Veranstaltung Bürger*innenversicherung Berlin 23.02.2018

Gerangel um die Bürger*innenversicherung

wie eine solidarische Versicherung für alle aussehen könnte

  • am: 23.02.2018
  • um: 19 Uhr
  • im: Vierte Welt, Studio, Zentrum Kreuzberg, Galerie 1. OG | Kottbusser Tor

Referent*innen:

  • Nadja Rakowitz, Medizinsoziologin und Geschäftsführerin vom Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte
  • Julian Veelken, Neurochirurg und Sprecher der Fraktion Gesundheit

Die Idee einer "Bürger*innenversicherung" ist durch die aktuelle politische Lage in den letzten Wochen groß in den Medien gewesen. Viele Ärzt*innen haben ihre Stimmen dagegen erhoben und entwarfen ein Schreckensszenario von Praxisschließungen, Unterversorgung und steigenden Beitragssätzen, falls die private Krankenversicherung abgeschafft werden würde.
Wir wollen mit den Mythen um die "Bürger*innenversicherung" aufräumen und zeigen, dass weder Praxen schließen noch die Beitragssätze steigen müssten. Außerdem wollen wir darüber diskutieren, welche Hürden und Fallen auf einem möglichen Weg in die "Bürger*innenversicherung" lauern.
Einen Überblick darüber, wie eine solidarische Versicherung für alle Menschen funktionieren könnte, wird uns Nadja Rakowitz,Medizinsoziologin und Geschäftsführerin vom Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte, geben. Julian Veelken, Neurochirurg und Sprecher der Fraktion Gesundheit, wird über weit verbreitete Ängste und Mythen unter den Ärzt*innen berichten.
Gemeinsam wollen wir diskutieren, welche Art der Krankenversicherung wir für sinnvoll und notwendig halten.


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Gesundheit braucht Politik
Zeitschrift für eine soziale Medizin
wird vom vdää herausgegeben und beschäftigt sich mit aktuellen berufs- und gesundheitspolitischen Themen.

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