Pressemitteilung des AK Frauengesundheit und vieler anderer Organisationen

Der vdää hat die Pressemitteilung des AK Frauengesundheit vom 5.5.2021 zusammen mit vielen anderen Organisationen unterzeichnet:

Erneut Anklage gegen Frauenarzt wegen Verstoßes gegen §219a. Wir fordern Selbstbestimmung und ein Ende der Kriminalisierung

Der Frauenarzt Detlef Merchel, Nottuln, hat sich am Donnerstag, 20.5.2021, 10:45 Uhr, vor dem Amtsgericht Coesfeld, Münsterland, zu verantworten.  Von Abtreibungsgegnern angezeigt wird im bevorstehenden Prozess wieder einmal der Verdacht, gegen den §219a verstoßen zu haben, verhandelt. Das Vergehen: Der Frauenarzt informiert auf seiner Webseite sachlich, dass und wie er Schwangerschaftsabbrüche durchführt.

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Doctors for Choice - CME-Online-Fortbildungen

Theorie und Praxis des medikamentösen Schwangerschaftsabbruch

  • Kurs 1: Die medikamentöse Therapie der ungewollten oder gestörten Frühschwangerschaft
  • Kurs 2: Anleitung für die Praxis
  • Kurs 3: Fallberichte

Sie sind nach einer kostenlosen Registrierung über den Link: https://doctorsforchoice.de/fortbildungen/ auf der Homepage der Doctors for Choice zu bearbeiten.

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Pressemitteilung des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung

Kampagnenauftakt – 150 Jahre Widerstand gegen §218 StGB

Berlin, 04.03.2021

Seit 150 Jahren kriminalisiert der Paragraf 218 im Strafgesetzbuch ungewollt Schwangere und Ärzt*innen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Ebenso lange dauert der gesellschaftliche Kampf, genau diesen Paragrafen abzuschaffen und Schwangerschaftsabbrüche zu legalisieren. Das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung startet daher zum internationalen Frauen*kampftag, am 8. März 2021, zusammen mit vielen anderen Organisationen und Einzelaktivist*innen die Kampagne 150 Jahre Widerstand gegen §218 und ruft dieses Jahr verstärkt zu Aktionen auf. 150 Jahre Widerstand sind genug!

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Stellungnahme von Doctors for Choice und AKF zum Vorschlag des baden-württembergischen Sozialministeriums

Gezielt Ärzt*innen einstellen, die bereit sind, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen

Stellungnahme von Doctors for Choice und Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.

Wir begrüßen den Vorstoß des baden-württembergischen Sozialministeriums, mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der Versorgung im Bereich des Schwangerschaftsabbruchs zu prüfen. Die gezielte Einstellung von Ärzt*innen mit der Bereitschaft, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen, ist ein wichtiger Beitrag, um dem gesetzlichen Sicherstellungsauftrag der Länder nach zu kommen. Viele unserer Mitglieder sind Ärzt*innen, die täglich Frauen mit gewollten und ungewollten Schwangerschaften betreuen. Wir bedauern sehr, dass der Vorstoß zurückgenommen wurde.

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vdää publiziert Reader über praktische Fragen in der medizinischen Begleitung Hungerstreikender

Praktische Fragen zur medizinischen Begeleitung von Hungerstreikenden

18. Dezember 2014

Die zahlreichen Protestaktionen von Asylsuchenden in der BRD während der vergangenen zwei Jahre haben – berechtigterweise – sehr viel öffentliche Aufmerksamkeit für die Lebensbedingungen von Menschen ohne gesicherten Aufenthaltsstatus erhalten. Dabei sind Proteste der selbstbewussten Asylsuchenden in Deutschland nicht nur in politischer Hinsicht ein ganz neues Phänomen. Die Zuspitzung der Proteste in Hungerstreikaktionen war auch eine neue Herausforderung für Ärztinnen und Ärzte, die die Proteste der Asylsuchenden solidarisch begleiteten.

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Gesundheit braucht Politik
Zeitschrift für eine soziale Medizin
wird vom vdää herausgegeben und beschäftigt sich mit aktuellen berufs- und gesundheitspolitischen Themen.

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