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Presseerklärung des vdää zur Kampagne gegen Dr. Röslers Rezepte |
Es geht auch anders Unmittelbar vor Start der Regierungskommission zur Gesundheitsreform hält Gesundheitsminister Rösler, trotz aller Proteste, an seinen Plänen zur schrittweisen Einführung einer einkommensunabhängigen Kopfpauschale – im Moment wird an 29 Euro anstelle der 0,9 Prozentpunkte, die alleine die Arbeitnehmer bezahlen, gedacht – zur Finanzierung des Gesundheitswesens fest. Diese Art der Finanzierung ist unsozial, da sie die Schwachen mehr belastet als die Starken, und der angekündigte Steuerausgleich darüber hinaus auch nicht finanzierbar ist. Als Kollege wurde Dr. Rösler von der Ärzteschaft mit Vorschusslorbeeren bedacht und ist seit langem der erste Gesundheitsminister, auf den die offizielle Ärzteschaft ohne Mistrauen zugeht. Nicht zuletzt deshalb, weil sie sich von einem Kollegen den Erhalt ihrer Privilegien erhofft. |
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Presseerklärung des vdää zur Eröffnung von MigrAr Frankfurt/M. |
Presseerklärung des Vereins Demokratischer Ärztinnen und Ärzte zur Eröffnung von MigrAr Frankfurt/Rhein-MainAm Donnerstag, den 2. September, wird um 9 Uhr die Gewerkschaftliche Anlaufstelle für MigrantInnen in prekären Arbeitsverhältnissen, mit und ohne Papiere „MigrAr Frankfurt/Rhein-Main“ im Gewerkschaftshaus Frankfurt a.M. (Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77) eröffnet. Der Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte gehört zu den Kooperationspartnern dieses Projekts, weil wir von den Menschen ohne Papiere, die sich uns Ärztinnen und Ärzte anvertrauen, wissen, wie belastend und krankmachend ihre ungeschützten Arbeitsbedingungen sind. Krankheit ist ohne Politik nicht heilbar. |
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Veranstaltung: Für ein solidarisches Gesundheitssystem, Karlsruhe, 13.09.2010 |
Vortrag und Diskussionmit Dr. Nadja Rakowitz (Verein Demokratischer Ärztinnen und Ärzte) - am: Montag, 13. September 2010
- um: 19:30 Uhr
- im: ver.di-Haus, Karlsruhe, Rüppurrer Str. 1, 7. OG
Veranstaltet von: Ver.di Bezirk Mittelbaden-Nordschwarzwald; DGB Ortsverein Ettlingen Malsch/Albtal; NGG Region Mittelbaden-Nordschwarzwald; ver.di Betriebsgruppe Städt. Klinikum Karlsruhe; Gewerkschaftliches Zukunftsforum Karlsruhe Hier finden Sie den Flyer V.i.S.d.P.: Elwis Capece / NGG Ettlinger Straße 3a 76137 Karlsruhe
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Veranstaltung: Solidarität statt Klassenmedizin, Riedstadt, 16.09.2010 |
Diskussionsveranstaltung zur drohenden "Reform" des Gesundheitswesensmit Nadja Rakowitz, Geschäftsführerin des Vereins Demokratischer Ärztinnen und Ärzte - am 16. September 2010
- um 19.30 Uhr
- in Riedstadt Wolfskehlen, Altes Rathaus, EG
Es laden ein: Arbeit und Leben Starkenburg, DGB Kreisverband Groß-Gerau, DGB Ortsverein Riedstadt |
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Veranstaltung: Der Patient als Ware, Marburg, 21.09.2010 |
Medizinische Versorgungszentren (MVZ) der Rhön AG verdrängen freie Haus- und Fachärzte in Marburg/Gießen: Was können wir gegen das Geschäft mit der Krankheit tun?Am: 21. September 2010 Um: 19:00 Uhr Im: Technologie- und Tagungszentrum (TTZ), Software-Center 3 (Frankfurter Straße), Marburg Vortrag und Diskussion mit - Prof. Dr. Hans-Ulrich Deppe (Medizinsoziologe)
- Dr. Nadja Rakowitz (Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte)
- Dr. Eike Schäfer (Facharzt für Chirurgie in Marburg)
- Dr. Rainer Fromm (Journalist und Autor, u.a. für ZDF)
Eine Initiative von Ärzten und Bürgern aus der Region V.i.S.d.P. Micha Brandt, Steinweg 2 ½, 35037 Marburg Kontakt:
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, www.notruf113.blog.de |
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Jahreshauptversammlung 2010 |
Gesundheitswesen für Alle ... oder profitabler Wachstumsmarkt?vom 22. bis 24. Oktober 2010 in der ver.di-Bildungsstätte Gladenbach (bei Marburg) Programm
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Leserbrief an das DÄB wegen Nachruf auf Sewering |
Zum Tod von Hans-Joachim Sewering schrieben Jörg-Dietrich Hoppe und Karsten Vilmar im im Deutschen Ärzteblatt einen Nachruf , in dem wesentliche Teile von Sewerings Vergangenheit nicht erwähnt wurden. Gerrit Hohendorf reagierte mit einem Leserbrief, der neben vielen anderen auch von Wulf Dietrich im Namen des vdää unterzeichnet wurde: München, den 26. Juli 2010
PD Dr. med. Gerrit Hohendorf Institut für Geschichte und Ethik der Medizin Technische Universität München Klinikum rechts der Isar Ismaninger Str. 22 81675 München tel. 089/4140-4041
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Betr.: Hans Joachim Sewering - Gestalter im Dienst der Ärzteschaft Deutsches Ärzteblatt Heft 28-29, S. B 1247 vom 19. Juli 2010 Sehr geehrter Herr Prof. Hoppe, sehr geehrter Herr Prof. Vilmar,der Nachruf auf Hans-Joachim Sewering im Deutschen Ärzteblatt enthält keinen Hinweis auf die Rolle, die er als Arzt in der Zeit des Nationalsozialismus gespielt hat. Angesichts der Bemühungen der Bundesärztekammer, zu einer Aufarbeitung der Medizin im Nationalsozialismus beizutragen und den Opfern der nationalsozialistischen Medizinverbrechen gegenüber historische Verantwortung zu übernehmen, ist das Verschweigen der NS-Vergangenheit Sewerings schwer nachvollziehbar. Den Unterzeichnenden ist daher die folgende Ergänzung historischer Fakten wichtig. |
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