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SUMMARY:Militarisation of Health Care Systems in the Netherlands and in Germany
DESCRIPTION:Open Lec­tu­re and Dis­cus­sion \nMili­ta­ri­sa­ti­on has beco­me a cen­tral poli­ti­cal issue across Euro­pe\, and many govern­ments are inves­t­ing hea­vi­ly in mili­ta­ry spen­ding. Lar­ge amounts of public money are going into defence – and are and will be miss­ing in the health sec­tor. Using the Net­her­lands and Ger­ma­ny as examp­les\, we aim to show how\, on the one hand\, mili­ta­ri­sa­ti­on is trans­forming the health­ca­re sys­tem and\, on the other hand\, how mili­ta­riza­ti­on and rear­ma­ment are lea­ding to a shorta­ge of funds for public ser­vices\, inclu­ding the health­ca­re sys­tem. We will dis­cuss the impli­ca­ti­ons for pati­ents and staff\, as well as ways of resis­ting the­se chan­ges. \nSpea­k­ers \n\nIntro­duc­tion on behalf of IAHPE –  Fer­ide Aksu Tanık (Pro­fes­sor of Public Health\, reti­red from Ege Uni­ver­si­ty\, Facul­ty of Medi­ci­ne\, Depart­ment of Public Health and Hono­ra­ry Pre­si­dent IAHPE)\nThe health and health­ca­re cos­ts of rear­ma­ment in the Net­her­lands –  Ari­an­na Rotu­lo (Assistant Pro­fes­sor – Health Poli­cy and Health Sys­tems Rese­arch Cir­cu­lar Socie­ty and Eco­no­my\, Uni­ver­si­ty of Gro­nin­gen\, the Net­her­lands\, Exe­cu­ti­ve Board Mem­ber IAHPE)\nMili­ta­ri­sa­ti­on of the Health Care Sys­tem in Ger­ma­ny –  Nad­ja Rako­witz (Exe­cu­ti­ve Direc­tor of the Asso­cia­ti­on of Demo­cra­tic Doc­tors\, Ger­ma­ny\, Exe­cu­ti­ve Board Mem­ber IAHPE)\nIAH­PE-State­ment on the pro­po­sal for a Euro­pean Health Defence Agen­cy –  Karl Puch­ner (Lecturer/Postdoctoral rese­ar­cher Labo­ra­to­ry of Pri­ma­ry Health Care\, Gene­ral Medi­ci­ne and Health Ser­vices Rese­arch\, Facul­ty of Health Sci­en­ces\, School of Medi­ci­ne\, Aris­tot­le Uni­ver­si­ty of Thes­sa­lo­ni­ki\, Greece and Exe­cu­ti­ve Board Mem­ber IAHPE)\n\nOnline strea­ming: \nhttps://authgr.zoom.us/j/97593952143 \nEven orga­nisers: \nInter­na­tio­nal Asso­cia­ti­on for Health Poli­cy in Euro­pe (IAHPE) and Asso­cia­ti­on of Demo­cra­tic Doc­tors\, Ger­ma­ny \n 
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SUMMARY:Militarisierung des Gesundheitswesens
DESCRIPTION:mit *Nad­ja Rako­witz \n\nWas ist geplant für das Gesund­heits­we­sen?\nWel­che Aus­wir­kun­gen auf unse­re Gesund­heits­ver­sor­gung sind zu erwar­ten?\nWas bedeu­ten die­se Pla­nun­gen für die Beschäf­tig­ten im Gesund­heits­we­sen?\nWas folgt aus der Mili­ta­ri­sie­rung der Gesell­schaft: mehr Sicher­heit?\nFrie­dens­fä­hig wer­den statt kriegs­tüch­tig\, um den Frie­den zu sichern? Wie könn­te das gehen?\n\nEine Dis­kus­si­ons­ver­an­stal­tung von ver.di Ruhr-West und dem Ober­hau­se­ner Bünd­nis für eine men­schen­wür­di­ge Gesund­heits­ver­sor­gung\, unter­stützt von der Ober­hau­se­ner Frie­dens­in­itia­ti­ve
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SUMMARY:Rechnet sich das? Reformen\, Finanzierung und die Zukunft des Gesundheitssystems
DESCRIPTION:Ein Gespräch mit \n\nProf. Andre­as Umgel­ter\nProf. Boris Augurz­ky\n\nam: 25.06.2026\, 18 Uhr\, im Salon am Moritz­platz\, Ber­lin \nWir wol­len uns mit­tels drei Fra­gen den zen­tra­len Ver­än­de­run­gen im Gesund­heits­we­sen nähern. \n\n\n\nWer finan­ziert unse­re Gesund­heit?\nWas wird bezahlt?\nWie soll sich die Land­schaft der Gesund­heits­ver­sor­gung ver­än­dern?\n\nIn den letz­ten Jahr­zehn­ten wur­de das Den­ken über Gesund­heit zuneh­mend öko­no­mi­siert. Bis in die 70er Jah­re stand der Aus­bau der Ver­sor­gung im Mit­tel­punkt\, 1972 wur­de das Kran­ken­haus­fi­nan­zie­rungs­ge­setz mit einem simp­len Satz ein­ge­führt: Die not­wen­di­gen Kos­ten eines Kran­ken­hau­ses wer­den erstat­tet. So huma­nis­tisch die­ses Modell auch war\, es kam mit der Kon­se­quenz\, dass die Kos­ten der GVK des­sen Ein­nah­men über­tra­fen. Reak­ti­on dar­auf waren Kos­ten­dämp­fungs­ge­set­ze. Die Ein­füh­rung der frei­en Kran­ken­kas­sen­wahl ver­stärk­te Wett­be­werbs­ten­den­zen. Es wur­de zuneh­mend bud­ge­tiert\, pri­va­ti­siert und Kran­ken­häu­ser immer betriebs­wirt­schaft­li­cher gesteu­ert. In den 1990ern wur­den Tages­sät­ze ein­ge­führt\, für jeden Tag\, den ein*e Patient*in im Kran­ken­haus lag\, bekam das Haus eine fixe Sum­me Geld. \nDer gro­ße Umschwung kam mit der Ein­füh­rung der Fall­pau­scha­len Anfang der 2000er. Das Ver­gü­tungs­sys­tem wur­de auf den Kopf gestellt. Kran­ken­häu­ser bekom­men seit­dem einen fixen Betrag für eine spe­zi­fi­sche Behand­lung\, unab­hän­gig davon\, wie lan­ge die Patient*innen blei­ben. Der bis­he­ri­ge Gip­fel der Öko­no­mi­sie­rung des Gesund­heits­we­sens mit dem Vor­satz der leis­tungs­ori­en­tier­ten Ver­gü­tung. Doch die Zie­le Effi­zi­enz und finan­zi­el­le Sta­bi­li­tät wur­den von Mas­sen­ent­las­sun­gen\, Fehl­an­rei­zen und Über­las­tung beglei­tet. \nNun sind wir in der Gegen­wart und sozu­sa­gen in der Post-Lau­ter­bach Ära ange­langt. Die­ser hat 2024 eine Reform mit dem ein­präg­sa­men Namen Kran­ken­haus­ver­sor­gungs­ver­bes­se­rungs­ge­setz durch­ge­setzt\, kurz KHVVG. Dar­auf auf­bau­end wur­den seit­dem immer wei­te­re Refor­men hin­zu­ge­fügt\, Nach­bes­se­run­gen\, wenn man dar­an glau­ben möch­te. Die gro­ßen Zie­le sei­en Öko­no­mi­sie­rung abbau­en\, Behand­lungs­qua­li­tät und Spe­zia­li­sie­rung aus­bau­en. \nDoch nun zur ers­ten Fra­ge: Wer finan­ziert unse­re Gesund­heit? Für das KHVVG wur­de der Trans­for­ma­ti­ons­fond erschaf­fen\, 50 Mil­li­ar­den Euro über 10 Jah­re\, zur Hälf­te von den Län­dern und zur Hälf­te vom Bund finan­ziert. Der Bund will sei­nen Teil haupt­säch­lich aus dem Gesund­heits­fond der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen neh­men. \nZwei­tens: Was wird bezahlt? Hier geht es jetzt um den Kern­in­halt Lau­ter­bachs Reform: Nicht mehr aus­schließ­lich Fall­pau­scha­le son­dern Vor­hal­te­fi­nan­zie­rung. Auf Deutsch also: Kran­ken­häu­ser sol­len nicht mehr nur nach durch­ge­führ­ter Behand­lung bezahlt wer­den\, son­dern für das Vor­hal­ten von Kapa­zi­tä­ten und Qua­li­täts­kri­te­ri­en. Damit soll der Ein­fluss öko­no­mi­schen Den­kens auf die medi­zi­ni­sche Behand­lung und so auch Fehl­an­rei­ze mini­miert wer­den. Klingt wie die logisch rich­ti­ge Reak­ti­on auf die Schä­den der letz­ten Jah­re. Beim Sezie­ren der Reform sticht jedoch ins Auge\, dass sie eher auf der Grund­la­ge einer Umstruk­tu­rie­rung der finan­zi­el­len Anrei­ze beruht. Daher zu Fra­ge drei: \nWie soll sich die Land­schaft der Gesund­heits­ver­sor­gung ver­än­dern? Die Theo­rien sind viel­fäl­tig\, sie rei­chen von Kli­nik­schlie­ßun­gen im gro­ßen Zie­le bis hin zu einer Ver­staat­li­chung der pri­va­ten Gesund­heits­ver­sor­gung. Die aktu­el­len Refor­men wer­den Fol­gen­des mit sich brin­gen: Leis­tungs­grup­pen und Vor­hal­te­fi­nan­zie­rung sol­len Spe­zia­li­sie­rung und Qua­li­tät för­dern. Um sich für eine gewis­se Leis­tungs­grup­pe zu qua­li­fi­zie­ren\, muss ein Kran­ken­haus Anfor­de­run­gen wie Anzahl spe­zia­li­sier­ter Ärzt*innen\, Fall­zah­len\, tech­ni­sche Aus­stat­tung erfül­len. Die Fol­ge: Gro­ße Kran­ken­häu­ser wer­den häu­fig gestärkt\, klei­ne Kran­ken­häu­ser ver­lie­ren Leis­tungs­grup­pen und sol­len sich haupt­säch­lich auf Grund­ver­sor­gung spe­zia­li­sie­ren\, oder eben die Pfor­ten schlie­ßen. \nAnhand die­ser Fra­gen möch­ten wir mit Prof. Augurz­ky und Prof. Umgel­ter kon­struk­tiv dis­ku­tie­ren\, wel­che rea­len Fol­gen aus der Kran­ken­haus­re­form erwach­sen und was wir trotz­dem anders machen soll­ten.
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LOCATION:Salon am Moritz­platz\, Oranienstraße 58\, Berlin\, Berlin\, 10969\, Germany
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SUMMARY:Infoveranstaltung: Wie arbeitet der vdää*?
DESCRIPTION:Ihr seid neu im vdää* und wür­det ger­ne mehr wis­sen über den Ver­ein und sei­ne Geschich­te\, über unse­re ver­schie­de­nen Arbeits­fel­der\, über Arbeits­krei­se und Bünd­nis­se\, bei denen wir mit­ar­bei­ten? Ihr wollt ger­ne mit­ar­bei­ten und Euch ein­brin­gen? Dann freu­en wir uns\, wenn Ihr dabei seid. \nAm 7. Juli wol­len wir Euch in einer Online-Ver­an­stal­tung uns\, den Ver­ein\, sei­ne poli­ti­sche Per­spek­ti­ve\, sei­ne Geschich­te und Arbeits­wei­se und die ver­schie­de­nen Pro­jek­te vor­stel­len. Anschlie­ßend gibt es Zeit\, um Fra­gen und Wün­sche an uns zu for­mu­lie­ren. Wenn Ihr Zeit und Inter­es­se habt\, dann kommt dazu.Keine Sor­ge\, es ent­ste­hen dar­aus kei­ne Ver­pflich­tun­gen.… \nFür die­je­ni­gen\, die am 7.7. kei­ne Zeit haben: Wir wer­den die­se Ver­an­stal­tung in locke­ren Abstän­den und u.U. aktua­li­siert wie­der­ho­len.\nWir freu­en uns auf Euch
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SUMMARY:Vdää* bei Manifiesta
DESCRIPTION:Mani­Fies­ta ist ein jähr­li­ches kul­tu­rel­les und poli­ti­sches Fes­ti­val in Bel­gi­en\, das von den Gesund­heits­zen­tren Méde­ci­ne pour le Peu­ple u.a. orga­ni­siert wird. Aus der Home­page: »Mani­Fies­ta – das sind zwei Tage\, um die Welt so zu sehen\, wie sie sein soll­te. Sich Alter­na­ti­ven für die Zukunft vor­stel­len\, zusam­men sein\, han­deln… Bei Mani­Fies­ta spre­chen wir die Spra­che der Soli­da­ri­tät und Viel­falt. Kom­men Sie\, fügt Euren Stein dem Gebäu­de des Wan­dels hin­zu und fei­ert mit uns. Denn Mani­Fies­ta ist vor allem das Fes­ti­val der Soli­da­ri­tät!« \n  \nDie­ses Jahr wol­len wir mit einer vdää*-Gruppe zur Mani­fies­ta nach Bel­gi­en fah­ren und auch einen Work­shop dort anbie­ten. Wenn Ihr Inter­es­se habt\, mel­det Euch in der Geschäfts­stel­le. \n 
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LOCATION:ACEG Wel­ling­ton Hip­po­d­room\, Koningin Astridlaan 10\, Ostende\, 8400\, Belgium
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SUMMARY:Public Pharma for Europe: Strengthening public health and advancing equity
DESCRIPTION:Plea­se save the new date for the second con­fe­rence of the Public Phar­ma for Euro­pe Coali­ti­on. \nWe look for­ward to wel­co­ming civil socie­ty\, acti­vists\, scho­lars and many others to con­ti­nue working towards strong public infra­struc­tu­re for medi­ci­nes and medi­cal pro­ducts across Euro­pe. \nKind­ly note that the­se dates replace tho­se shared in our pre­vious save-the-date. We app­re­cia­te your under­stan­ding. \nMore infor­ma­ti­on will fol­low soon. For any ques­ti­ons\, plea­se feel free to cont­act us at publicpharmaeurope@gmail.com.
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SUMMARY:Gesundheitspolitisches Forum 2026
DESCRIPTION:Safe the date für das dies­jäh­ri­ge Forum und unse­re 40. jäh­ri­ge Jubi­lä­ums­fei­er. \nAm Sonn­tag fin­det dann auch die Mit­glie­der­ver­samm­lung des vdää* statt.
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SUMMARY:Mitgliederversammlung des vdää*
DESCRIPTION:Wie auch in den vor­he­ri­gen Jah­ren fin­det im Anschluss an das Gesund­heits­po­li­ti­sche Forum 2026 am Sonn­tag unse­re Mit­glie­der­ver­samm­lung statt. Dazu sind alle herz­li­che ein­ge­la­den.
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