§ 219a – Keine Kompromisse!

Für die Streichung aus dem StGB

Auch angesichts des kürzlich veröffentlichten Gesetzentwurfes „zur Verbesserung der Information über einen Schwangerschaftsabbruch“ beharren wir vom Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte nach wie vor auf der Forderung nach der Streichung des Paragraphen 219a aus dem Strafgesetzbuch. Hier finden Sie eine Einschätzung des Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung zum Gesetzentwurf.

In einem kurzen Interview bringt die Ärztin Kristina Hänel die aktuelle Debatte um das Informationsverbot für Ärzt*innen zum Schwangerschaftsabbruch prägnant auf den Punkt.

Unter dem verlinkten Video nehmen wir die erschreckende, doch leider allgegenwärtige Präsenz fundamentalistisch reaktionärer Kommentare zum Thema wahr. Umso wichtiger sind das Führen der gesellschaftlichen Debatte und politische Selbstorganisation zu Fragen der sexuellen Selbstbestimmung, um selbsternannten Lebensschützer*innen entgegenzutreten.

Am 26. Januar 2019 rief das Bündnis für Sexuelle Selbstbestimmung erfolgreich zu einem bundesweiten Aktionstag zur Streichung von §219a auf. In 30 Städten beteiligten sich rund 5.000 bis 6.000 Menschen. Die Pressemitteilung des Bündnis für Sexuelle Selbstbestimmung findet sich hier.

Eine praktische Zusammenfassung vom aktuellen Stand findet sich am Anfang der TV-Diskussion über §219a bei Anne Will am 03.02.2019.


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Zeitschrift für eine soziale Medizin
wird vom vdää herausgegeben und beschäftigt sich mit aktuellen berufs- und gesundheitspolitischen Themen.

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