di­us Kir­che\, Stengelstraße 4\, Mannheim-Seckenheim\, Ba-Wü\, 68239\, Germany
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SUMMARY:Arbeitstagung Gynäkologie & Geld
DESCRIPTION:Arbeits­ta­gung der Frau­en­ärz­tin­nen im AKF\, 16.- 19. April 2026\, Ber­lin \nIn der Berufs­wahl spiel­te Geld bei den meis­ten von uns ver­mut­lich eine unter­ge­ord­ne­te Rol­le. Den­noch prägt es unse­ren Berufs­all­tag auf eini­gen Ebe­nen. Wel­che Leis­tun­gen wer­den ver­gü­tet? Wofür ste­hen For­schungs­gel­der zur Ver­fü­gung? Wie beein­flusst Armut die Gesund­heit unse­rer Patient*innen? \nWir sind nicht nur Mediziner*innen\, son­dern auch Unternehmer*innen\, Füh­rungs­kräf­te\, Arbeitgeber*innen oder Arbeitnehmer*innen\, Antragsteller*innen für För­der­gel­der – und zudem selbst vom Gen­der Pay Gap betrof­fen. \nAuf unse­rer Tagung möch­ten wir gemein­sam die Mecha­nis­men eines oft unge­rech­ten Gesund­heits­sys­tems kri­tisch beleuch­ten. \nDabei bie­tet der Kon­gress einen Raum zur Refle­xi­on und gemein­sa­men Dis­kus­si­on der eige­ne Hal­tung zum Geld und Geld­ver­die­nen. So wol­len wir uns gegen­sei­tig stär­ken\, Wis­sen und Stra­te­gien tei­len und gemein­sam hand­lungs­fä­hig wer­den. \nPro­gramm zum Down­load \nZur Anmel­dung geht es hier ent­lang. \n  \n 
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LOCATION:Fami­li­en­pla­nugs­zen­trum Balan­ce\, Berlin
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SUMMARY:Rückschritt statt Revolution?
DESCRIPTION:Ende 2024 ver­sprach Gesund­heits­mi­nis­ter Lau­ter­bach mit der Kran­ken­haus­re­form die „dra­ma­ti­sche Ent­öko­no­mi­sie­rung“ der Kran­ken­häu­ser und Ver­bes­se­rung der Gesund­heits­ver­sor­gung. In einem zähen\, ner­ven­auf­rei­ben­den und kom­pli­zier­ten Pro­zess beschloss die Ampel 2024 die Kran­ken­haus­re­form. Die­ses Jahr wur­de dann eine „pra­xis­na­he Wei­ter­ent­wick­lung“ der Reform als neu­es Kran­ken­haus­ge­setz beschlos­sen. Für die Beschäf­tig­ten des Gesund­heits­we­sens ist unklar\, wel­che Aus­wir­kun­gen kon­kret auf sie zukom­men wer­den. Fest steht: Eine Ent­öko­no­mi­sie­rung ist es nicht. Viel mehr geht die Angst vor mas­sen­haf­ten Kli­nik­schlie­ßun­gen um. \nFra­gen wie: ena­hen­hau­sen­hausre­form­re­form \nDar­über wol­len wir spre­chen mit Nad­ja Rako­witz (Medi­zin­so­zio­lo­gin\, Geschäfts­stel­le vdää*) und Peter Hoff­mann (Kli­nik­arzt\, Betriebs­rat und Vor­stands­mit­glied des vdää*\, online hin­zu­ge­schal­tet)
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/rueckschritt-statt-revolution/
LOCATION:Cen­tro Socia­le (Saal)\, Sternstraße 2\, Hamburg\, Hamburg\, 20357\, Germany
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SUMMARY:Kliniken als Kasernen. Was Militarisierung für Beschäftigte & Patient*innen bedeutet
DESCRIPTION:Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung mit: \nDeniz Celik (Ham­bur­gi­sche Bür­ger­schaft) \nJulia-Chris­ti­na Stan­ge (Deut­scher Bun­des­tag) \nNad­ja Rako­witz (Vdää* – Ver­ein demo­kra­ti­scher Ärzt*innen)
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LOCATION:Rat­haus Ham­burg\, Raum 151\, Rathausmarkt 1\, Hamburg\, Hamburg\, 20095\, Germany
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SUMMARY:antimilitaristische Bus-Tour rund um Frankfurt
DESCRIPTION:Der deut­sche Staat rüs­tet zum Krieg. Mil­li­ar­den Euros wer­den locker gemacht\, um neue Waf­fen­sys­te­me anzu­schaf­fen\, Rüs­tungs­fa­bri­ken auf­zu­bau­en und die  Bun­des­wehr zur größ­ten Armee Euro­pas auf­zu­pep­pen. Dafür wird die  Wehr­pflicht wie­der ein­ge­führt\, und es wird kein Hehl dar­aus gemacht\, dass die\n“Frei­wil­lig­keit” nur vor­über­ge­hend ist. Fast täg­lich wer­den Bedro­hun­gen an die Wand gemalt\, gegen die “wir” uns ver­tei­di­gen müs­sen und die die gigan­ti­sche Auf­rüs­tung recht­fer­ti­gen sol­len. Seit Mona­ten wer­den wir von Regie­ren­den\,\nMili­tärs\, Indus­tri­el­len\, Politiker:innen und ande­ren staats­tra­gen­den und kapi­ta­lis­mus­treu­en Eli­ten damit beläs­tigt\, end­lich kriegs­tüch­tig zu wer­den.Aber für uns ist klar\, wir wer­den uns an die­ser Kriegs­er­tüch­ti­gung nicht betei­li­gen. Des­we­gen ist unse­re Paro­le: Den Krieg ver­ra­ten! Deser­tie­ren\, sabo­tie­ren\, Sand im Getrie­be der Auf­rüs­tung sein. \nWenn Rüs­tungs­be­trie­be aus dem Boden gestampft wer­den\, wenn Kaser­nen wie­der fit gemacht oder neu gebaut wer­den\, wenn die NATO und Bun­des­wehr für den Kriegs­fall üben\, wenn der “Vete­ra­nen­tag” das Ster­ben fürs Vater­land wie­der attrak­tiv machen soll\, wenn Kreis­wehr­ersatz­äm­ter wie­der eröff­net wer­den und und und\, wer­den wir mit Pro­test und Wider­stand zur Stel­le sein. Über­all dort\, wo die Kriegs­vor­be­rei­tun­gen statt­fin­den\, müs­sen wir uns dem ent­ge­gen­stel­len. Aber um das zu kön­nen\, müs­sen wir auch wis­sen\, was wo wie und von wem gemacht wird.\nDie anti­mi­li­ta­ris­ti­sche Bus-Tour rund um Frank­furt an Ostern 2026 schafft den Raum Men­schen und Initia­ti­ven ken­nen­zu­ler­nen\, die kri­ti­sche Per­spek­ti­ven  von Krieg und Mili­ta­ri­sie­rung beleuch­ten. Unzäh­li­ge Fir­men und Insti­tu­tio­nen in Frank­furt und Rhein­Main sind Teil der Kriegs­vor­be­rei­tung:\nBW-Kar­rie­re­cen­ter\, BwFuhr­park-Ser­vice\, DHL-Deut­sche Hee­res Logis­tik\,\nAbschie­be­knast\, Luci­us D. Clay-Kaser­ne Erben­heim\, Alli­anz-Ver­si­che­rung\, Röder Prä­zi­si­on\, Black­Rock\, Krie­ger­denk­mal\, Star­ken­burg-Kaser­ne\,  Mit­tel­stre­cken­ra­ke­ten\, Ärz­te­kam­mer\, Kreis­wehr­ersatz­amt\, Diehl Aero­space\, Muni­ti­ons-depot Köp­pern\, Jugend­of­fi­zie­re\, Amt für Flug­si­che­rung der Bun­des­wehr\, Kre­dit­an­stalt für Wie­der­auf­bau KfW\, Johann-Wolf­gang-von-\nGoe­the-Uni­ver­si­tät\, HIL Hee­res­in­stand­set­zungs­lo­gis­tik\, Kaser­ne Frank­furt-Hau­sen\, Bun­des­amt für Wirt­schaft und Aus­fuhr­kon­trol­le (BAFA)\, Zwangs­ar­beits­la­ger\, Euro­Tro­phy\, Com­merz­bank AG u.v.m.…\nEini­ge davon wer­den wir mit der anti­mi­li­ta­ris­ti­schen Bus-Tour besu­chen.\nKomm’ mit auf die Bus-Tour: Oster­sonn­tag\, 5. April 2026\nInter­es­siert? Lust\, dabei zu sein und mit­zu­ma­chen?\nDann mel­de dich bei uns\nInfos\, Anmel­dung & Tickets:\nrheinmetall-entwaffnen-rheinmain@riseup.net
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SUMMARY:Infoveranstaltung: Was ist der VDÄÄ*?
DESCRIPTION:Was ist der vdää* und wie arbei­tet er? Wie kann ich mich einbringen?—Infoveranstaltung für alle Mit­glie­der und sol­che\, die es viel­leicht wer­den wol­len. \nOnline über Zoom\, Link zur Ver­an­stal­tung
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SUMMARY:Gegen die Militarisierung des Gesundheitswesens
DESCRIPTION:Die zuneh­men­de Mili­ta­ri­sie­rung macht auch vor dem Gesund­heits­we­sen nicht halt. Wel­che Fol­gen hat das für Patient*innen\, Beschäf­tig­te und eine soli­da­ri­sche Ver­sor­gung? Dar­über wol­len wir gemein­sam dis­ku­tie­ren. \nAls Refe­ren­tin spricht Nad­ja Rako­witz vom vdää* und beleuch­tet das The­ma aus medi­zi­ni­scher und gesell­schafts­po­li­ti­scher Per­spek­ti­ve.
URL:https://www.vdaeae.de/veranstaltung/gegen-die-militarisierung-des-gesundheitswesens/
LOCATION:Alte Braue­rei\, Schaupenstiel 20\, Northeim\, Niedersachsen\, 37154\, Germany
CATEGORIES:Vernastaltung mit vdää* Beteiligung
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SUMMARY:Der libertäre Angriff auf die Gesundheit
DESCRIPTION:Panel beim Kon­gress Armut und Gesund­heit   \nRech­te Akteu­re stel­len eine wach­sen­de Bedro­hung für das Recht auf Gesund­heit für Alle dar\, sowohl glo­bal als auch in Deutsch­land. Ein regel­ba­sier­ter Mul­ti­la­te­ra­lis­mus zum Errei­chen glo­ba­ler Gesund­heit wird von ihnen eben­so infra­ge gestellt wie der Anspruch einer Gesund­heits­ver­sor­gung unab­hän­gig von Leis­tungs­prin­zip oder eth­ni­schen Zuschrei­bun­gen. Gemein­sam mit der Deut­schen Platt­form für Glo­ba­le Gesund­heit ana­ly­sie­ren wir die Gesund­heits­po­li­tik der glo­ba­len Rech­ten und fra­gen nach den Kon­ti­nui­tä­ten und Brü­chen mit der vor­herr­schen­den neo­li­be­ra­len Ord­nung. \nEs spre­chen: Nad­ja Rako­witz (vdää*) und Chris­to­pher Knauth (DPGG) Mode­ra­ti­on: Frau­ke Grund­lach (IPPNW)
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LOCATION:Hen­ry-Ford-Bau der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin\, Garystraße 35\, Berlin\, Berlin\, 14195\, Germany
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