Gemeinsame Pressemitteilung der AG Klimawandel und Gesundheit der Kritischen Mediziner*innen Deutschland und DNR

Klimawandel verursacht drastische Gesundheitsschäden

Gesundheitsaktivist*innen fordern Kohleausstieg mit Kundgebung und Flashmob Berlin, 07.04.2018

Anlässlich des heutigen Weltgesundheitstages veröffentlicht die AG Klimawandel und Gesundheit des Netzwerks Kritische Mediziner*innen Deutschland mit Unterstützung von des vdää und von Gesundheits- und Umweltverbänden ihr Positionspapier „Gesundheit braucht Klimaschutz". Darin fordern sie die neue Bundesregierung dazu auf, die Gesundheit ihrer Bürger und Bürgerinnen als höchste Priorität anzusehen, sowie globale Verantwortung zu übernehmen. Unabdingbar sei es, alles Notwendige für einen schnellstmöglichen und sozialverträglichen Kohleaussteg zu tun und diesen auf spätestens 2030 verbindlich festzulegen. „Die katastrophalen gesundheitlichen Folgen der Kohleverstromung sind viel zu lange ignoriert worden. Es gibt heute Alternativen in Form der Erneuerbaren Energien und damit keine Rechtfertigung mehr, Umwelt und Gesundheit durch Kohleabbau und -verbrennung weiter zu gefährden.

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Thesen von medico international

Paradigmenwechsel: 11 Thesen zu den neuen Herausforderungen an die humanitäre Hilfe

Das Elend der Welt hat längst ein Ausmaß angenommen, das durch Hilfe nicht mehr gemildert werden kann. Die ungebremste Krisendynamik der letzten Jahre hat das internationale humanitäre System gesprengt.

Lesen Sie die Thesen von Thomas Gebauer vom 17. August 2017 auf der Homepage von medico international weiter.

Pressemitteilung von MEZIS, UAEM und BVMD

Das Thema Global Health wird an den meisten deutschen Hochschulen vernachlässigt

Antibiotikaverschmutzung indischer Gewässer, immer mehr Erkrankte an multiresistenten Keimen und gleichzeitig kaum Forschung dazu an deutschen Hochschulen. MEZIS kritisiert zusammen mit der studentischen Initiative Universities Allied for Essential Medicines Europe e.V. (UAEM) und der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd), dass viele Medizinfakultäten ihrer globalen Verantwortung nicht gerecht werden. Dabei zeigen die neuesten Skandale, dass Gesundheit nicht nur national gedacht werden darf.

Menschenrechtsverletzungen und gesundheitliche Schäden in Griechenland

Zeugnis der Verarmung

In Griechenland sammelt eine Initiative Zeugenaussagen, um Menschenrechtsverletzungen und gesundheitliche Schäden durch die Sparmaßnahmen zu belegen. Damit soll eine Anzeige vor dem Internationalen Strafgerichtshof unterstützt werden.

Lesen Sie den Artikel von Chrissi Wilkens weiter in der Jungle World Nr. 43 vom 23. Oktober 2014

Plattform Globale Gesundheitspolitik

Globale Gesundheitspolitik – für alle Menschen an jedem Ort

Grundlagen für eine künftige ressortübergreifende Strategie für globale Gesundheit

Hrsg: Deutsche Plattform für Globale Gesundheit (DPGG), Juni 2014

Das Papier „Globale Gesundheitspolitik – für alle Menschen an jedem Ort“ wurde verfasst von der Deutschen Plattform für Globale Gesundheit (DPGG), zu der sich 2011 verschiedene im Gesundheitsbereich tätige zivilgesellschaftliche Akteure - darunter der vdää - zusammengefunden haben. Ihr Ziel ist es, unter den Bedingungen der fortschreitenden Internationalisierung der Lebensbedingungen den engen Zusammenhang zwischen globalen und lokalen Einflussfaktoren von Gesundheit stärker ins öffentliche Bewusstsein zu bringen, vorhandene Kräfte zu bündeln und in Deutschland politisch Einfluss zu nehmen.

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Lancet zum Gesundheitswesen in Griechenland

Greece’s health crisis: from austerity to denialism

Greece's economic crisis has deepened since it was bailed out by the international community in 2010. The country underwent the sixth consecutive year of economic contraction in 2013, with its economy shrinking by 20% between 2008 and 2012, and anaemic or no growth projected for 2014. Unemployment has more than tripled, from 7,7% in 2008 to 24,3% in 2012, and long-term unemployment reached 14,4%. We review the background to the crisis, assess how austerity measures have affected the health of the Greek population and their access to public health services, and examine the political response to the mounting evidence of a Greek public health tragedy.

Lesen Sie den Artikel von Alexander Kentikelenis, Marina Karanikolos, Aaron Reeves, Martin McKee, David Stuckler weiter in: The Lancet, Volume 383, Issue 9918, 22 February 2014

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Gesundheit braucht Politik
Zeitschrift für eine soziale Medizin
wird vom vdää herausgegeben und beschäftigt sich mit aktuellen berufs- und gesundheitspolitischen Themen.

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