Veranstaltung zu Klassenkämpfe in Brüsseler Krankenhäusern

La santé en lutte - Bericht und Diskussion

Termine und Orte:

  • 27.2.2020, Frankfurt a.M., Klapperfeld (Klapperfeldstraße 5), 19:30 Uhr
  • 28.2.2020, Leipzig, translib (Goetzstraße 7), 19 Uhr
  • 29.2.2020, Berlin, Kiezhaus Agnes Reinhold (Afrikanische Str. 74), 19 Uhr

In Belgien, wie in ganz Europa, stehen die Krankenhäuser unter dem Druck der kapitalistischen Rationalisierung und des Sparens. Doch in den belgischen Krankenhäusern regt sich in den letzten Monaten Widerstand. In einzelnen Krankenhäusern organisieren sich Pflegekräfte und andere Angestellte und kommen übergreifend in Organisationen wie der Brüsseler Plattform »La santé en lutte« (»Die Gesundheit im Kampf«) zusammen. An diesem Abend wird Stan von den Bemühungen zur Basisorganisierung in den Brüsseler Krankenhäusern berichten. Stan arbeitet als Krankenpfleger in einem Brüsseler Krankenhaus und ist Mitglied von „La santé en lutte“, der Basisorganisierung „Collectif Hôpital en Résistance“ und der Gruppe „Union Communiste Liberataire Bruxelles“.

Veranstaltung auf Französisch mit Konsekutivübersetzung ins Deutsche.

 

Film und Diskussion über die Solidarische Praxis Piräus

 

„Krisis“ (link zum Trailer)

Dokumentar-Film über die Solidarische Praxis in Piräus (2018, 90 Minuten)

Anschließend Diskussion mit Fotis Andreopoulos, Aktivist aus Piräus und Protagonist des Films, sowie Regisseur Wolfgang Reinke

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Gemeinsame Pressemitteilung der AG Klimawandel und Gesundheit der Kritischen Mediziner*innen Deutschland und DNR

Klimawandel verursacht drastische Gesundheitsschäden

Gesundheitsaktivist*innen fordern Kohleausstieg mit Kundgebung und Flashmob Berlin, 07.04.2018

Anlässlich des heutigen Weltgesundheitstages veröffentlicht die AG Klimawandel und Gesundheit des Netzwerks Kritische Mediziner*innen Deutschland mit Unterstützung von des vdää und von Gesundheits- und Umweltverbänden ihr Positionspapier „Gesundheit braucht Klimaschutz". Darin fordern sie die neue Bundesregierung dazu auf, die Gesundheit ihrer Bürger und Bürgerinnen als höchste Priorität anzusehen, sowie globale Verantwortung zu übernehmen. Unabdingbar sei es, alles Notwendige für einen schnellstmöglichen und sozialverträglichen Kohleaussteg zu tun und diesen auf spätestens 2030 verbindlich festzulegen. „Die katastrophalen gesundheitlichen Folgen der Kohleverstromung sind viel zu lange ignoriert worden. Es gibt heute Alternativen in Form der Erneuerbaren Energien und damit keine Rechtfertigung mehr, Umwelt und Gesundheit durch Kohleabbau und -verbrennung weiter zu gefährden.

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Thesen von medico international

Paradigmenwechsel: 11 Thesen zu den neuen Herausforderungen an die humanitäre Hilfe

Das Elend der Welt hat längst ein Ausmaß angenommen, das durch Hilfe nicht mehr gemildert werden kann. Die ungebremste Krisendynamik der letzten Jahre hat das internationale humanitäre System gesprengt.

Lesen Sie die Thesen von Thomas Gebauer vom 17. August 2017 auf der Homepage von medico international weiter.

Pressemitteilung von MEZIS, UAEM und BVMD

Das Thema Global Health wird an den meisten deutschen Hochschulen vernachlässigt

Antibiotikaverschmutzung indischer Gewässer, immer mehr Erkrankte an multiresistenten Keimen und gleichzeitig kaum Forschung dazu an deutschen Hochschulen. MEZIS kritisiert zusammen mit der studentischen Initiative Universities Allied for Essential Medicines Europe e.V. (UAEM) und der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd), dass viele Medizinfakultäten ihrer globalen Verantwortung nicht gerecht werden. Dabei zeigen die neuesten Skandale, dass Gesundheit nicht nur national gedacht werden darf.

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Gesundheit braucht Politik
Zeitschrift für eine soziale Medizin
wird vom vdää herausgegeben und beschäftigt sich mit aktuellen berufs- und gesundheitspolitischen Themen.

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